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Baby - 9 Monate - kommt nachts stündlich
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Mein kleiner Junge kommt seit Wochen in der Nacht stündlich. Er hat auch tagsüber sehr viel Hunger (ist aber nicht dick oder moppelig).
Jetzt machen mich die Leute wieder verrückt mit Wasseradern oder Erdstrahlung.
Gibt es denn nicht noch andere Gründe??
Ritual haben wir. Feste Zeiten meistens auch. (Haben schon ein Mädchen - 2 1/2 Jahre)
Mit ihr hatten wir das selbe Drama.
Bett umstellen hat nie was gebracht. Es hat bei ihr dann irgendwann von alleine aufgehört, allerdings hatte sie diese unruhige Nacht und das schlechte schlafen über ein Jahr bis es vorbei war.
Jetzt hab ich natürlich Angst, dass es schon wieder so lang geht. Bin einfach grad etwas am Ende der Kräfte.
Stille nicht mehr, seit er 7 Monate ist. Er wird mit Schoppi nachts versorgt. (Manchmal fordert er fast einen 3/4 Liter über die Nacht verteilt).
Wer hat mir denn einen guten Tipp für ruhige Nächte???
LG Tina
LG Tina
Zum Thema es so machen wie mans für richtig hält. Bin ich absolut dabei. Es sollte niemanden interessieren was andere machen oder sagen. Jedes Kind ist unterschiedlich und hat unterschiedliche Bedürfnisse.
Meine Große hat nach dem 4. Monat mit Beikost anfangen wollen und meine Kleine hab ich bis zum 9. Monat fast voll gestillt. So ist das eben.
Warum sollte es heutzutage nicht richtig sein 6 Monate voll zu stillen@philipp??
Abgesehen von der Nahrung auch die Bindung zur Mama.
Finde so eine Aussage von einem Artz absolut grenzwertig.
Textauszug der WHO:
Die WHO empfiehlt, voll ausgetragene, mit Normalgewicht geborene Kinder bis zum sechsten Monat (180 Tage) ausschließlich zu stillen, d.h. ohne weitere Speisen und Getränke außer Muttermilch zu ernähren. In den ersten sechs Monaten konnten nämlich keine nachteiligen Effekte des ausschließlichen Stillens auf das Wachstum beobachtet werden, wenn die Mutter nicht unterernährt war. Ausschließliches Stillen bietet in dieser Zeit mehrere Vorteile für Kind und Mutter. Das Kind erhält einen besseren Schutz des Magen-Darm-Traktes vor Infektionen. Außerdem wurde bei Säuglingen, die sechs Monate ausschließlich gestillt wurden, eine bessere motorische Entwicklung beobachtet. Nach sechs Monaten jedoch kann Muttermilch allein die Ernährungsbedürfnisse des Kindes immer weniger befriedigen. In diesem Alter sind die meisten Babys bereit für Beikost.
und:
Häufiges Stillen nach Bedarf sollte mindestens bis zum Alter von zwei Jahren fortgesetzt werden, da Muttermilch weiterhin eine wichtige Quelle für viele Nährstoffe ist. Muttermilch ist während Erkrankungen des Kindes besonders wichtig, wenn das Kind das Essen verweigert, nicht aber die Brust. Stillen schützt in diesen Phasen vor einer Austrocknung und bietet die notwendigen Nährstoffe für die Genesung. Weiterhin wurde eine längere Stilldauer mit einem geringeren Risiko chronischer Erkrankungen und Übergewicht im Kindesalter und mit verbesserten kognitiven Leistungen in Verbindung gebracht.
Will da nicht drauf rum reiten aber das lesen viele und ich finde es einfach wichtig aufzuklären!!
Es ließe sich überlegen, wie man den Fütterprozess möglichst glatt ablaufen lässt.
Alles Gute!
Geholfen hat mir tatsächlich, dass ich die Situation akzeptiert habe...aber das hat laaaange Zeit gedauert, weil ich es einfach nicht konnte und wollte. Sie war auch tagsüber unausgeglichen und hat viel geheult oder genörgelt...
Mit 10 Monaten wurde es tagsüber plötzlich besser, einfach so und meine Freundin hat mir vorgeschlagen wegen dem schlechten Schlafen mal mit ihr zum Ostheopathen zu gehen. Ich bin hin und ich kann mir wirklich bis heute nicht erklären was die Frau mit ihr gemacht hat aber von diesem Tag an schlief mein Baby durch.....wirklich durch
Helfen kann dir vielleicht meine Erfahrung oder aber die Zeit. Versuche den Gang zum Ostheopath, bei mir hat es alles verändert....lies dich auch mal etwas in das Thema ein, dann weißt du das es auch kein Aberglaube oder Scharlatanerei oder sonstwas ist.
Liebe Grüße Nina
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