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Umzug mit Baby
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Unsere Kleine ist erst seit 3,5 Monaten auf der Welt und trotzdem denken wir gerade über einen Umzug nach. Es wird natürlich nicht jetzt gleich passieren, es muss noch einiges organisiert und geregelt werden. Deshalb frage ich mich auch gerade, ab wann ein Umzug für die Kleine zumutbar wäre - ab sieben Monaten, ab zwölf oder doch noch länger warten? Würde gerne die Meinung anderer Mütter dazu hören. Mein Mann kann meine Sorge irgendwie nicht so ganz nachvollziehen.
Liebe Grüße
Susanne
also ich wüsste jetzt auch keinen Grund der dagegen spricht, bzw würde ich denken je eher desto besser. Dann erinnert dein Baby sich nach ein paar Tagen wahrscheinlich gar nicht mehr dran - Zuhause ist, wo Mama und Papa sind
Je älter die Kids werden desto mehr Gewohnheit brauchen sie denn das gibt ihnen Sicherheit und Stabilität. Daher wird es schwieriger je älter sie werden. Wir haben mit unserem Sohn (2 Monate alt) letzte Woche zwei Nächte bei Oma & Opa geschlafen. Ich glaube es war ihm total egal, Hauptsache er hatte Mama, Papa, die gewohnte Milch und das gewohnte Einschlafritual, da war ihm die Umgebung wumpe.
Es war für sie kleine etwas stressig,aber nur Anden Tag des Geschehens, aber auch nur weil wir niemanden hatten,der sie hätte nehmen können, da alle arbeiten mussten..
Aber an nächsten tag war auch alles wieder gut für sie gewesen. Aber unsere Tochter mochte anfangs eh nicht so diesen Trubel.
Ich würde auch sagen je früher desto besser und vielleicht sogar wenn ihr einen Babysitter habt( Oma oder Opa , Tante oder so) dann ist es noch weniger Stress für Euch und das Baby
Allerdings hat sie noch relativ lange von den Kindern aus ihrem Kindergarten erzählt. Das hat mir richtig leid getan. Insofern wäre ein früherer Umzug sicher noch besser gewesen.
Wir haben letztes Jahr ein sanierungsbedürftiges Haus geerbt. Um die Kosten zu stemmen, mussten wir ein angrenzendes Grundstück aus der Erbmasse verkaufen. Mein Lebensgefährte ist selbständig, wir mussten also alles auf die Zeit legen, wo er weniger zu tun hat. Das war dann erst diesen Sommer soweit.
Da es in der alten Wohnung geschimmelt hat, und nicht zu knapp, bin ich mit dem Kleinen schon im Juni ins Haus, mitten auf die Baustelle. Keine Tapeten, keine Böden, aber dafür schimmelfrei. Ich habe zig Handwerkertermine koordiniert, und das alles "mal eben nebenbei". Inzwischen ist der Möbelwagen 3 Monate später gerollt, aber die Nerven liegen blank.
Mein Sohn, inzwischen 8 Monate, hat sich nicht dran gestört. Er wird jetzt manchmal etwas weinerlich. Kein Wunder, bei seinem Papa und mir liegen inzwischen die Nerven blank, wir haben immer noch viel zu tun, und da zicken wir uns schonmal ordentlich an. Das bekommt der Kleine natürlich mit... Mist!
Im Moment schlafe ich noch mit in seinem Zimmer. Wenn er nachts zu unruhig wird, nehme ich ihn mit auf mein Luftbett. Das beruhigt ihn.
Den Baustellenlärm und das ganze Tohuwabohu hat er allerdings gut weggesteckt. Er ist noch immer fasziniert, sobald doch nochmal ein Handwerker kommt. Er kennt jetzt Entrümpeln, Möbelpacker, Maler, Klempner, Dachdecker und Elektriker. Und er kennt inzwischen natürlich das schwedische Möbelhaus mit den 4 Buchstaben...
Trotz der Baustelle entwickelt er sich normal. Er hat mit 7,5 Monaten zu krabbeln angefangen, und zieht sich überall hoch. Keine Auffälligkeiten bei der U5.
Bei den Farben und Lacken sollte man etwas aufpassen. Der Maler, den wir hier hatten, ist ein Freund meiner Eltern. Er hat auf Farbe und Lack auf Wasserbasis geachtet, so dass wir möglichst wenige Schadstoffemissionen hatten. Hat er in der oberen Etage gearbeitet, haben der Kleine und ich uns nur unten aufgehalten und umgekehrt.
Ansonsten sind solche Umzüge trotzdem stressiger als ohne Baby. Man muss zwischendurch füttern, braucht einen Wickelplatz und das Baby will auch mal spielen. Da muss man selbst nochmal eine Spur geduldiger sein als sonst... Und für die Beziehung zwischen meinem Freund und mir war es teilweise eine echte Zerreißprobe...
Ich denke, unser Zwerg wird sich bei den Babyfotos mal wundern, dass nicht alle im Haus entstanden sind. Aber zum Glück wird er nicht mehr Erinnerung an den ganzen Stress hier haben.
Und dass man auch noch Monate nach dem Umzug Kisten herumstehen hat, kenn ich nur zu gut. Da darf man sich aber auch nicht zu sehr mit stressen.
Ach und danke euch allen für die Rückmeldungen - habt mich wirklich ein wenig beruhigt.
Aber vielleicht sollten wir uns ja nochmal zusammensetzen und in Ruhe alles besprechen. Meine größte Sorge habt ihr mir jetzt auf jeden Fall schon mal genommen, vielen Dank dafür!
Wir ziehen jetzt dann auch um macht des an Kind was aus auch wenn er des Haus schon kennt weil des das Haus von meinen Eltern ist.
meine Erfahrung ist, dass alles ok ist, so lange Mama da ist.
Ich glaube, die Zwerge bekommen mehr von dem Stress mit als von dem Umzug an sich.
LG
ich habe nun gar nicht geschaut wie aktuell dieser Faden überhaupt ist. Egal : Sinn macht es auf jedenfall das ich dazu was schreibe.
Vor einem Jahr habe ich einen Oberschenkelhalsbruch gehabt und war in der SW 23 . Dies war nicht geplant.
Die Schlüsselübergabe hatten wir dann mit Krücken gemeistert. ( Entfernung von der bisherigen Wohnung in das neue Haus fast 900 km ).
Der ET war der 24.01.2016. Da ich aber ab Nikolaustag Blutungen und Atmenprobleme bekam und alles zuviel wurde und wir am 09.12.2015 in der Klinik zum Vorgespräch zum geplanten Kaiserschnitt hatten wurde das aufgrund meines Zustandes auf dem 11.12.2015 vorgelegt.
Somit konnte der angedachte Umzug ins Haus nicht stattfinden. ( schwanger)
Leider war sie ja ein Frühchen und aufgrund dessen mußte sie 4 Wochen in der Klinik bleiben. wir konnten daher an dem Umzug nicht weitermachen .
Nach der Entalssung packten wir dann mit mehreren Leuten an und haben dsa dann innerhalb von 8 Wochen ( Elternzeit von meinem Mann) geschafft.
Wir fanden das dann besser da sie nur liegend transportiert wurde und Bewegungsdran nicht hatte und auch sonst sehr viel schlief.
Ende März war dann die Wohnung leer und die Schlüsselübergabe fand dann auch statt.
Die letzten Kisten sind immer noch nicht ausgeräumt aber es ist eigentlich echt harmlos was noch zzu tun ist. Im Sommer haben wir und viel mit dem Garten beschäftigt und somit viel im Haus alles öiegen.
Gruß schlingeline
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