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Schon 12 monat alt aber er schläft die nacht nicht durch
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unser sohn hat auch noch nie durchgeschlafen mit fast 13 Monaten, still auch noch, komm nicht dazu abzustillen, wei er schnell wieder weiterschläft, Flasche nimmt er auch nicht, Schnuller ja, reicht aber nachts nicht, er will die Brust, trinkt aber auch viel. Er bekommt Zähne, die ersten kamen erst mit 11 Monaten, Impfung war auch, das längste am Sück waren 4 Stunden die er mal geschlafen hat. Essen tut er auch nicht viel, an einem Gläschen isst er 3 Tage, wenn ich ihm Brot mache, isst er 4 Häppchen und selten das er von 100 ml Milch den Abendbrei ganz aufisst, wenn ich da höre was andere so essen, er wiegt nur 7700 g, aber noch normal laut Kinderarzt, ich soll halt abstillen damit er tagsüber mehr isst, aber wie denn wenn er nicht will???? Die Brust verweigern kann ich (noch!) nicht, versuch schon es tagsüber auf 3 mal zu reduzieren. Meine Hebamme meint auch, so lange ich nachts noch so viel stille, macht ihn das satt. Ich schaffs noch nicht durchzuziehen, bin wahrscheinlich noch nicht so weit, die Kinder würden auch spüren ob wann abstillen will oder nicht. Also weiter durchhalten, oder mal den Papa hingehen lassen, funktioniert aber auch nur
manchmal bei uns.Nach unserem Urlaub Mitte August will es durchziehen, ihm nachts nur noch Wasser anzubieten und halt mal unruhige Nächte in Kauf nehmen, der Grosse hat dann Ferien, dann stört es ihn nicht so.
Er ist 14 und bei ihm war das Abstillen viel, viel leichter.
Sie ist auch sehr zierlich, klar ab einem gewissen Alter reicht Milch als Hauptnahrung nicht mehr aus. Zudem kommt das sie bei jedem Infekt sofort ins Krankenhaus müssen weil sie zu leicht ist und eventuell noch abnehmen könnte.
Die Kinder trinken sich nachts satt und essen dann tagsüber nichts mehr, das ist ein Teufelskreis.
Dadurch sind die Kinder auch so leichtgewichtig.
Macht das lieber heute als Morgen, klar ist das erstmal hart, aber so tut ihr eueren Kindern keinen Gefallen!
Ich hab es mir auf jeden Fall nach unserem Urlaub Mitte August vorgenommen, vielleicht auch Ende Juli wenn der Große paar Tage bei seinem Freund ist, man hat dann immer schlechtes Gewissen wenn der Kleine schreit u. der Große dann auch keine Ruhe hat.
Aber mit 2 noch 3 Flaschen ist schon heftig.
Ich hatte bei meinem Sohn, damals 13 Monate alt, eine ähnliche Situation. Allerdings hat er nicht wirklich getrunken, sondern nur genuckelt und er stand auch so recht gut im Futter. Tagsüber habe ich kaum noch gestillt. Eigentlich nur dann, wenn ihn etwas sehr aufgeregt hat und er Beruhigung brauchte.
Ich konnte mich nachts kaum noch bewegen, "durfte" nur auf einer Seite liegen und wehe ihm rutschte die Brust aus dem Mund... Da konnte ich was erleben. Geholfen hat nur das Abstillen. Eines morgens bin ich aufgewacht und wusste -Heute ist Schluss. Und so war es dann auch.
Ich denke, ihr müsst einfach so lange weitermachen, bis ihr auch an diesem Punkt seid. Wann das sein wird, entscheidet ihr ganz alleine. Da gibt es kein Richtig und kein Falsch.
Aber wenn ein Kind dadurch am Tag nix ist sollte man handeln, zumal 7.7 Kilo noch im Rahmen sind,aber doch grenzwertig.
Das mit dem Schlafen wird nie was wenn das Kind am Tag kaum was ißt und nachts Hunger hat, außerdem sollte man auch immer an die Zähnchen denken, das nächtliche Stillen ist dafür alles andere als optimal.
Als unsere Tochter 6 Monate war, haben wir sie in ihr Zimmer ausquartiert, weil ich etwa alle 30 Min durch sie wach war. Etwa zwei Monate danach habe ich angefangen abzustillen (hatte auch nur noch abends und nachts gestillt). Eben, weil sie nachts bis zu 3 Mal kam und nicht durchschlafen KONNTE. Bis dahin bin ich 2-3 Mal nachts zu ihr zum Stillen. Es waren 2-3 anstrengende Nächte, aber es hat sich gelohnt. Sie bekam dann die Flasche, die sie dann nur noch 1 Mal verlangte - und zwar meistens zwischen 5 und 6 Uhr! Danach konnte sie (und ich auch) noch bis 8-9 Uhr weiterschlafen. Nach etwa 5-6 Wochen wollte sie dann nachts gar nichts mehr trinken! Sie schlief durch (20-8 Uhr)!
Es hab sicherlich schwierige Momente und die schlaflosen Nächte sind mit dem Abstillen sicher nicht für immer vorbei. Aber es hat einen großen Teil dazu beigetragen, dass wir alle wieder entspannter und tiefer schlafen können.
Wir mussten auch verschiedene Milch und Fläschchen/Sauger ausprobieren. Aber wir haben etwas gefunden, das sie mag.
Jetzt schlafen wir nicht, weil sie uns brauchen oder nicht schlafen kònnen, hunger haben... und in 14 jahren fahren wir mitten in der nacht los und holen sie von irgendeiner party ab
ALLES ist eine einstellungssache... und seitdem ich immer den TAG und die NACHT nehm... jeden tag neunund eben schau wie die Rahmenbedingungen sind und alle zufrieden sind gehts mir persönlich 1000 mal besser...
die ersten 2 jahre zu analysieren warum sie nicht schlafen ist eh egal... kaum weißt es kommt was anderes
Das mit dem abstillen ist auch so ne sache...
wenns die mama echt stört bzw. Es seeehr kräftezehrend ist, dann hört man auf und muss einen weg finden... wasser etc. Nur mei, wenn die auch viel durst haben steht man trotzdem alle stunde auf
Mit dem durchschlafen hat das nicht viel zu tun
Mein großer hatte ne phase mit einem jahr, da hat der über EINEN liter wasser getrunken nachts
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