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Baby ist immer unausgeglichen
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Er hat immer geschrieen, man konnte nie mit ihm raus und egal was ich auch machte, er schlief nicht und brüllte nur.
Mit dem Schlafen hat es sich verbessert aber nur kann er sich kaum selber beschäftigen und will immer das ich ihn hoch nehme und ja nicht aus den Raum gehe.
Ich hab immer viel mit ihm gemacht, war immer überall dabei, hab oft ein schlechtes Gewissen, wenn ich Ihn ins Laufgitter lege um mal zu duschen oder zu essen.
Viele sagen ich soll ihn ruhig mal brüllen lassen, aber wer hält das auf dauer aus;(
ich bin oft mit meiner Kraft am ende und weiß nicht was ich falsch gemacht habe;(
Vielleicht hat ja jemand auch dieses Problem und einige Tipps.
Leider kann ich dazu nicht mehr sagen da ich Glück habe und mein Käfer Super pflegeleicht ist!
Hoffe dir können da n paar Leute bessere Tipps geben als ich!
*alles gute
viel ekinder kommen in diesem alter mal wieder in eine fremdelphase. so ist also mama das einzigst wahre, was es gibt.
und wenn mama eben mal nicht im raum ist, oder sich mal kurz mit etwas anderem beschäftigt, dann ist das für die kleinen zwerge die hölle.
kann dein spatzi denn schon krabbeln? wenn ja, dann plane für deine machenschaften außerhalb des raumes etwas mehr zeit ein, und motiviere ihn, mitzukommen.
ansonsten bleibt dir wohl nur, das du ihn ständig mitnimmst, und dich die ganze zeit mit ihm zusammen beschäftigst, oder du lässt ihn, um vll mal einen teller in die küche zu bringen wirklich mal kurz meckern.
wenn du wäsche aufhängst, und er dann meckert, dann gebe ihm doch vll mal 1-2 wäscheklammern in die hand. dann hat er erstmal was neues, was er entdecken kann, und du kannst schnell die wäsche machen. als beispiel...
wenn du kochst, kannst du ihm zum beispiel 1-2 töpfe/plastikdosen und nen kochlöffel in die hand drücken, und ihn machen lassen.
das wären jetzt so meine tips. wobei meine kleine echt pflegeleicht ist, in der hinsicht (sie wird jetzt anfang april 11 monate).
sie spielt alleine, entdeckt ihre welt, und ist nur knatschig, wenn sie hunger hat und/oder müde ist.
ansonsten nutzt sie auch gerne die situation aus, wenn ich den raum verlasse, um auch mal an dinge zu gehen, wo sie nicht ran soll.
haben in der schrankwand unten ein schubfach, wo computerzubehör, ladegeräte ect.pp drin sind.
naja, den griff habe ich bereits abgeschraubt, und heute hat sie raus bekommen, wie sie das ding auch so auf bekommt.
also muß cih mir schnell überlegen, was ich da jetzt noch mache.
so war meine große übrigens in dem alter noch nicht. und als sie soweit war, hat ein einfaches "nein" gereicht.
mein Sohn war als Baby pflegeleicht und hatte keine Probleme mit dem Schlafen.
Aber mit 1 Jahr hat bei uns Mama-phase angefangen. Er wollte immer mitgenommen werden, immer alles sehen, was ich mache usw. Sogar auf Klo-gehen ohne ihm ist unmöglich. Und sich alleine beschäftigen konnte er laaange gar nicht. Jetzt klappt es besser, er kann was selbst machen, aber muss jemand im Raum sein Mama oder Papa.
Es hat mich am Anfang sehr genervt, kein Schritt machen zu können. Dann aber habe mich dran gewohnt. Man kann da nichts machen, außer mitnehmen und in alles einbeziehen.
Mit 11 Mon ist noch schwer, die sind noch nicht so mobil. Hast du eine Tragehilfe, falls er noch nicht läuft.
Und ich habe gemerkt, dass er wirklich Angst hatte, dass Mama verschwindet. Deswegen schrie er so und war immer hinterher. Es ist immer noch so, das er mir folgt. Manchmal kann aber kurz alleine bleiben und es ist nicht mehr so extrem (2,5J). Und es ist besser, weil man ihm was zeigen/erklären und Sachen zusammen machen kann.
Also halte noch 1 Jahr durch, spätestens dann wird es besser!!!
Also mein Tipp wäre, sich mit der Situation zu arrangieren und sich zu entspannen. Ich meine jetzt, dass du es wie selbstverständlich siehst, dass er immer dabei ist. Gib ihm was zum Spielen aus Alttagssachen. Sie sind immer interessanter, als Spielzeug. Mein Sohn spielte immer mit Papier, Wattestäbchen, Plastikflaschen usw und fast nie mit Spielzeug im dem Alter.
Hol dir Hilfe, so dass du mal Kindfreiezeit hast.
Scheiße auf Haushalt, das Kind geht vor.
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