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Tochter (9 Monate) u.Sohn (4 Jahre)-Schlafchaos in der Nacht
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jetzt muss ich mir hier auch mal paar Ratschläge holen und ich hoffe Ihr habt paar hilfreiche für mich!
Mein Problem:
Meine Tochter wird nächste Woche 10 Monate alt. Tagsüber wird sie garnicht mehr gestillt. Dafür hat sie Nachts großes Verlangen
Hinzu kommt, dass mein Sohn seit ca. 2 Monaten jede Nacht aufwacht und dann jedesmal zu uns ins Bett kommt. Ich habe keine Kraft mehr, Nachts noch mit ihm zu diskutieren, das er in sein Bett gehen soll, weil die Kleine ja auch noch wach wird.
Mein Mann arbeitet im Schichtdienst und kann mir daher Nachts kaum helfen. Mittlerweile bin ich so fertig, dass ich jeden Tag einfach nur noch irgendwie durchziehe und Abends total platt bin!
HInzu kommt noch, dass mein Sohn halbseitig gelähmt ist, aufgrund ner Hirnblutung in der Schwangerschaft, und ich daher auch viele Termine bei Ärzten und Therapeuten habe.
Nun wollte ich gerne Ratschläge haben, wie ich das nächtliche Chaos vielleicht etwas eindämmen kann!
Achso, mein Sohn ist Nachts auch noch nicht trocken. Er trägt noch ne Windelhose, die teilweise auch mal ausläuft. Dann heißt es in der Nacht auch noch Bett frisch beziehen und Kind umziehen!
Liebe Grüße Steffi
http://www.nestwaerme.de/index.php?id=721
Kann ich dir nur empfehlen,sind oft ältere Leute,die z.B.mit den Kindern mal spielen,basteln,spazieren gehen usw.
Also ich glaub schon das Du da Hilfe in Anspruch nehmen kannst und auch solltest. Nur wie weiß ich leider auch nicht. Evtl. Mal im Net stöbern wegen Info-Hotlines? Ich weiß das ist jetzt nicht gerade die größte Hilfe. Sorry.
Wegen dem abstillen. Was bekommt sie unter Tags? Vllt. Abends eine größere bzw.etwas Sättigendes anbieten.
Wie stillst du in der Nacht mit Licht oder doch eher im Dunklen? Oder du machst ihr ein Flascherl (da ist stillen jedoch nicht so belastend). Benutzt sie einen Schnuller? Da gibt es viele Faktoren, die darauf Einfluss haben.
Hast du sonst niemanden im Familien- bzw. Freundeskreis der Dir unter die Arme greifen kann. Ich wünschte ich könnte Dir mehr helfen.
@ eibischteig: Die Kleine bekommt Abends nen Abendbrei von Milupa und Wasser. Sie isst fast immer die ganze Portion auf. Trotzdem wird sie meist nach 2-3 Stunden wieder wach und hat riesen Hunger. Da hilft auch kein Tee oder Wasser. Sie lässt sich nur mit der Brust beruhigen.
Ich stille sie im Dunkeln. Nen Schnuller hat sie auch, aber den nimmt sie raus und wirft ihn weg, wenn sie die Brust will.
Unsere Familien wohnen ca. 400-500km weit weg und unsere Freunde haben auch fast alle Kinder!
Danke für Eure Antworten!
Vllt.kannst auf die Weise Unterstützung bekommen.
Ich hab es damals versucht mit aus dem Gitterbett nehmen und an mich kuscheln lassen. V.a. an meine Brust nur war der Schnuller als Brustwarze "getarnt". Ist fies ich weiß. Hat aber funktioniert. Aber da war auch kein 2. Kind. Es gibt aber auch Milchersatzprodukte die kalt und warm gegeben werden können. Vllt. Ist das eine Lösung. Vllt. Vorher die Brust und dann Flascherl hinterher und dann Schnuller. Du wirst einen Weg finden. LG und viel Kraft
Hol dir hilfe... das würd ich auch sagen, dass du zumindest am tag mal bissi entspannen kannst!!
Und nachts nimm doch normale windeln, die laufen nicht so schnell aus...
Hört sich so pillepalle an, ein kind nachts umzuziehen, aber wenn man eh nicht schläft muss dad nicht sein!!
Ohne papa nachts solche marathons zu laufen ist echt hart und geht an die substanz!!!!
Heute war ich nach dem Schlafmangel der letzten Wochen und Monate so fix und alle, dass ich Kopfschmerzen und Schwindelattacken hatte, sowie brechen musste! Das zerrt echt an der Substanz!
Vor allem wo und wie um Hilfe ansuchen.
Wie gesagt, wir hatten etliche Salben..........
Ich wäre ja froh, wenn ich wenigstens Nachts mal wieder ordentlich durchschlafen könnte. Mittags schläft die Kleine nach solchen Nächten manchmal 3-3 1/2h! In dieser Zeit muss ich dann aber immer meine Hausarbeiten machen...
Vielleicht vorab mal in einer Beratungsstelle (sowas wie Caritas, Diakonie, AWO etc.) nachfragen, ob da überhaupt ein Anspruch besteht und welche Voraussetzungen es dann ggf. braucht.
Alternativ könntest Du auch eine Mutter-Kind-Kur beantragen - da hättest Du zumindest die Entlastung, dass kein Haushalt etc. an Dir hängt und Du auch mal Zeit für Dich finden kannst! In Einrichtungen, die sich auf Handicaps spezialisiert haben, gibt es vielleicht sogar noch echte Tipps für den Umgang mit Euren Problemen.
> An ne Mutter-Kind-Kur hatten wir auch schon gedacht, aber mein Mann würde
> auch gern ne Vater-Kind-Kur machen, aber als Familienkur gibt es das nicht.
Dann soll dein Kinderarzt es einfach so drehen,dass ihr miteinander gehen könnt... Du mit dem einem Kind er mit'm anderen und dann natürlich zeitgleich in der selben Einrichtung!,
Liebe Grüße Natascha
> MamaSteffi0912 hat geschrieben:
> > An ne Mutter-Kind-Kur hatten wir auch schon gedacht, aber mein Mann würde
> > auch gern ne Vater-Kind-Kur machen, aber als Familienkur gibt es das nicht.
>
>
> Dann soll dein Kinderarzt es einfach so drehen,dass ihr miteinander gehen könnt...
> Du mit dem einem Kind er mit'm anderen und dann natürlich zeitgleich in der selben
> Einrichtung!,
> Liebe Grüße Natascha
das wollte ich auch vorschlagen du machst ne kur mit einem kind und dein mann mit dem anderen...müßte doch eigentlich gehen oder?
Aber es gibt auch Familienkuren! Oder der Vater kommt als Begleitperson mit - bei meiner letzten Kur hatten das drei Familien so gemacht... Der Mann bekam dann keine Anwendungen und mußte auch ein wenig zuzahlen, aber es war wirklich nicht teuer.
Hab schon mal ne Bekannte gefragt, wir Kurberatung macht, aber sie meinte, dass alle 4 zusammen leine Kur genehmigt bekommen würden. Nur der andere Elternteil mit Eigenbeteiligung! Aber mein Mann hätte auch mal ne Kur nötig!
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