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Spielen
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wollte mal hören, wie eure kleinen so spielen, meine maus ist heut genau acht monate und sie mag sich überhaupt nicht gern mal allein beschäftigen, sie spielt meist nur, wenn ich mich dazusetze, mach ich ja auch, aber es geht halt nicht immer und dann weint sie meist, auch wenn ich im selben raum bin. hab das gefühl sie ist verwöhnt, sie brauchte schon immer absolute zuwendung (schreikind), ich lass sie jetzt aber auch mal meckern. auch spielt sie nicht dauerhaft mal mit einem spielzeug, es wird schnell uninteressant, sodaß ich ständig was neues erfinden muss. am liebsten mag sie an meiner hand umherwackeln (sie läuft schon etwas) und sich die dinge in der wohnung anschauen, aber das geht auf dauer mächtig auf den rücken. wie ist das bei euch? mach mir schon echt sorgen, wie das in vier monaten in der krippe mal werden soll.
liebe grüße anisma
meine tochter ist jetzt 9 monate und spielt auch nicht alleine mit ihren spielsachen und uninterresant werden ihr die sachen auch sehr schnell.meine tochter nimmt immer ganz gern mein handy oder die fernbediehnung und spielt damit ist für sie wohl interresanter oder sie krabbelt durch die wohnung und guckt ob sie etwas interresantes findet.also bei mir ist es nicht viel anders.
liebe grüße bella
ja das kenn ich fernbedienung und handy....und wehe es ist ne zeitung in sicht,die schnappt sie sich sofort.würde sie ja mit spielen lassen aber die zeitung landet im mund und wird durch gekaut
sie wird 9 monate und kann sich auch nur kurz mit spielsachen beschäftigen.krabbeln kann sie noch nicht...liegt wenn nur auf dem rücken und wenn sie sich mal auf dem bauch dreht wird nur gemeckert.das mit dem weinen kenn ich auch ich mußte nur nicht in sichtweite sein schon gings los...das ging so ca 3 wochen jetzt gehts wieder.denke mal das hatte mit der Angstphase (fremdeln)zu tun.
lg an alle
danke schonmal für eure antworten, dann bin ich ja schonmal etwas beruhigt, das es bei euch ähnlich ist. kenn halt einige babys aus meinem bekanntenkreis, die stundenlang irgendwo sitzen und sich mit sachen beschäftigen ohne zu mucken. gibt eben auch da solche und solche
dann, eine schöne woche euch allen.
oh, ich kenne das zu gut. Mein Sohn (heute 9 Monate geworden) spielte nur, wenn ich daneben saß. Wenn nicht, schrie er. Irgendwann fing er sogar an, Spielzeug in die Hand zu nehmen, kurz zu bespielen, sie wegzuschmeißen und dann zu schreien.
Irgendwann war ich völlig fertig und verzweifelt. Schließlich war der Sohn meiner Nachbarin immer so ein Sonnenschein, spielte stundenlang mit sich und war einfach nur so glücklich
Da ich sowieso zur U-Untersuchung war, erzählte ich mein Problem unserer Kinderärztin. Sie erklärte mir, dass sie das relativ oft hört. Vor allem von Müttern mit dem ersten Kind. Man würde alles richtig machen wollen, bespielt das Kind und stresst es damit. Würde so weit gehen, dass das Kind immer auf das nächste und bessere Spielzeug wartet und mit nix mehr zufrieden ist.
Ihr Rat (wobei der Kleine da ca. 6 Monate alt war):
Ihn hinlegen, wenn er schreit beruhigen, aber nicht auf den Arm nehmen und schreien lassen. 10 minuten, dann wieder hingehen, beruhigen, nicht auf den Arm nehmen. Usw.
Klingt barbarisch, ist es aber gar nicht. Meiner schrie nur max. 1 Minute, dann griff er sich ein Spielzeug und spielte fröhlich vor sich hin.
Das war auch ihr Prinzip. Ihn nicht ständig bespaßen, sondern auch mal selbst machen lassen. Ich habe immer zugesehen, dass rund um ihn in Greifweite Spielzeug lag. Und war nie ein Problem.
Heute ist es immer noch so. Ab und zu schreit er, weil er grad keinen Bock hat. Aber dann greift er sich sofrt ein Spielzeug und alles ist gut.
Ansonsten noch ein Tipp: Ich habe eine Kiste mit Spielzeug. Ab und zu nehme ich sein aktuelles LIeblingsspielzeug weg, packe es in die Kiste und hole dafür ein anderes raus. So bleibt alles immer irgendwie aktuell. Und einige Sachen hat er halt nur im Laufgitter, 2 nur am Wickeltisch usw.
lg
Ach ja, daneben sitzen muss ich nicht mehr unbedingt. Wenn ich es allerdings nicht tue, fängt er an, die Katze zu jagen oder Schränke auszuräumen. Also tue ich es freiwillig
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