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Traurig, beim Gedanken ans Abstillen???!!!
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LG
Kema
mein spatz ist am 06.07. ein jahr alt geworden und wir haben es noch nicht ganz mit dem abstillen geschafft
aber mir geht es ähnlich wie dir, bei dem gedanken, dass ich ihn so gar nicht mehr stillen muss werde ich irgendwie ganz wehmütig. ich mein irgendwie freue ich mich auch darauf meinen körper wieder nur für mich zu haben, doch die stillzeit war einfach immer eine besondere zeit - halt "unsere" zeit
Hat deine Maus auch manchmal nachts noch Durst? Es war bisher immer so einfach- Kind wird wach, hat Durst- anlegen - weiterschlafen. So gehts zumindest das letzte viertel Jahr.
Den Gedanken kenne ich nur zu gut.
Ich bin auch eine Langzeitstillerin, Theo ist nun gut 17 Monate und bekommt noch früh und abends die Brust. Nicht zum Einschlafen, sondern mehr zum Kuscheln. Bei meinen anderen Jungs habe ich mich damit getröstet, dass sie ja nicht die letzten sind, bei Theo ist dass nun was anderes. Also versuche ich, die Zeit noch zu genießen, bei uns ist es in 6 Wochen so weit, dass Arbeitsbedingungen abgestillt werden muss.
Lg
Er wird immer zu selben Zeiten wach (vllt ist es schon mehr Gewohnheit?) und Tee oder Wasser mag er dann nicht, nur die Brust. Bekommt er sie nicht, nörgelt er, schläft nicht ein. Nachts ist es auch so anstrengend ihn abzulenken, man will ja auch selbst schlafen...
Wie gesagt, manchmal merke ich, dass er hunger hat aber oft nukelt er nur ein bisschen daran und fertig.
Traurig macht mich der Gedanke ans Abstillen auch, aber der Wunsch endlich mal durchzuschlafen ist auch schon stark.
Uns läuft dann auch ein wenig die Zeit davon, mein Lebensgefährte ist wahrscheinlich der älteste Papi hier.
@ankaro: wie alt sind den die beiden älteren???
etwas wehmütig bin ich auch.Gehöre wie nautilus zu den Septembermamis 2011 und Simon ist jetzt 10 Monate.Ich stille noch morgens manchmal und abends.
Zum Nachts stillen kann ich nichts sagen.Simon mochte es von sich aus seit dem 5.Monat nicht mehr.Da kann ich also nicht helfen.
Er trinkt Nachts nur Wasser.
Da wir Mitte nächsten Jahres wieder anfangen wollen zu hibbeln hoffe ich dass ich beim nächsten Kind wieder stillen kann.
Lg Kathrin mit Simon
ich bin auch dabei immer weniger zu stillen, mittlerweile bekommt mein kleiner (7 Monate) nur noch 2x am Morgen die Brust. Die anderen 3 Mahlzeiten wurden komplett durch Breie ersetzt. Bis vor kurzem habe ich auch noch nachts gestillt, aber meine KiÄ meinte bei der U5, ich soll ihm das langsam abgewöhnen weil er es eigentlich nicht mehr bräuche und nur Gewohnheit sei. Wenn er wach wird, und er wird es 2-3 mal, dann biete ich ihm Wasser an. Leider schläft er nun nicht mehr so schnell ein
Als ich ihn noch abends und nachts gestillt habe ist er bereits beim Trinken wieder eingeschlafen, was das zubett Bringen echt unkompliziert gemacht hat.
Ich würde immer wieder stillen, auch wenn ich als Mutter auf so einiges verzichten muss. Werde die restliche Zeit die ich noch stille sehr genießen...
Lg
dein kind kommt ja ziemlich genau zu den selben zeiten wie mein spatz
nachts hat er immer nur so ein bisschen durst, so richtig trinkt er immer um vier uhr an der brust und dann auch länger - so 10min. dann schläft er meist bis so 6.15uhr, länger ginge auch gar nicht weil wir so gegen 7.20uhr los müssen. doch am wochenende schläft er dann auch mal so bis kurz vor 7
Also bei uns lief das folgendermaßen ab:
Janus hat immer sehr schlecht gegessen, da konnte ich nicht abstillen, da er die Milch noch brauchte, nach einer Krankheit musste er aber einiges an Gewicht aufholen und hat richtig reingehauen, ab da habe ich ihn nur noch vor dem Schlafengehen gestillt.
Das war zu einer Zeit (er war ca 9-10 Monate) als er auch nachts trotz Stillen nicht wirklich weiterschlafen wollte (ich hatte noch 2-3 mal gestillt). Da habe ich mir gedacht, wenn er eh Theater macht, trotz Stillen, dann kann ich jetzt auch die Gelegenheit beim Schopfe packen. Wenn er wach wurde, habe ich ihm also eine Flasche angeboten - die hat er verweigert und ist irgendwann einfach so wieder eingeschlafen. Ab da habe ich ihm nichts mehr angeboten - und siehe da - nach 2-3 Tagen hat er von ca 19:30-5:30 Uhr durchgeschlafen. Dann bekommt er Frühstück (Milch-Hirse-Brei).
Einige Wochen lang hat er dann abends nach seinem Milchbrei noch die Brust bekommen, bis einfach keine Milch mehr da war. Als das Stillritual dann abends auch weggefallen ist, gab es nochmal 1-2 Tage Gemoser vor dem Einschlafen und ab dann war es kein Problem mehr - es hat sich alles von selber geregelt. Nur, da er keine Milch TRINKT (Glas, Becher, Flasche) bekommt er halt 2x am Tag Milchbrei...
Was mir nur wichtig war, war, dass ich immer zu dem Kleinen hingegangen bin, als er geweint hat, oder er sogar bei mir schlafen durfte - er sollte nicht das Gefühl haben, die Mama wäre jetzt nicht mehr da!
Wie gesagt, bei uns ging die Umstellung wirklich problemloser, als ich gedacht hätte! Und mein Kind war sehr fixiert auf das Stillen!!!!
LG
Kema
Noch was, an alle die, die noch stillen: Ich habe noch immer nicht meine Regel, nach so vielen Monaten, wann kam die bei euch oder geht es noch jemandem so???
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