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nächtlicher Terror - brauche Ratschläge
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bin noch etwas fertig von der Nacht. Naja eigentlich geht's ja schon eine Woche so...
Sarah ist jetzt 9 Monate und 3 Wochen alt. Vor 2 1/2 Wochen hat sie ihre ersten kleinen Schrittchen gemacht und das übt sie jetzt seit letzter Woche täglich.
Zu Wéihnachten hatten wir meine Mutter für ein paar Tage zu Besuch. Aus Platzgründen ist momentan das Kinderzimmer auch gleichzeitig unser Gästezimmer und Sarah musste 3 Nächte bei uns mit im Schlafzimmer übernachten. Da sie einen ziemlich leichten Schlaf hat, ist sie fast jedes mal wenn jemand in's Zimmer kam (Papa oder Oma - die durch musste ins Kinderzimmer) wach geworden und letzlich haben wir unsere Maus mit im großen Bett schlafen lassen...
Oma ist wieder bei sich zu Hause, Sarahs Bett steht wieder in ihrem eigenen Zimmer.
Nur leider schläft unsere Kleine nicht so richtig in ihrem Bettchen. Wenn ich sie abends hinlege, schläft sie ungefähr eine Stunde und dann geht das Geschrei und geweine los. Egal ob ich sie dann im Bett beruhige oder auf den Arm nehme (was bisher immer funktioniert hatte), sie schläft zwar kurz wieder ein, aber sobald sie sich auf die Seite dreht ist sie wieder hellwach - und wehe ich bin nicht zu sehen. Dann gibt's Terror. Ich habe keine Kraft (oder bin auch nicht konsequent genug?) um mich jetzt 3 Stunden an ihr Bett zu setzen, damit sie in ihrem Bett schläft, also ist sie wieder bei uns im Bett.
Das kann aber nicht die Dauerlösung sein.
Habt ihr eine Idee woran es liegen könnte (Zähne schließe ich erst 'mal aus - der Bernardiener ist weit und breit nicht zu sehen). Ratschläge was ich machen kann, um Sarah wieder für ihr eigenes Bett zu begeistern sind sehr willkommen.
Danke.
Nadine.
hm....ich befürchte, deine Motte hat sich an das Mamakuschelbett gewöhnt und mag nun einfach gern bei dir sein??? Is ja auch wieder ne Umstellung für sie und ich denk, das du mit viel Geduld und Liebe sie wieder an ihr Bettchen gewöhnen kannst/ solltest....sie hat sicher auch Verlustängste...und muss sich an diese Situation erst wieder gewöhnen?
Versetz dich mal in ihre kleine Kinderseele grad...
Ich rate dir, lass sie weiter in ihrem Bett einschlafen und versuch die Zeit, wo sie weint, sie nicht mehr mit zu dir ins Bett zu nehmen. Vielleicht kannst du ja erstmal ihr Bett neben deins stellen....und es dann wieder nach und nach in ihr Zimmer. Oder sie schläft dauerhaft bei euch im Bett weiter, aber d scheinst du auch nicht so zu wollen?!
Ohne Protest wird sich deine Tochter nicht an das weiterschlafen in ihrem Bett gewöhnen, wenn du sie immer wieder zu euch ins Bett holst...leider gehen einige Neuerungen oder Umgewöhnungen nicht ohne weinen, schreien und Protest ab....hauptsache, du lässt sie nicht allein.
Ansonsten sag ich dir: hab Geduld....ich muss da auch grad durch....will meiner abgewöhnen, mit Flasche einzuschlafen oder weiterzuschlafen....geht auch nicht ganz ohne Protest....und des ist manchmal nervzerrend...aber sie machen es ja nicht aus bösem Willen.
Liebe Grüße
Mickie
Es kann übrigens auch sein, dass Mausi 'mal wieder einen Schub hat - sie ist seit ungefähr 2-2 1/2 Wochen extrem anhänglich geworden. Anfangs war's nur bei mir. Gestern hat sie aber auch los geweint, als Papa den Raum verlassen hat. Naja und die Verlustängste sind mir natürlich auch schon in den Sinn gekommen. Wie lange dauert das noch 'mal? Jahre?????
Ich habe vor ca. 3 Wochen auch angefangen sie an eine andere Einschlafhilfe gewöhnen zu wollen. Statt auf Mamas Arm einzuschlafen, soll sie langsam lernen, dass ihr Teddy die viel bessere Einschalfhilfe ist. Also im Moment noch Maus auf meinem Arm und in ihrem Arm der Teddy. Eigentlich wollte ich nächste Woche damit anfangen, sie aus meinem Arm 'raus zu nehmen... hat sich ja dann erst 'mal erledigt...
wir hatten in den letzten Nächten ähnliche Erlebnisse. Unser kleiner Simon (10 Monate) schläft ungefähr seit 3 Monaten im eigenen Bettchen im eigenen Zimmer. Das war nie ein Problem.
Seit ein paar Nächten *ist* es ein Problem.
Er wacht irgendwann mitten in der Nacht auf, meist, wenn er seinen Schnuller nicht wiederfindet, und schreit.
Man geht hin, gibt ihm seinen Schnuller, er wird ruhig und schläft ein. Manchmal muß man ihn dafür aus dem Bett auf den Arm nehmen, meist aber nicht.
Man legt ihn dann vorsichtig wieder zurück ins Bett und er schläft weiter.
Man steht behutsam auf und geht raus: ruckzuck ist der Kopf oben, 1 Sekunde später ist er aufgestanden (im Schlafsack!) und steht am Gitter innen und brüllt. Solange, bis man sich wieder dazusetzt. Dann lässt er sich selbst wieder runter und legt sich hin und wird ruhig.
Völlig irre!
Warum? Wir haben nichts geändert! Er hat nicht mal woanders geschlafen, so daß er sich auf was anderes umgewöhnt hat! Das ganze Drumherum des Schlafens ist seit Monaten tagein tagaus völllig gleich!
Die Sache mit dem Gutenachtfläschchen haben wir ihm schon lange abgewöhnt: er kriegt sein Abendessen und seine Abendflasche ca. 1 h vorher.
Und wir haben ihm auch schon länger beigebracht, daß er nicht auf dem Arm einschläft, sondern in seinem Bett. Beim Zubettgehen wiegen wir ihn auf dem Arm, singen dazu sein Gutenachtlied und dann legen wir ihn ins Bett, wo er dann einschläft (mal besser, mal schlechter, so wie das bei allen Menschen ist).
Daran haben wir seit Monaten nichts geändert!
Die Beobachtung, daß er anfängt zu weinen, wenn Papa oder Mama den Raum verläßt, ist bei uns interessanterweise seit ca. 2 Wochen auch da. Das dauert aber nie lange und er beruhigt sich schnell und wendet sich wieder irgendeinem Spielzeug zu.
Gruß,
Joachim
LG und viel kraft !!!!!!
>
Ein Gedanke ist mir noch gekommen: vielleicht ist es einfach so, daß die Kinder in diesem Alter erst so richtig verstehen, was "alleine sein" eigentlich ist...?
Gruß,
Joachim
muss mich nun auch ausheulen
Meine kleine ( 10 einhalb) Monate ist geradezu besessen von mir. Muss auch sagen, dass sie ein brustkind ist ( wird noch gestillt) Ihr bett ist bei uns im zimmer aber es ist zum verrückt werden wenn ich sie abends ins bett lege, schläft ungefähr eine Stunde und dann wacht sie auf und besteht daruf dass ich komme.
Sobald sie einschläft und ich nur versuche das zimmer zu verlassen, gehts wieder los.
Also......... am ende bin ich gezwungen mich nach ihrem rhytmus ins bett zu legen. DAs geht dann die ganze nacht so weiter. Als ob das nicht genug währe kommt seit ca einem monat noch mein sohn so gegen 2 uhr nachts zu uns ins bett mit seinem riesen kuscheltier.
Was machen wir falsch?!??!? können ja die kleinen auch nicht verletzten und einfach sagen egal was ist ihr geht ins bett. Abgesehen davon istt man irgendwann mal fix und alle!
über jeden tipp freue ich mich.
lg und danke kauthar
in der ganz schlimmen zeit lag besagte matraze neben meinem bett damit ich nciht ständig aufstehen mußte, dort hat er dann geschlafen, so war er in meiner nähe aber nicht in meinem bett!!!
inzwischen ist er 28 monate alt und schläft in seinem bett das hat von ganz allein wieder angefangen, wir haben es halt immer wieder probiert, bis er nicht mehr protestiert hat... sogar durch seit er 23 monate alt ist ...juhu...
er kommt nachts zwar ab und an zu uns, dann lass ich ihn bei uns einschlafen und trag ihn dann wieder zurück in sein bett, das akzeptiert er ohne wiederworte, denn manchmal schläft er dabei noch nicht ganz so tief.
ja das frag ich mich auch manchmal was ich falsch gemacht habe
meine maus ist auch brust kind und was ich mir vorstellen noch kann das sie nach der geburt schreikind war über zwei ca monate und das gegen abend genau in der zeit wo es ins bett ging und da ging es gar nicht anders ihr das bett beizubringen als im arm
ruhige nacht euch allen
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