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Taufen!?
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was mir heute wieder alles einfällt
Also:
ich würde meinen Kleinen taufen lassen, mein Freund also Papa nich.
Ich bin zwar auch kein Kirchengänger, aber dennoch möchte ich gerne das er getauft wird. Kann nich wirklich sagen warum, aber irgendwie gibt einem das, zumindest mir, irgendwie eine besondere "Sicherheit" und manchmal sag ich auch bitte lieber Gott, mach das... oder sowas in der Art eben.
War neulich bei der Konfirmation von meinem Patenkind ud die Kirche hat so etwas besonderes, ich weiß auch nich wie ich das beschreiben soll.
Weiß jemand was ich mein?
Und kann mir jemand helfen wie ich Papa gegenüber argumentieren kann das er uns seinen Seegen gibt
LG
Wir seins beide nicht gläubig aber er war strikt dagegen!
Hatte einige super Argumente:
-wenn er getauft ist darf er zu Erstkommunion und zurfirmung auch gehen! (sonst darf er nicht mitmachen und wird ausgegrenzt) bzw wenn er/sie kirchlich heiraten mochte muss er/sie dann trotzdem getauft werden
-es ist ein sehr fröhlicher Anlass wo die Familie zusammen kommt und alle zusammen feiern können.
-außerdem hat er/sie mit den Taufpaten weggefährten und Freude die für ihn da sind und Geschenke und Kuchen gibt es meistens auch!!
Erklär ihm einfach deine Sicht und das es dir wichtig ist und ihm tut es nicht weh!
Hoffentlich versteht er es!!
Ja ich weiß was du meinst! Mein Zwerg wurde letzten Sonntag getauft!!!!!
Warum will der Papa das nicht?????
Mein Bruder hat seine beiden auch nicht getauft, was ich sehr schade fand! Wäre gern Taufpate geworden! Sein grund war immer, wenn sie das wollen können sie das später immer noch machen lassen!
Sorry aber das find ich total schei....! Mit 16 nochmal getauft werden!!!???
Max ist jetzt getauft und was er später daraus macht, ist seine sache!!!
Ich fühl mich jetzt viel besser, das wir das gemacht haben!
Wir haben auch Kirchlich geheiratet und das wur von mir beider ein Herzenswunsch!
Obwohl ich nur Weihnachten in die Kirche gehe!!!!
Viel Erfolg!!!!
Wir lassen unseren kurzen nicht Taufen da mein Mann es nicht möchte!
Ich wollte immer eine Taufe,er früher auch!
Ich kann den Grund dafür gut verstehen das er es heute nicht will!! ......
Die beiden Taufpaten die wir haben werden trotzdem Paten,wir machen im Juli ein kleines *Willkommensfest* mit allem drum und dran und die eigentlichen Paten bekommen beide eine Urkunde!
Mal schauen wie es wird!
LG
Unser Argument: Schaden wird es nicht, wenn man ihn taufen lässt. Und zu dem viel gehörten Argument: das Kind soll selbst entscheiden, können wir nur sagen, dass es in der Hinsicht die Firmung gibt. Außerdem entscheiden im Leben so vieles die Eltern, weil sie es gut meinen - man wartet ja auch nicht, bis das Kind entscheiden kann, ob der Kindergarten für ihn gut wäre usw.
Und ich denke, dass die Phase berechtigt kommt, wo das Kind Kirche auch kritisch hinterfragen wird. Wieso aber bis dahin nicht auch die positiven Seiten aufzeigen. Denn die gibt es auch...
also wir sind auch nicht die eifrigsten Kirchgänger, trotzdem war für uns klar, dass Philipp getauft wird.
Wenn ich mein Kind nicht taufen lasse und ihm in den nächsten Jahren nichts (kindgerechtes) über Gott und die Kirche erzähle, wie sollte es dann bitteschön mit 14 oder so auf die Idee kommen, sich taufen zu lassen? Damit ist die Entscheidung gegen die Kirche doch schon so gut wie gefallen...
Dann lieber andersherum: Philipp wurde getauft, ich werde ihm in den nächsten Jahren Geschichten aus der Bibel erzählen, er wird zum Religionsunterricht in der Schule gehen, hoffentlich mit vielen Freunden zusammen zur Erstkommunion - und dann hat er später mal eine Grundlage, auf der er entscheiden kann, ob er noch zur Firmung möchte oder das alles "Quatsch" ist.
Weihnachten und Ostern feiern wir schließlich auch - und ich möchte kein Kind, das Weihnachten und Ostern "nur" wegen der vielen Geschenke feiert...er soll den Hintergrund auch kennen
Mein Freund kommt aus Thailand und ist Buddhist.Ich bin aber getauft und möchte das auch unsere Tochter getauft wird.Er aber nicht er möchte das sie seinen glauben annimmt.Wir feiern Weihnachten wie auch Ostern weil ich mich da durchsetze!!!!! Ich kenne es nicht anders und unser Kind soll diese Feste genauso feiern wie ich auch als Kind.
Nur beim Taufen habe ich mich noch nicht durchsetzen können
Lg
damit euer Zwerg den Glauben später entweder mit der Konfirmation bestätigen oder ihn ablehnen kann, ist es wichtig, dass er ihn erst mal kennen lernt. Am Anfang steht dabei meist die Taufe. Die Taufe ist die Aufnahme in die christliche Gemeinde und die Paten unterstützen euch dabei, das Kind im christlichen Glauben zu erziehen. Eure Gemeinde bietet eurem Kind viele Möglichkeiten, den Glauben und die Gemeinschaft in der Gemeinde zu erleben, z.B. durch Kinderkirche, Jungschar, einen Kinderchor oder ähnliches.
Außerdem lernt euer Zwerg wie schon geschrieben wurde den Sinn der christlichen Feste kennen.
Und die Entscheidung, was daraus wird trifft euer Kind dann später selbst, die Taufe verpflichtet ja zu nichts.
Lg
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