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Arbeiten
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Ich muss das jetzt mal fragen. Gehen schon welche von euch nach nem Jahr wieder arbeiten? Wie macht ihr das und wie fühlt ihr euch dabei?
Ich muss leider wider arbeiten gehen um unseren Lebensstandart zu erhalten. Mir fällt das aber soooo schwer das ich derzeit nur heule wenn ich nur schon dran denke
LG
habe das schon oft geschrieben und hier noch mal, ich liebe meine tochter und will sie nicht missen, aber ich bin auch froh mal raus zu kommen und nicht mama zu sein. ich weiß meiner tochter geht es gut da wo sie ist und somit kann ich mich voll auf die arbeit konzentieren. und die zeit nach dem abholen ist sehr intensiv. inzwischen schmust meine kleine auch sehr gerne und das ist unsere erste tat nach dem nachhause kommen.
mach dir nicht zu viele gedanken und versuch nicht ständig bei der oma anzurufen um zu fragen wie es der kleinen geht. auch wenn sie beim abgeben weinen, die hären auch schnell wieder auf und schaden tu es den kleinen auch nicht.
lg
meine Kleine geht mit 1 Jahr ( in 3 Wochen ) in die Kita und ich gehe ab
01.07. wieder arbeiten, voll- also 40 Stunden.
Ich bin natürlich hin- und hergerissen, aber ne Wahl hab ich nicht.
Natürlich kommen bei mir ständig (meist abends und nachts) die üblichen Ängste hoch. Was ist wenn mein Kind drunter leidet, was ist wenn ich nicht da bin wenn sie Trost braucht usw.
Andererseits bin ich froh das ich den Platz bekommen habe und ich weiß auch, das sie unwahrscheinlich von den anderen Kids profitieren und lernen wird.
Auch Deine Kleine wird vom Zusammensein mit der Oma profitieren.
Das klappt schon.
Wir müssen nur unbedingt versuchen, das unsere Minis unsere Ängste nicht spüren. Wenn man mitheult wirds nicht besser.
Machen wir das Beste draus und nutzen dann die Zeit die uns mit unseren Zwergen bleibt umso intensiver.
LG und Kopf hoch
wir wollen unsere Maus nicht in die Fremdbetreuung geben, aber dazu verdienen möchte ich schon was um die (nur knapp 400 Euro) Elterngeld die wegfallen aufzufangen. Das läßt sich praktisch 'nebenbei' machen. Ich arbeite als HAKA-Vertreterin, will jetzt noch einen Job am Wochenende annehmen (Pizza ausfahren o.ä.) und mache zusätzlich ab September eine Qualifikation zur Tagesmutter, damit möchte ich in Zukunft dann ausschließlich zum Lebensunterhalt beitragen.
Gruß Sandra
mein Felix ist jetzt 8 Monate und ab August geht er zur Eingewöhnung in die Krippe und ich geh ab September wieder Arbeiten ...
Ich finde nicht das es zu früh ist ... ausserdem fällt mir zu Hause ehrlich gesagt die Decke auf den Kopf ... nicht das ihr mich falsch versteht ich LIEBE meinen Spatz mehr als alles andere aber ich brauch auch mal wieder "Auslauf" und andere Menschen ...
Ich denke für Felix und mich ist der Zeitpunkt genau richtig ...
LG SAnny
> huhu
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> mein Felix ist jetzt 8 Monate und ab August geht er zur Eingewöhnung in die
> Krippe und ich geh ab September wieder Arbeiten ...
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> Ich finde nicht das es zu früh ist ... ausserdem fällt mir zu Hause ehrlich
> gesagt die Decke auf den Kopf ... nicht das ihr mich falsch versteht ich
> LIEBE meinen Spatz mehr als alles andere aber ich brauch auch mal wieder
> "Auslauf" und andere Menschen ...
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> Ich denke für Felix und mich ist der Zeitpunkt genau richtig ...
>
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> LG SAnny
genauso unterschreib ichs
achso ja, meine püppie wird anfang juni 1 und dann fängt eingewöhnung kita an und spätestens anfang juli gehe ich auch wieder arbeiten, leider 40 h und noch 30 km einfache strecke
also meine Kleine geht ab Juli erst mal halbtags in die Kita, dann ist sie knapp 11 Monate. Ich bin Studentin und will endlich fertig werden, zu Hause mir ihr krieg ich leider so gar nichts für die Uni gebacken
Ich werde schauen, wie es ihr gefällt und dann wird sie bestimmt auch bald ganztags gehen. Ich hab dabei gar kein schlechtes Gewissen, weil es hier im Osten eigentlich "normal" ist, dass die Kinder mit einem Jahr in die Kita kommen. Natürllich habe ich aber auch bedenken, ob sie dort gut zurechtkommt und die Erzieherinnen genug auf sie eingehen können, aber dann sag ich mir immer andere schaffen es ja auch...
Leider gibt es bei uns keine Krippe. Mein Kitaplatz habe ich ab Oktober 2012 sicher(ab 2 Jahre) . Eine U3 Gruppe mit 6 Kindern. Mehr gibt es bei uns nicht. Bis dahin muss er ein Jahr zur Tagesmutter und das wird richtig teuer, aber wie oben beschrieben, es muss sein. Und ich fahre 60 km eine Strecke zur Arbeit, aber auf meinen Mann kann ich mich verlassen, meine beiden Großen haben eine gute Beziehung zu ihm und so habe ich ein gutes Gefühl, wiederarbeiten zu gehen, auch wenn es trotzdem schwer fällt.
also unsere Maus geht in 2 Wochen das erste Mal in die Krippe. Sie ist jetzt 9 Monate und wir haben uns dazu entschieden sie jetzt schon in die Krippe zu geben. Zum einen weil ich endlich wieder arbeiten gehen möchte(ich war schon sehr lange in der SS zu Hause weil ich nicht mehr arbeiten durfte und obwohl es sehr schön zu Hause ist mit Mausi vermisse ich das Arbeiten) und außerdem liebt sie es mit anderen Kindern zusammen zu sein(wir gehen 2 Mal die Woche vormittags in eine Krabbelgruppe) und da sie von ihrer Entwicklung her schon so weit ist mach ich mir da keine Sorgen. Ich denke zwar das es am Anfang nicht ganz so leicht wird(für uns beide) aber ich finde unseren Kindergarten sooo toll, dass ich davon überzeugt bin das wir uns richtig entschieden haben.
na ja jetzt bin ich wieder ss, also habe ich beschäftigungsverbot, mein sohn inzw. 20 monate alt geht in die krippe und fühlt sich da pudelwohl. am freitag als er sich zum wochenende verabschiedet hat, hat er seine betreuerin total lieb umarmt und geknuddelt. das macht mich ehrlich gesagt froh da ich weiß er mag sie und geht auch deshalb gern dort hin.
auch diesmal werde ich wieder nach einem jahr elternzeit arbeiten gehen, leider kann mein mann keine elternzeit nehmen, aber er wird vorabeiten und kann dann montags zu hause bleiben und freitags nach einem halben tag gehen, dann werd ich wieder versuchen nur am we zu arbeiten.
im großen und ganzen ist es weniger schlimm für das kind wenn du früh anfängst zu arbeiten weil sie damit aufwachsen. mit 3 bekommen sie das eher mit und da kann es dann eher probleme geben. zumindest haben das ganz viele kolleginen erzählt die beim ersten kind lange zu hause waren und beim zweiten früh angefangen haben zu arbeiten.
Und davon ab, weiß ich von dem kleinen von meinem Mann (er hat 2 aus erster Ehe mitgebracht), dass es später um einiges schwerer wird, mit dem eingewöhnen. Der Kleine (jetzt mittlere) ist mit 3 erst in den KiGa und es war schrecklich. Vorher immer zu Hause mit Mama oder Oma und plötzlich kam der KiGa. Er hat überhaupt nicht verstanden, warum er auf einmal nicht mehr zu Hause bleiben darf. Und dieses Bewusstsein hat die Kleine noch nicht... das ist mit ein Grund, weswegen ich mich dafür entschieden habe, sie schon so früh in die KiTa zu stecken. Meinem Mann wäre es auch lieber, wenn ich 3 Jahre zu Hause bleiben würde... aber mir fehlt auch meine Selbständigkeit ziemlich.
Ich danke euch
LG
also ich gehe auch wieder arbeiten wenn Felix ein Jahr wird. Allerdings nur zwei halbe Tage in der Woche und der Kleine ist dann bei der Oma. Ich freu mich schon aufs Arbeiten, brauch doch auch mal wieder einen "Ausgleich". Voll arbeiten käme für mich allerdings nicht in Frage, denn ich will ja auch noch was von meinem Spatz haben. Ich möchte ihn nicht 40 Stunden in der Woche missen und irgendeine Erzieherin bringt ihm das Essen mit dem Löffel bei oder liest ihm Geschichten vor - sorry das ist MEINE Aufgabe
Ganz liebe Grüße
nämlich das soziale miteinander, seit mein sohn in der krippe ist kann er teilen und ja wir waren in etlichen spielgruppen und jeden tag aufm spielplatz und haben uns mit anderen getroffen, und doch ist es jetzt anders wo er die kinder jeden tag sieht. er kümmert sich auch so süß um die kleinen, bringt den schnulli, die flasche, versucht ihnen inzwischen beim essen zu helfen. das ist doch etwas was man zu hause schlecht zeigen kann.
man sollte immer alle seiten begutachten ! klar ist es schön sein kind ohne pause aufwachsen zu sehen, aber es ist nicht so das es dem kind schadet wenn es auch andere hat an denen es sich orientieren kann.
und natürlich entscheidet jeder selber was er macht, und ich habe auch immer gesagt, merke ich das es ihm nicht gut geht mit der krippe dann bleib ich doch zu hause. es ist halt auch vom kind abhängig.
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