Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Eine Diskussionsrunde....
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
ich würde mich freuen,wenn wir hier mal ein Thema diskutieren können,was mich schon länger interessiert.
Und zwar geht es um diesen ständigen Vergleich zwischen Hausfrauen und Berufstätigen Müttern.
Ich selber könnte mir nicht vorstellen,keinen Beruf auszuüben und "nur" zu Hause zu sein.
Vielleicht gibt es ja hier Mamas, die sich aber bewusst dafür entschieden haben und mich würden einfach mal die Gründe interessieren.
Ich hoffe,wir können eine normale Diskussion darüber führen,ohne das es wieder eskaliert und in Beleidigungen und Abwertungen endet
lg
also ich bin einen mami, die es voll und ganz genießt zu hause zu sin ... aber auch froh ist wenn sie wieder arbeiten gehen kann.
bei mir spaltet sich die meinung etwas, da ich einerseits gerne mit unserem sohn zusammen bin, es aber auch manchmal logischer weise anstrengend ist, so dass ich mir wünsche ''gott könntest jetzt grad nur abhauen'' (
freue mich wieder arbeiten zu gehen weil ich wieder ''gebraucht'' werden möchte (auf ner anderen weise wie es ein kind/baby tut)
aber möchte auf der anderen seite gern zu hause bleiben, weil ich seine nähe liebe und auch angst habe was zu verpassen ......
lg
ich liebe es auch mit meiner Annalena zusammen zu sein, aber auch wieder froh wenn ich arbeiten gehen darf, es ist jedem seine entscheidung, mag nur keine frauen, die ein Kind nach dem anderen bekommen, nur um nicht arbeiten gehen zu müssen
lg
> Ich muss aber auch dazu
> sagen, das ich echt schon bisschen Angst habe meinen Kleinen quasie
> wegzugeben, weil man ja tag täglich mit ihm zusammen war.
Ich glaube,dass ist ein Punkt mit dem jede Mutter,die wieder anfängt zu arbeiten,zu kämpfen hat.
Geht mir genauso
also bei mir hat grad das zweite Jahr Elternzeit begonnen und da wir keinen Kitaplatz bekommen haben geh ich nur am Wochenende arbeiten, aber da freu ich mich jedesmal riesig drauf. Natürlich verbringe ich gerne Zeit mit meinem Kleinen, es ist ja auch super spannend zu sehen was sie so ständig neues lernen, aber mal wieder raus und nicht nur über Pampers und Co. reden ist auch nett.Und man selber lernt auch mal wieder was dazu. Bei mir im Job ändert sie jedenfalls regelmässig etwas und man muss sich auf dem laufenden halten ( die grauen Zellen mal wieder aktivieren)
Aber muss halt jeder für sich endscheiden, denke ich
Schönen Abend noch
Also wie gesagt noch mehr st könnte ich mir im Moment nicht vorstellen,dafür bekomme ich kein Baby,habe schließlich 15 Jahre vollzeit gearbeitet..
Aber ganz ohne könnte ich mir auch nicht vorstellen,denn seit dem ich arbeite genieße ich die Zeit noch intensiver mit meiner Tochter.
LG(aber ich denke auch muß jeder für sich selber entscheiden)
Was bei mir auch eine Rolle spielt,neben dem Grund,dass mir meine Arbeit einfach wahnsinnig Spaß macht,ist,dass ich nicht auf mein volles Gehalt verzichten will und nicht "abhängig" von meinem Freund sein möchte.
Gutes thema
Meine Kleine ist jetzt 7,5 Monate und meine Große 6 Jahre alt. Ich hab auch lust wieder zu arbeiten aber da warte ich noch bis die Kleine etwas älter ist.
Was ich nur nicht verstehe, warum sagen manche Leute man würde nur Kinder kriegen um nicht arbeiten zu müssen?? Ich habe in der Altenpflege gearbeitet und ich muss sagen, dass es zu Hause mit meinen beiden "Zicken" viel anstrengender ist als zu arbeiten. Früh aufstehen und hin und her rennen muss man ja so oder so
Naja, ich finde auch es ist jedem selbst überlassen.
Wünsch noch einen schönen Abend
LG
also mein kleiner ist jetzt 9 monate alt und seit ein paar wochen beschäftige ich mich auch wieder mit dem thema, mal für ein paar stunden in der woche arbeiten zu gehen, aber irgendwie schaffe ich den absprung nicht weil mir die "trennung" so schwer fällt!
ich bekomme schon riesige sehnsucht wenn ich mal mit meinen freunden für ein paar stunden ins cafe oder so gehe
und zudem habe ich halt auch riesige angst irgendetwas wichtiges zu verpassen!
ich bin im große und ganzen auch glücklich damit, die ersten 3 jahre zu hause zu bleiben! ich empfinde es als eine wundervolle zeit und bin dankbar dafür, dass ich die möglichkeit dazu habe!
Vielleicht hilfts beim Nachdenken. Pauline ist 14 Monate(fast) Ich würde gerne Ende des Jahres wieder arbeiten gehen. Vorher hab ich 120 Stunden gearbeitet. Ich weiß noch nicht wie ich das alles regeln kann.
Vielleicht kann ich die Arbeitszeit verkürzen. Trotzdem müßte ich im Schichtdinst unregelmäßig von morgens 8 bis abends 21 Uhr arbeiten. Mein Mann arbeitet meist bis um 18 Uhr. Die Kita macht um 16:30 zu und Freitags sogar nur bis 14 Uhr. Was mache ich dann mit meinem Kind? Verwandte die das übernehmen - Fehlanzeige. Bin grad dabei mich nach einer Tagesmutti zu erkundigen.
Meine größte Sorge ist also: Wie bekomme ich Arbeitszeit und Kitazeit zusammen. Mein AG hat mir schon gesagt das ich natürlich nicht nur Frühschicht arbeiten kann (Obwohl es gibt Leute mit Sonderregelungen, aber das krigt halt nicht jeder)
mein Kleiner wird am Samstag 1. Jahr und ab Montag geh ich dann wieder arbeiten. Ich freu mich mittlerweile richtig drauf, da es meinem kleinen Schatz in der Krippe gefällt und ich ihn gut aufgehoben weiß. Ich möchte nicht meinen Mann um Geld bitten müssen, wenn ich mir was kaufen möchte. Ich fühl mich so vollwertiger und die Arbeit ist recht abwechslungsreich, die Kollegen sind lieb und es macht Spaß.
Ich habe vorher Vollzeit in Schichten gearbeitet, weil meine Große bereits 13 ist und allein mit dem Bus zur Schule fährt bzw. wieder zurückkommt. Wir wohnen im gleichen Haus, wie meine Eltern, also war/ist auch für die Große immer jemand da. In Zukunft arbeite ich noch 30 Stunden von 8 bis 14 Uhr, weil ich den Haushalt mit 2 Kindern bei Vollzeit wahrscheinlich nicht mehr wirklich hinbekommen würde und die Kita zu zeitig schließt. Mein Mann ist oft über mehrere Wochen auf Montage und meine Eltern möchte ich nicht belasten.
Ich versuch mir manchmal vorzustellen, wie das wäre den ganzen Tag daheim zu sein und frage mich dann, was ist wenn die Kinder aus dem Haus sind oder in die Schule gehen und der Mann mich dann verlässt, da steht man ja vollkommen hilflos da. Neee das ist wirklich nix für mich. Und nach 6 oder mehr Jahren Auszeit findet man kaum noch eine Arbeit.
also ich bin mit leib und seele mami und werde es auch mind. 3Jahre bleiben.ob ich danach arbeiten will,abwarten.ich muss aus finanzieller sicht nicht arbeiten,da mein mann gut verdient.und ich bin auch froh drum, denn ich könnte den kleinen, wenn er noch so klein ist nicht in fremde obhut geben.möchte alles selbst miterleben.außerdem fnde ich es blöd,dass manche sagen,man wäre vom mann finanziell abhängig.ich finde in einer beziehung sind beide voneinander abhängig egal in welcher hinsicht.ich muss meinen mann auch nicht fragen wenn ich geld brauche.ich hole mir was ich will und was ich brauche.dieses gespräche wegen geld standen bei uns auch noch nie im raum.
außerdem finde ich, dass mami sein ist auch ein fulltime job und anstrengender als mein voriger beruf(medizin). ich will niemand verurteilen, der aus finanzieler hinsicht arbeiten muss.aber ich bin froh, dass ich es nicht machen muss.und zum ausgleich fürs mami sein, habe ich meine freundinen und mein fitness-studio.
LG
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.