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Hoffnung für Kayden
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ich wollte euch ja auf dem laufenden halten,wie es dem süßen meiner Freundin geht.
Leider nicht so gut!
Der Tumor wurde zu 75% entfernt der rest sitz zu tief.Es ist ein agresiver Krebs und kann nur selten behandelt werden.Er ist noch nicht sehr erforscht.
Es ist sehr schlimm denn er hat vieleicht eine Lebenserwartung von 20Mo.
Ich bin so unglücklich ,ich muss ständig an ihn denken und schau dabei meinen kl an.Warum kann man nicht helfen...Warum nicht???
Ich versuche sie grad zu halten aber wie...
Du musst aber auch an Dein Kleines denken und versuchen Deine Traurigkeit im Bann zu halten, wenigstens bis Dein Baby abends schläft.
Gib aber nicht auf! Sei für Deine Freundin da und hilf ihr, wo Du kannst. Hole Dir aber auch selbst Trost bei der Familie.
LG
ja, es ist schrecklich, so etwas zu erfahren und in unmittelbarer Nähe zu sein!
Immer wieder fragt man sich, warum, was kann ich tun, wie kann ich helfen?
Es schnürt einem die Kehle zu, Du weißt nicht, wie Du Dich Deiner Freundin gegenüber verhalten sollst, weil Du hast ja ein gesundes und hoffentlich munteres und freches Kind.
So ähnlich ging es mir auch, zwar hat der Kleine keinen Gehirntumor, ist aber schwerst behindert, mit Epilepsie etc. und es stand schon öfters sehr schlecht um ihn, wo keiner wußte, ob er diese OP überlebt!
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es meiner Freundin gut tut, wenn sie jemanden hat, der zuhört, sie in Arm nimmt und einfach der Prellbock für alle Aggressionen ist und sie in gewisser Hinsicht und Meinung auch bestärkt!
Sei da für sie, nimm sie in den Arm, ist viel besser, wie wenn Du mit den abgedroschenen Floskeln daher kommst wie: das wird schon, wird schon nicht so schlimm etc.
Vielleicht fällt Dir ein, wie Du Deiner Freundin und dem Kleinen eine schöne Zeit bescheren kannst, so lange er am Leben bleiben darf.
Ich weiß nicht wie Deine Freundin ist, ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen, es ist für sie schlimmer, wenn man sich komplett zurück zieht, weil man ein gesundes Kind hat, wenn ich sie besuchen gehe, ist meine Kleine meistens dabei und die 2 verstehen sich prächtig, er ist 5 Jahre und gerade auf dem Entwicklungsstand meiner bald 10 Mon. alten Tochter.
So schwer wie es ist, genießt die Zeit, sei da für Deine Freundin, stärke ihr den Rücken, damit sie für ihren Kleinen die Kraft hat und ihm in seiner Zeit die er hier sein darf alles ermöglichen kann und trotz allem jeden Entwicklungsschritt bewundern kann...
Sorry, ich muß grad ziemlich schlucken
Ich wünsche Dir und Deiner Freundin ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit, fang sie auf, wenn sie in ein tiefes Loch fällt, lass es nicht zu, dass sie an ihrem Schicksal zerbricht sondern öffne ihr Wege um nach vorne zu schauen, Selbsthilfegruppe, Sternenkinder(?) etc.
Alles Gute und denke auch an Deinen Krümel, denn auch du bist Mama, Dein Krümel fordert un möchte beschäftigt werden und in dieser Zeit solltest Du ganz da sein, Deinen Gefühlen kannst Du freien Lauf lassen, wenn Dein Spatz im Bett ist!
Liebe Grüße
Anke
Erstmal tut es mir unendlich leid für die Mutter des kleinen, ich hoffe und bete zu Gott das man ihm helfen kann.
Hab selber im der Familie einen Krebsfall gehabt
Darf ich fragen was für Krebs er denn hat?
Sie sollen die Hoffnung nicht aufgeben!!
Ich spreche mit meiner Kleinen jeden Abend ein Gebet und heute Abend schliesse ich den Zwerg mit ein!
Und hier noch ne kleine wahre Begebenheit die vielleicht bisschen Mut macht:
In meinem Eltern Haus wohnten einst eine Frau mir Ihrer kleinen Tochter. Mit etwa zwei Jahren wurde bei der Kleinen ebenfalls ein Gehirntumor festgestellt. Dieser wurde entfernt. Anschließend Chemo usw.
Mit 5 Jahren wurde bei der Kleinen Krebs an der Leber festgestellt. Das Ganze wieder von vorne. Die Ärzte haben damals gesagt, dass Sie wohl die Schuleinführung nicht erleben wird. Aber die Kleine hat gekämpft, sie wollte eine Zuckertüte und in die Schule gehen. Unzählige Therapien folgten wieder. Sie wurde mit 7 Jahren eingeschult. Und heute ist es eine junge Frau Mitte 20 die auf eigenen Beinen steht. Klar, auf Grund der vielen Chemo`s und OP´s sind körperliche Beeinträchtigunhgen entstanden (fast keine Haare, 1 Auge fast blind, 1 Ohr hört sehr schlecht) aber Sie lebt und ist nicht auf Andere angewiesen!!
Ich hoffe so sehr dass auch Du in einigen Jahren uns so eine Geschichte erzählen kannst. ALLES GUTE!
Ich habe mir das durchgelsen und musste WEINEN
Erst mal wünsch ich der FAM und dem kleinen SCHATZ alles alles gute.
mein kleiner bruder heute 12 jahre hatte mit 2 jahren auch einen turmor
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