Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
aufwachen durch Blähungen in der Nacht
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
Durch Zufall hab deinen Beitrag vor c.a 3.5 Jahr gelandet.
Unser Kleiner Tim ist jetzt 3.5 Monate und hat genau gleichen Blähung Problem wie deine Kleine damals. Ich glaube, das ist schon hinter euch. Wie habt ihr den Problem gelöst? Was könntest du raten? Durch KA hilft nicht weiter.
Vielen Dank!
LG
TimZS
Bei uns klappt es besser, seit wir unseren Sohn ein mal an Tag Joghurt geben. Er kann sich so wunderbar erleichtern.
Unser sohn hatte am anfang auch ganz dolle mit Blähungen zu kämpfen. Erst dachten wir es liegt an der milch (ich konnte leider nicht stillen). Haben bigaia, bauchweh tee, anis-Kümmel-tee, bauch streicheln und lefax probiert. Dann haben wir von verschiedenen bekannten gehört dass es auch an den zymaflour Tabletten liegen kann. Diese hatten wir dann abgesetzt und es wurde ziemlich schnell besser. Auch bei einer Freundin die vor kurzem entbunden hat lag es an den Tabletten.
LG
Auch ich kann nachfühlen, wie es euch geht.
Unser Kleiner hatte die ersten 4 Monate mit starken Koliken zutun.
Er hat den ganzen Tag geschrien und ist nachts immer mit Bauchschmerzen wach geworden.
Auch wir haben alles getestet. Gefühlt half gar nix.
Irgendwann habe ich mal Gripe- Water aus England probiert und zusätzlich Schüssler Salze Nr. 7, allerdings als Salbe. Von da an hatten wir ruhigere Nächte und es wurde merklich besser...
Ob es einen wirklichen Zusammenhang hatte oder ob einfach die Zeit und die Darmreife es letztlich geregelt haben, kann ich nicht sagen.
Liebe Grüße
Ich leide mit euch
Ich Reihe mich nach ein paar Jahren auch mal wieder mit den gleichen Problemen hier ein… Unsere Kleine (4,5Monate) hat eine Kuhmilchallergie und ich lasse seit ca. 3 Wochen alle Produkte die Kuhmilch enthalten weg. Es ging ihr viel besser insbesondere die Verkrampfungen gegen Abend hörten auf und es war auch kein Blut mehr im Stuhl.
Seit kurzem hat sie aber nachts wieder Probleme und wacht mit weinen auf und hat Blähungen. Haben die Mamis, die diese Zeit durchgestanden haben, noch Tipps für mich?
> Hey Leute ,
>
> Ich leide mit euch
> jede Stunde wach. Das ist echt hart... haben auch schon flatulini , sab
> komplex und Bigaia ausprobier , nichts hilft
> teilweise kommt richtig was raus , pupst viel und weint , hautprobleme
> haben wir auch und eine ständig verstopfte Nase , am Tag schläft auch immer
> nur ne halbe Stunde im Kinderwagen beim spazieren und kommt so auf 2
> Stunden (gehe oft mit dem Hund ). Osteopathie haben wir auch probiert...
> hat jemand noch eine Idee ? Wo kann man testen ob eine milchallergie
> vorliegt ? Ps ich stille voll.. zunehmen tut er... beim trinken winselt er
> aber auch manchmal und zieht die Beine an , oder vielleicht ein
> Lebensmittel was nicht vertragen wird ?
So geht es meinem Jungen (5,5 Monate) gerade auch. Hattest du damals ne Lösung gefunden ?
Liebe Grüße
Ivonne
Ja, das kommt tatsächlich gar nicht so selten vor – viele Eltern berichten von ähnlichen nächtlichen Problemen mit Blähungen bei ihren Babys. Auch wenn sich die Verdauung in den ersten Monaten oft bessert, können bei einigen Kindern die nächtlichen Beschwerden länger anhalten.
Hier ein paar Tipps, die anderen in ähnlichen Situationen geholfen haben:
1. Abendroutine und Bauchmassage
Manche Babys profitieren von einer kleinen Bauchmassage vor dem Schlafengehen. Du kannst im Uhrzeigersinn sanft den Bauch massieren oder das sogenannte „Fahrradfahren“ mit den Beinchen machen, um die Verdauung in Schwung zu bringen.
2. Tragen und Wärmekissen
Ein warmes Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche (natürlich gut überprüft, damit es nicht zu heiß ist!) auf dem Bäuchlein kann beruhigend wirken. Auch das Tragen in einer aufrechten Position (z. B. in der Tragehilfe) kann helfen, Luft besser entweichen zu lassen.
3. Stillen & Ernährung
Da du schreibst, dass Stillen sie in der Nacht beruhigt, könnte das nicht nur wegen der Nähe und Sicherheit sein, sondern auch, weil die Milch vielleicht hilft, den Bauch etwas zu entspannen. Achte auch mal darauf, ob du vielleicht selbst bestimmte Nahrungsmittel isst, die bei ihr mehr Gasbildung verursachen (z. B. blähende Gemüsesorten, Kohlensäure, Hülsenfrüchte etc.). Es ist individuell, aber ein Ernährungstagebuch kann hier manchmal helfen.
4. Schlafumgebung & Position
Ein leicht erhöhtes Kopfteil (z. B. durch leichtes Anheben der Matratze) kann bei manchen Babys helfen, besser zu schlafen, da die Luft im Bauch sich anders verteilt.
5. Geduld & Entwicklung
Mit 8 Monaten macht der Verdauungstrakt noch große Entwicklungsschritte. Es ist gut möglich, dass sich das von alleine legt, sobald sie sich mehr bewegt oder gar zu laufen beginnt. Die Reifung des Nervensystems spielt auch eine Rolle – manche Kinder schlafen einfach sensibler.
6. Kinderarzt fragen
Falls ihr sehr belastet seid oder ihr euch unsicher fühlt, lohnt sich ein Gespräch mit dem Kinderarzt. Manchmal kann auch Osteopathie helfen, besonders wenn Spannungen im Bauchbereich bestehen.
Ich wünsche euch ganz viel Kraft und bald ruhigere Nächte – du machst das toll!
Liebe Grüße!
ich hatte damals immer ein paar Löffel Wasser mit ins Gläschen gegeben, sodass es aber immer noch zum Verfüttern ging. Dazu hatte ich die Getreidebreie selber angerührt, auch immer etwas flüssiger als normal gemacht.
Vielleicht hilft Euch das.
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.