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Einschlafstillen gut ode4 schlecht?
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Ich hoffe mir kann vielleicht jemand weiterhelfen. Im Netz und von Verwandten höre ich viel negatives zum Einschlafstillen. Mein Kleiner schläft am Abend und in der Nacht nur mit der Brust ein. 1-2× hat es nachts auch ohne geklappt. Einen Nuckel nimmt er leider nicht .
Wenn ich ihn ins Bett lege,dann verlangt er nach der Brust. So lange wie er sie nicht verlangt,gebe uch sie ihm auch nicht.
Ich frag mich,ob es wirklich so schlimm ist und man es den Kindern angewöhnt.
Oder ob die Kinder irgendwann von selbst damit aufhören?
Hat jemand Erfahrungen gemacht?
LG
Bei unserem großen war das ähnlich. Die kleine schläft auch ohne Brust ein.
Abseits der offiziellen lehrbuchmeinung (wie immer die sein mag) sag ich mal so: solange es dich nicht stört ist alles gut. Mich hat es irgendwann nach einem halben Jahr angefangen zu stören, dass mein Mann ihn nicht ins Bett bringen könnte. Habe daraufhin angefangen, ihn an den Schnuller als Ersatz zu gewöhnen. Hab ihn normal gestillt und wenn er an der Brust am einschlafen war, Doe Brust gegen den Schnuller ausgetauscht. Braucht etwas Geduld, hat aber letztendlich geklappt.
Hast du evtl. Auch mal versucht, ihn etwas später hinzulegen? Du schreibst, dass du seit 2,5h im Bett liegst, das bedeutet, du bringst ihn gegen halb sechs ins Bett? Eventuell ist er einfach um diese Zeit noch nicht bereit für den nachtschlaf?
Den Schnuller geb ich ihm auch immer wieder. Bis jetzt ohne Erfolg.
Ab ca 17:00 ist er sehr müde und schreit.
Da er die Nuckel von 0-3 Monate nicht genommen hat,muss ich da jetzt wirklich neue kaufen?
Was ist anders an den Nuckeln 3-6Momate?
Grüße
Alternativ gäbe es auch die Möglichkeit, ihm abends zum einschlafen ein Fläschchen (Muttermilch oder Pulvermilch) zu geben. Das könnte dann evtl. auch der Papa mal machen.
Ist er wach,steckt er oft seine Hand in den Mund.
An den Schnuller versuche ich ihn zu gewöhnen.
Er nuckelt seit ein paar Tagen zwar am Schnuller aber er weìß noch nicht so wirklich,wofür er gut ist
Ein Fläschen möchte ich ihm nicht geben.
LG
Schließlich soll mit dem Sauger ja nur die Brust ersetzt werden und nicht das Kuscheln und die Geborgenheit.
Fläschchen sind zwar praktisch, weil auch eine andere Person das füttern übernehmen kann, aber wenn du das nicht möchtest, muss das natürlich auch nicht sein. Denn bei DEINEM Kind ist es wichtig, wie DU es machen möchtest. Den Rat anderer kannst du reflektieren, aber deine Entscheidungen sind es, die letztlich zählen. Lass dich von anderen nicht verrückt machen.
Genau versuche ich ihn an den Schnuller zu gewöhnen.
Nun hoffe ich das es auch klappt.
Bis jetzt meckert er noch viel. Aber ich bin optimistisch
Mich beschäftigen die gleichen Gedanken, Einschlafstillen Fluch oder Segen?!?
Meine kleine ist jetzt 6 Monate, irgendwie haben wir uns das Einschlafstillen auch angewöhnt.
Gab Zeiten da hat es nicht geklappt, aktuell nuckelt sie Maximum 10 Minuten und schläft dann.
Allerdings wie bei euch 30-45 min am Stück, wird wach quengelt, dann geb ich ihr die Brust und die nächsten 30-45min laufen.
Im schlimmsten Fall stillen wir diesen Intervall 4-5 x (im besten Fall 2 Intervalle) bevor eine längere Schlafphase folgt, diese ist dann 2 h bis Maximum 4h variabel.
Als kleines Baby hat sie die ersten Monate durchgeschlafen 7 h am Stück und ich konnte mein Glück nicht fassen, war echt begeistert, dass man mit stillen das so hinbekommt
Schnuller nimmt sie auch keinen, habe mind. 5 verschiedene Sorten, alle vergebens, allerdings haben wir vor kurzem eine Windeltorte geschenkt bekommen, da waren 2 Schnuller drauf. (wohl Hausmarke vom DM Müller Größe) an denen nuckelt sie sogar manchmal. Auch erst kurz.
Traue mich aber nicht ihn ihr weiter anzugewöhnen da ich das Gefühl habe, dass sich das saugen an der Brust etwas verändert und meine Brustwarzen dann mehr in Mitleidenschaft gezogen werden
Tagsüber macht unsere kleine meist 3-4 kurze Schläfchen von ebenfalls 30-40 min.
Selten schafft sie es über die 40 min hinaus, manchmal in der Trage oder im Kinderwagen, einmal sogar in ihrem Bett.
Das erste Schläfchen macht sie in ihrem Bett ohne Schnuller und ohne Brust. Lege sie erst rein, wenn die Augen schon fast zufallen. Klappt ganz gut.
Das zweite Schläfchen meist im Tragetuch oder maxi-cosi (unterwegs)
Das dritte versuchen wir meist wieder im Bett, Diesmal mit Schnuller. je später der Tag desto schwierige wirds einschlafen. Wenn’s nicht funktioniert kommt die Trage oder der Kinderwagen zum Einsatz. Wenn ich von der Nacht ganz müde bin, stille ich manchmal in den Schlaf und schlafe selbst ein wenig. Allerdings sehr selten, da ich noch nen großen zu Hause habe, der geht allerdings schon zur Schule.
Wenn noch ein viertes Schläfchen drinnen ist wird auch wieder im Maxi-cosi oder Kinderwagen geschlafen, ebenfalls ohne Schnuller oder Brust.
Bettgehzeit ist bei uns ca. 19 Uhr 30 min hin oder her, je nachdem wann die nächste Stillmahlzeit folgt.
Mein Mann unterstützt mich super und kümmert sich derweil um den Großen.
Meine Stillberaterin sieht kein Problem, was das Einschlafstillen anbelangt. Es gehört wohl zur bedürfnisorientierten Erziehung dazu.
Woanders auf der Welt wird das Einschlafstillen nicht so kritisiert und in Frage gestellt als bei uns.
LG
Jeder Tag war bis jetzt ein Erfolg.
Wozu der Nuckel gut sein soll,das hat er noch nicht so raus
Danke für die Hilfe
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