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Vaterschafts anerkennung
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würde mich sehr über antwort freuen
danke
@silver: Oje das ist ja ne verzwickte Situation! Wie läuft es denn bei dir mit dem Unterhalt für Dein Würmchen? Wer zahlt das denn? Ich denke mal das Du in dieser Hinsicht das mit dem Jugendamt selber klären musst!
Lg Zucker mit Zwerg
wenn ihr heiratet hat dein jetziger partnr auch nicht gerade dann die rechte als "vater" sondern so wie die anderen sagten er müsste das kind abdoptieren aber ist dann auch fürs kind unterhaltspflichtig heißt also falls ihr euch doch nochmal trennt oder scheiden lasst, dann muss er für das kind unterhalt zahlen auch wenn er nicht er leibliche vater ist, demnach ist das immer gut zu überlegen da der leiblcihe vater dann mit dieser adoption aus der pflicht ist für immer.
viel glück
Warum wollt Ihr einen Vaterschaftstest machen, wenn Dein Freund die Vaterschaft so oder so anerkennen will? Solange es niemanden gibt, der seine Vaterschaft anficht, fragt doch niemand bei der Anerkennung, ob er tatsächlich der leibliche Vater ist! Warum also schlafende Hunde wecken? Zumal so ein Test auch nicht ganz billig ist...
Also nochmal zusammenfassend:
1. Dein Freund erkennt die Vaterschaft "blind" an - geht problemlos, solange Du zustimmst. Er übernimmt damit sämtliche Rechte und Pflichten des leiblichen Vaters.
2. Ihr macht einen Test und dieser zeigt das Ergebnis, dass Dein Freund der Vater ist - es folgt die Vaterschaftsanerkennung. BINGO, nun habt Ihr das gleiche Ergebnis wie oben für viel Geld (Eures oder das des Steuerzahlers) erzielt.
3. Ihr macht einen Test und dieser zeigt, dass Dein Ex der leibliche Vater ist.
3.1. Dein Freund übernimmt die Rolle des sozialen Vaters, hat aber weder die Rechte noch die Pflichten eines gesetzlichen Vaters.
3.2. Ihr heiratet und Dein Freund adoptiert das Kind. (Würde, falls der vermutliche Vater nicht auffindbar ist, wahrscheinlich problemlos vom Familiengericht abgesegnet werden.) Damit hättet Ihr das gleiche Ergebnis (auf Vater und Sohn bezogen) wie bei Punkt 1. ...
dann kann er nicht mehr sagen nö nun will ich ncht mehr zahle nicht bin ja nicht der leibliche vater, aber dann muss er trotzdem zahlen da er ja das kind anerkannt hat und deswegen finde ich es wichtig das man darüber genau nachdenkt.
für ein kind zu zahlen/sorgen was nicht sein eigenes ist ist eben eine komplexe sache die man nicht einfach heute entscheiden sollte man sollte sich auch gedanken machen was ist wenn wir uns doch nochmal trennen?blabla.
anderseits solltet iuhr überlegen was ihr euch dvaon versprechet wenn du unbedingt wissen möchtest wer der leibliche vatr ist und was dann wird wenns der ex ist?
obwohl ich es dem kid gegenüber fairer finde zu sagen wer der leibliche vater ist, haben siogfar adoptivkinder schon das recht die ganz fremd aufwachsen das ist einfach das recht dass es das kind weiß hat ja auch mal was wegen spenden etc. zu tun wenns drauf ankäme.
Angefochten werden kann diese schließlich auch später noch - bspw. durch den "verschwundenen" Ex oder das Kind selber, ggf. durch das Jugendamt vertreten.
Ich sehe vielmehr JETZT das Problem, dass diese Drei zu einer Familie zusammenwachsen sollen und wollen. Und das wäre - nicht nur die Formalien betreffend - bedeutend leichter, wenn der soziale Vater auch rechtlich der Vater wäre; vollkommen unabhängig von der leiblichen Vaterschaft!
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