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Pucken bzw. Puckentwöhnung
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Die Meinungen zum Pucken gehen ja sehr weit auseinander, ich war eine der Mütter die Pucken mussten weil sonst mein kleiner Schatz kaum 15 min. am Stück schlafen konnte.
Mittlerweile ist mein kleiner 6 Monate (korrigiert 3,5 Monate) u. hat solche kräfte entwickelt das er schon während des Puckens kaum zu bändigen ist u. spätestens nach 2 minütiger Rückkehr aus der Küche um das Körnerkissen zu holen mir beide Arme entgegen wedelten u. er auch während des Pucken schimpfte weil er es nicht mehr wollte.
Ich war verzweifelt, mit wollte er nicht mehr ohne ging aber auch nicht. Ich googelte nach Tipps zur Entwöhnung und fand nie konkrete Hilfen bis ich auf einen Artikel gestoßen bin wo ein Vater schrieb das sie einen Schlafsack mit Ärmel gekauft haben die nach innen gesteckt u. dann die Maus dort reingelegt haben. Ich war skeptisch und doch kaufte ich einen Schlafsack mit Arm (C&A) und probierte es aus u. Siehe da es klappt. Seid dem schläft er sogar durch. Er hat zwar deutlich mehr Spielraum mit den Armen und ist doch noch etwas begrenzt und sobald er seine Arme ganz unter Kontrolle hat lege ich ihn ganz normal rein.
So eine simple Idee zum entwöhnen und doch wäre ich von selbst nie drauf gekommen. Ich hoffe das dieser Artikel anderen Verzweifelten Mütter auch weiter hilft und endlich mal mehr als nur 3std. Schlaf beschafft.
Lg und ruhigere Nächte
erstmals habe ich eine Frage: was meinst du mit "mein Kleiner ist 6 Monate, korrigiert 3,5 Monate"?
Mein Kleiner ist 5,5 Monate und ich pucke auch noch. Ich habe eine spezielle Schafwolldecke, die ich um den Kleinen wickle. Ist super. Ich denke, die Kleinen medlen uns das schon, wenn sie ohne Puck schlafen können. Das ist ne gute Idee mit den Ärmeln nach innen bei nem normalen Schlafsack. Ist ja dann quasi schon die Vortsufe zum Entwöhnen, da die Kleinen darin ja mehr Spielraum haben.
Danke für den Tipp.
Grüße und ne schöne ruhige Nacht
Mein kleiner Schatz war ein Frühchen und steckt in seiner Entwicklung genau zwischen dem Geburtstermin und seinem eigentlichen Stichtag. Ich hätte ihn auch weiter gepuckt aber wie schon gesagt er wollte es nicht mehr
Glg Sarah
ich pucke meine auch nachts, allerdings nur mit einem sog. Spucktuch (ihre Beine kann sie ganz nach Belieben bewegen). Ansonsten würde sie sich ständig mit ihren Ärmchen wecken. Werde solange pucken, bis es ihr nicht mehr gefällt.
Viele Grüße
er brauch es heute nicht mehr nurnoch ab und zu
Lg
Wir habens einfach mal ausprobiert und ihn mit Schlafsack schlafen lassen. Waren die Nächte gut, haben wir den Schlafsack benutzt. Nach zwei Tagen kamen dann meistens wieder unruhige Nächte. Da haben wir dann wieder den Swaddle Me benutzt. Hatte er sich nach ein paar Tagen wieder beruhigt gings wieder an den Schlafsack. Das haben wir dann immer wieder gemacht. Schlafsack - SwaddleMe - Schlafsack usw.
Irgendwann hat er dann mit Schlafsack gut geschlafen.
Meine Hebi meinte, wenn die Kleinen es öfters versuchen bzw. schaffen, sich aus dem Pucksack zu befreien, brauchen sie ihn nicht mehr. So wars bei uns auch in etwa, aber wir hatten dann obige Vorgehensweise bis er sich an den Schlafsack gewöhnt hat.
der Beitrag ist ja schon etwas her, aber kann mir jemand vielleicht das mit den "Ärmel nach innen stecken" erklären? Das habe ich nicht verstanden, wie man das machen soll. Meine Maus ist nämlich auch jetzt 3,5 Monate und ich möchte sich "so früh wie möglich" abgewöhnen.
VLG
wenn man die Ärmel nach innen steckt, bedeutet es, dass diese einfach in den Schlafsack gesteckt werden. Das Kind liegt dann also samt Armen im Schlafsack. Das haben wir auch mal ausprobiert, fand ich aber nicht so doll.
Wir haben unseren Zwerg auch lange gepuckt, 6 Monate oder so. Schlafen ohne Pucken funktionierte bei uns erst als sie auch bereit dazu war. Zur Entwöhnung haben wir uns einen Pucksack gekauft, bei dem man einen oder beide Arme (zu öffnen via Reißverschluss) durchstechen kann.
Liebe Grüße
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