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Sohn nimmt keine Flasche mehr von Papa
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unser kleiner Schatz ist jetzt 4 Monate alt geworden und hat zwischendurch immer mal wieder die Flasche bekommen. Von mir und von meinem Mann. Seit ca. 3-4 Wochen nimmt er keine Flasche mehr von meinem Mann und schreit sich dann so sehr in Rage, dass er sich nicht mehr beruhigen lässt. Wenn ich dann wiederkomme, ist unser Sohn so aufgelöst und schluchzt nur noch oder "stürzt" sich regelrecht auf die Flasche in meiner Hand.
Er bekommt auch seit einer Woche Beikost und wir haben gehofft, dass es dadurch wieder etwas beser wird und mein Mann eine "neue Chance" bekommt. Es klappt aber auch eher schlecht als recht.
Mit dem Einschlafen ist es zurzeit genauso. Wenn mein Mann ihn ins Bett bringen soll (jeden Abend das gleiche Einschlafritual),klappt das auch nicht. Er sucht micht und lässt sich nicht mehr beruhigen, so dass er dann häufig vor lauter Erschöpfung auf dem Arm einschläft.
Vor dieser Zeit hat mein Mann fast alles gemacht, denn er ist auch in Elternzeit. Es hat super geklappt und gab keinerlei Probleme. Es fing auf einmal an...ohne Grund.
Es fällt uns beiden sehr schwer unseren Sohn schreien zu lassen. Ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal kurz weg muss und meinem Mann geht es mit dieser Situation nicht gut.
Gibt es ein paar Tipps oder Hilfestellungen, die uns helfen können?
Vielen Dank schon mal....
Meine Tochter hängt zur Zeit sehr extrem an mir, das kannte ich so nicht von ihr, weil sie sich teilweise sogar von meinem Freund besser hat beruhigen lassen. Aber seit knapp einer Woche ist das eben anders. Sie bekommt zwar keine Flasche, aber wenn sie mal eine Ningelzeit hat oder von ihm ins Bett gebracht werden soll, ist sie unruhig und schläft dann nur bei mir auf dem Arm ein.
Ich denke, Nele steckt gerade in einem Schub und braucht ihre Mama einfach.
Vielleicht ist es bei euch ja auch so?!
Mach dir keine Sorgen. Für deinen Mann ist das bestimmt auch keine tolle Zeit, aber diese wird sicherlich vorübergehen!
Einen Tipp kann ich dir da auch nicht wirklich geben, außer es vielleicht so hinzunehmen, es immer wieder zu versuchen eventuell und Geduld (wie leicht das immer gesagt ist
ich gehöre zwar schon längst nicht mehr hier her,dennoch möchte ich euch Mut machen.
bei meinem großen war es damals - 2007- ganz genauso.
bis auf das windeln wechseln hat Papa alles gemacht, egal, wie müde er war, egal, wie spät es war, selbst, wenn er Frühschicht hatte, stand er nachts teilweise für mich auf, nur, um dem kleinen die Flasche zu geben.
und dann, ganz plötzlich, zwischen dem 4-6 Monat war Papa nicht mehr up to date, er war völlig abgeschrieben.
meinen mann hat das damals shr stark belastet, weil er dachte, der kleine mag ihn nicht, hat ihn nicht lieb, obwohl er alles für ihn tut.
es bedurfte viele Gespräche, mit anderen Eltern, dem kia, unseren Eltern etc, bis wir sicher sein konnten, das es durchaus Kinder gibt, die solche fremdelphasen haben und das vorbei geht.
ich kann euch jetzt leider nicht wirklich was raten oder tips geben.
aber habt Geduld, gerade die Papas müssen die jetzt haben.
das ist nur eine Phase, die geht vorbei.
lasst euren kleinen zeit, lasst Papa mit den Mäusen spielen und sie versorgen, wenn die Mäuse sich darauf einlassen, ansonsten seid leider ihr Mamas gefragt, jetzt gerade für eure Mäuse und die papas da zu sein.
mein großer ist heute 5 Jahre alt und Papa ist der beste für ihn, ein wahrer held, sein Papa kann alles und macht alles ( in seiner Vorstellung
als mein großer 9-10 Monate alt war, war Papa nicht mehr zu topen, da war ich dann völlig abgeschrieben.
ich wünsche euch ganz viel kraft und starke nerven, auch den Papas und denkt daran, es geht vorbei.
ganz liebe grüße
noroelle
Sicherlich wird dich dein kleiner noch akzeptieren!!! Wie Jasmina schon geschrieben hat: du hattest ihn 9 Monate in deinem Bauch und bist jetzt mit ihm zu Hause! Es wird vielleicht eine Umstellung für ihn, aber er gewöhnt sich daran; ganz bestimmt. Und du wirst sehen, wie sehr er sich darüber freut, wenn du dann wieder nach Hause kommst und er dich anstrahlt!
Kinder und Hunde sind die loyalsten Wesen der Welt, d.h. er wird dir nicht böse sein, weil du tagsüber nicht da bist, sondern er wird sich riesig freuen, dass du wieder da bist abends!
höre ich u ersten mal
Erfahren wir gerade am eigenen Leib. Nele sieht ihre Oma so alle 2-3 Tage und seit ein paar Tagen weint sie schon, wenn sie sie nur ansieht...hochnehmen geht nicht mehr.
Zur Zeit bin ich die einzige, die sie so richtig glücklich machen kann. Selbst beim Papa lässt sie sich nicht richtig beruhigen zur Zeit. Aber auch das geht wieder vorbei.
Ich bin ja schon ein bissl beruhigter, denn ich merke, dass andere auch diese "Phasen" hatten und überstanden haben.
Heute habe ich zufällig in der "Baby und Familie" (die Zeitung aus der Apotheke) einen interessanten Artikel zum Thema Fremdeln gelesen.
Passt so ein bissl zu dem, was uns Sorgen macht.... bzw. gemacht hat
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