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Ich finde es auch nicht schlimm, aber wie du schon sagst, überflüssig... Deshalb auch die Umgewöhnung!
Ganz schön vom Thema angekommen
also ich finde die ha schmeckt ekelig bitter also ich würde sie nicht trinken süß ist was anderes.
habge auch nichts gegen süßes obst denke aber das man das nicht als beikoststart nehmen sollte würde auch denken das sie dann möhre oder was naderes nicht mehr möchten da es ja nicht so schmeckt.
aber alleine die aussage meiner mutetr versuche es doch mit süßeren brei vuelleicht schmeckt der ihr ja, war ja eindeutig, lieber was süßes und auf teufel komm raus, als eben noch etwa slänegr zu warten.
ich habs nicht gemacht, es wird langsam mit dem brei mittags und bald schafft sie auch ein ganzes glas das weiß ich.
und danach gibts abendbrei ebenfalls ohne süße wenn nur bissle obstbrei rein aber sonst nichts großartiges.
kleines bissle obstbrei möchte ich dann geben wenn sie fleischmahlzeit ist da osbt ja eisen besser bindet.
aber im gegensatz zu anderen kindern ist sie da auch später als andere mit den einzelnen breimahlzeiten.
meine mutter und meine schwiegermutter sind da ganz anders.
beide meinten erst ich solle dies machen und das machen. früher hätte man es auch so gemacht.
als ich ihnen dann gesagt hab, dass man früher vieles getan hat, was man heute nicht mehr macht, waren sie ruhig. ich hab ihnen aber auch gleich erklärt, warum man es heute nicht mehr tut (ich weiss leider grad kein beispiel).
beide omas sind jetzt ruhig und lassen mich alles so machen, wie ich es denke. sie vertrauen meinem "mutterinstinkt"
saft habe ich verboten ihr zu geben und beide halten sich dran. wasser trinkt merle auch. hat zwar lange gedauert, aber sie trinkt es. süsses trinkt sie auch nicht mehr, als wasser.
> Ja klar!
ok, ja meine ist ein oktoberkind aber war das wichtig?
frag nur.
Du schreibst so oft, dass Deine Tochter sich mit dem Brei und dem Löffel nicht so recht anfreunden kann, dass sie ja doch ziemlich "hinterherhinke" mit den Breimahlzeiten... Aber dann ist sie doch nichtmal sechs Monate alt!
Ich kann dann nicht verstehen, warum Du die ganze Breigeschichte nicht einfach für zwei, drei Wochen auf Eis gelegt hast um es dann erneut zu probieren? Ich meine, es gibt genug Kinder, die erst mit sechs Monaten das erste Mal den Löffel zu kosten bekommen, und damit liegt man ja auch noch vollkommen im empfohlenen Rahmen...
Jedenfalls kann ich nicht nachvollziehen, wie Du zu dieser Aussage kommst...
<< (...) aber im gegensatz zu anderen kindern ist sie da auch später als andere mit den einzelnen breimahlzeiten. >>
weil die meisten schon nach dem 4. monat breiessen und das sofort klappt, wir haben ja schon später angefangen nach dem 5. anfang 6. monat und das war ja schon später, das meinte ich, weiß nun nicht, was du daran anstößig findest?
ich habe sie doch zu nichts gewzungen habe jeden tag immer etwas proboert un danach flasche und seit 3 tagen isst sie den brei immer besser das ist doch nun nocht böse gewesen mit hinter her hängen.
im gegensatz zu den meisten kindern die doch früher brei beommen war sie eben später das meinte ich und nichts anderes,s orry wenn das bei anderen wieder falsch ankam.
Ich finde es eben nur komisch, dass Du von "hinterherhängen" sprichst, obwohl Dein Kind noch nichtmal 6 Monate alt ist.
Meine drei haben bspw. nach dem 6. Monat, nach dem 5. Monat und mit 4 1/2 Monaten begonnen...
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