Wenn Sie heute ein HiPP-Gläschen öffnen, halten Sie 70 Jahre Bio-Erfahrung in den Händen. Erfahrung im Erhalt von gesunden Böden. In der Bewahrung der Artenvielfalt. In der Zusammenarbeit mit rund 8.000 Bio-Bauern.
Seit 1956 wachsen Babys mit HiPP Bio auf – viele von ihnen geben es heute ihren eigenen Kindern und auch Enkelkindern. Das ist Vertrauen, das sich über Generationen bewährt hat.
Tausende Bio-Bauern und zehntausende Hektar gesunde Böden. Seit 1956 setzen wir uns als Bio-Pionier dafür ein, auf Kunstdünger und synthetische Pestizide zu verzichten – für gesündere Böden, saubereres Wasser und mehr Artenvielfalt.

Tausende Bio-Bauern bauen für HiPP an. Landwirte, die wir begleiten. Die wir beraten. Denen wir vertrauen. Diese enge Verbindung ermöglicht es uns, nicht nur Bio-Qualität, sondern Bio-Spitzenqualität zu garantieren.
70 Jahre Partnerschaft bedeuten: Manche Höfe arbeiten in zweiter oder dritter Generation mit uns zusammen. Das ist gelebtes Vertrauen.

Die meisten Landwirte setzen auf Chemie – Georg Hipp geht einen anderen Weg. Er stellt den familieneigenen Ehrensberger Hof auf organisch-biologischen Landbau um.
Keine Kunstdünger, keine Pestizide – nur gesunde Böden. Diese Entscheidung von 1956 ist die Grundlage für die 70 Jahre Bio-Erfahrung, von der Ihr Baby heute profitiert.

HiPP wechselt von Dosen auf Gläser. Die Gründe? Hygiene, Qualitätssicherung, Nachhaltigkeit und Praktikabilität. Außerdem sollen Eltern sehen, was sie ihrem Baby füttern.
Gleichzeitig führen wir zum ersten Mal die Kennzeichnung "aus kontrolliertem Vertragsanbau" ein. Was heute selbstverständlich ist, war 1959 revolutionär: sichtbare Qualität, nachweisbare Herkunft.

Nach dem Tod von Georg Hipp 1967 baut sein Sohn Claus das System des kontrollierten Vertragsanbaus systematisch aus. Die Idee war revolutionär: Landwirte verpflichten sich zu den strengen HiPP-eigenen Anbaurichtlinien – HiPP verpflichtet sich zur Abnahme und fachlichen Begleitung. Das Besondere: Gesetzliche Bio-Standards gab es damals noch gar nicht. HiPP war Vorreiter und schrieb eigene, strenge Regeln für den Anbau. Als später offizielle Bio-Standards festgelegt wurden, lagen die HiPP-Anforderungen in vielen Bereichen noch darüber.
Aus dieser Strategie entsteht das damals größte Bio-Netzwerk für Babynahrung. Viele Höfe arbeiten seit den 1970ern mit uns und geben seitdem ihr Wissen an die nächste Generation weiter. Was mit einem Handschlag beginnt, wird zu jahrzehntelangen Partnerschaften. In vertrauensvoller Zusammenarbeit wachsen unsere Bio-Bauern mit uns gemeinsam – so entsteht über die Jahre die einzigartige HiPP Bio-Spitzenqualität.

HiPP führt ein eigenes Bio-Siegel ein – zu einer Zeit, als "Bio" noch nicht gesetzlich geregelt ist. Die strengen Maßstäbe definiert HiPP selbst: in eigenen Richtlinien für Anbau, Rohstoffe und Herstellung.
Es ist der sichtbare Hinweis auf ein System, das über Jahrzehnte gewachsen ist und bis heute die hohe Qualität der Produkte garantiert.

Claus Hipp tritt erstmals persönlich in TV-Kampagnen auf. Am Ende sagt er den Satz, der zum Markenzeichen wird: "Dafür stehe ich mit meinem Namen." Kein Werbeslogan – ein persönliches Versprechen.
Heute ist es Stefan Hipp, der mit seinem Namen für die Spitzenqualität einsteht. Eine Verpflichtung, die von Generation zu Generation weitergegeben wird.

HiPP bringt die erste Bio-Säuglingsmilchnahrung auf den Markt – und ist damit Vorreiter in der Branche.

HiPP führt am Standort in Pfaffenhofen als erster Lebensmittelhersteller das europaweit gültige Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) ein.

Mit renommierten Experten und Wissenschaftlern analysiert HiPP, welche Auswirkungen konventionelle und ökologische Landwirtschaft auf die Vielfalt der Insekten hat.

Heute arbeitet HiPP mit rund 8.000 Bio-Landwirten zusammen, die etwa 80.000 Hektar bewirtschaften. Rund 100 Mitarbeitende forschen täglich an noch besseren Rezepturen und optimierten Prozessen.
Der Kern bleibt derselbe: gesunde Nahrung für das Wertvollste im Leben.

Schon als Kind begeisterte sich Stefan Hipp für Landwirtschaft. Heute bewirtschaftet er in Podągi seinen eigenen Bio-Musterhof mit 3.000 Hektar – zwei Drittel Ackerland und Weiden, ein Drittel Wald und Auen.
Als er den Hof übernahm, waren die Böden durch konventionelle Bewirtschaftung nahezu leblos. Heute ist Podągi ein Leuchtturmprojekt für regenerative Bio-Landwirtschaft: Extensive Beweidung mit Angusrindern, Kompostierung, Zwischenfrüchte und Lebensraumvernetzung für Insekten haben die Natur zurückgebracht.
Über 108 Vogelarten wurden bereits gezählt – darunter Störche, See- und Fischadler. Ein messbares Zeichen dafür, dass sich die Artenvielfalt erholt.


1899 bringt Joseph Hipp sein Kinderzwiebackmehl auf den Markt – entwickelt, weil seine neugeborenen Zwillinge nicht ausreichend gestillt werden konnten. Der frühe Verlust drei seiner eigenen Geschwister im Säuglingsalter hatte sein Verständnis von Verantwortung für Kinder geprägt.
Diese Verantwortung tragen wir bis heute.
Nicht weil es Trend ist. Sondern weil es richtig ist.
In über 60 Ländern weltweit vertrauen Familien auf HiPP.
Seit 127 Jahren in Familienhand.
Seit 70 Jahren in Bio-Spitzenqualität.
Dafür stehe ich mit meinem Namen.
Ihr Stefan Hipp