
Hier finden Sie die am häufigsten gestellten Fragen zu den verschiedenen HiPP Milchnahrungen und Ernährungsempfehlungen sowie Antworten darauf, wie lange Sie Pre-Milch geben können.
Das Wichtigste in Kürze:
Falls Sie eine Frage haben, auf die Sie auf dieser Seite keine Antwort finden, schreiben Sie uns gerne eine Nachricht über unser Kontaktformular . Wir melden uns zeitnah mit einer Antwort und weiteren Informationen zum Thema Pre-Nahrung .
Quellen:
Für den Start mit Anfangsmilch benötigen Sie im Grunde nur geeignetes Milchpulver, einen Messlöffel sowie abgekochtes Wasser in der passenden Temperatur, eine Flasche sowie Sauger in der kleinsten Größe. Alle Zubereitungshinweise finden Sie auf der Verpackung.
Wichtig: Um eine sichere und gut bekömmliche Milchnahrung zu mischen, sollten Sie alle Zubereitungsschritte wie beschrieben nacheinander ausführen.
Wenn Sie nicht oder nicht voll stillen, ist Anfangsmilch (auch Pre-Milch genannt) ab Geburt dazu geeignet, Ihr Baby mit allen lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen.
Anfangsmilch geben Sie dann, wenn Sie
Sie können Pre-Milch auch über das erste Jahr hinausgeben, wenn die Eisenversorgung Ihres Kindes durch eine ausgewogene Ernährung gesichert ist. Ein Wechsel zu 1er Milch oder zu Folgemilchen ist ebenfalls möglich.
Bitte dosieren Sie Pre-Nahrung wie auf der Packung angegeben. Verwenden Sie dafür den Messlöffel und streichen Sie ihn locker mit einem Messerrücken glatt. Wichtig: Sie müssen das Milchpulver nicht glatt pressen oder drücken! Der Messlöffel ist genau richtig dosiert, sodass sie die richtige Menge für eine Flasche Milchnahrung abmessen können.
In der Regel darf Ihr Baby in diesem Alter von Muttermilch oder auch von einer Anfangsnahrung (Pre oder 1) so oft und viel trinken, wie es möchte. Jedes Baby hat dabei einen unterschiedlichen Bedarf, der sich auch täglich ändern kann. Ein gesundes Kind weiß, wie viel Nahrung es braucht.
Hungerzeichen:
Sättigungszeichen:
Ist Ihr Kind nach der angebotenen Flasche noch nicht satt, wird etwas mehr angeboten - andererseits können auch Reste im Fläschchen verbleiben, wenn Ihr Baby gesättigt ist. Sie merken selbst sehr schnell, mit welcher Menge und welcher Anzahl an Fläschchen Ihr Baby zufrieden ist.
Lesen Sie mehr dazu in unserem Trinkmengen-Rechner
Die vorbereitete Portion Pre-Nahrung muss nicht ausgetrunken werden, wenn Ihr Baby bereits deutliche Sättigungszeichen erkennen lässt. Ist Ihr Baby dagegen noch hungrig, kann eine weitere, kleinere Portion zubereitet werden. Die Mengen variieren je nach Tageslaune und Entwicklungsstand.
Unser Tipp: Notieren Sie die Trinkmengen in einem Zeitfenster von 24 Stunden. So haben Sie eine Übersicht dazu, wie viel Ihr Kind getrunken hat. Wie lange darf ich das zubereitete Fläschchen aufbewahren?
Sie sollten Milchnahrung immer frisch zubereiten und Ihr Baby direkt nach der Zubereitung die Flasche geben! Trinkt Ihr Baby deutlich über eine Stunde oder länger an einer Flasche, ist es besser kleinere Portionen zuzubereiten.
Aus hygienischen Gründen empfehlen wir unseren Müttern und Vätern, die Milchfläschchen nicht länger als über einen Fütterungszeitraum von einer halben Stunde bis maximal einer Stunde zu verwenden. Kurze Pausen zum Bäuerchen machen sind in Ordnung, bei längeren Pausen oder einem Nickerchen sollten die Milchreste besser verworfen werden.
Wichtig: Reste sollten nicht wieder verwendet werden. Milch ist ein guter Nährboden für Bakterien und diese vermehren sich gerade bei handwarmen Temperaturen sehr schnell. Aus demselben Grund sollte man die Milchfläschchen auch nicht vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren, denn selbst im Kühlschrank können sich einige Bakterien weiter vermehren.
Unser Tipp: Bereits abgekochtes, etwas abgedampftes Wasser in eine Thermoskanne geben und die Milchpulvermenge vorab abmessen. So lässt sich die nächste Portion schneller vorbereiten und Sie können Ihrem Baby Pre-Nahrung geben, sobald es für die nächste Mahlzeit bereit ist. (eventuell Link zum Milchpulverportionierer?)
Eine Pre Anfangsmilch können Sie so lange anbieten, wie Ihr Kind danach verlangt und damit zufrieden ist. Es gibt ganz generell keine Altersbegrenzung, die dabei beachtet werden muss.
Das Umsteigen auf eine andere Nahrung ist möglich - aber kein Muss. Sie können dafür jede Säuglingsmilch, insbesondere Anfangsnahrung (Pre und 1) oder Folgenahrung (2 oder 3), bis zum Ende des Flaschenalters füttern.
Ihr Baby wird mit allen Säuglingsmilchnahrungen - ab dem Beikostalter natürlich in Kombination mit geeigneter Kost - bestens mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.
Es ist entscheidend, dass Ihr Kind mit der Nahrung satt und zufrieden ist und sie gut verträgt.
Werden die Trinkabstände immer kürzer oder die Trinkmengen deutlich größer, undzeigt Ihr Kind dauerhaft an, dass es nicht ausreichend satt wird, kann es sinnvoll sein, auf eine 1er-Nahrung umzustellen. Wie die HiPP Anfangsnahrungen Pre haben wir die HiPP 1 so entwickelt, dass sie der Muttermilch sehr ähnlich ist.
Wir haben bei HiPP 1 eine leichtverdauliche Stärke zugesetzt, um die Nahrung sämiger zu machen. So lassen sich die Trinkabstände zwischen den Flaschenmahlzeiten etwas besser gestalten. Die Erfahrung zeigt, dass sich dadurch leichter ein regelmäßiger Trinkrhythmus einstellen kann.
Der Energiegehalt von Pre und 1er Nahrung ist ähnlich. 1er Nahrung wurde Stärke zugesetzt, die die Milchnahrung insgesamt etwas sämiger macht. Das kann zu etwas längeren Trinkabständen führen, hat aber in der Regel keine Auswirkungen auf das Gewicht.
Das 1er Milchnahrung dick macht, wird immer wieder fälschlicherweise angenommen. Tatsache ist, dass der Energiegehalt einer Anfangsmilch 1 nur geringfügig höher ist als der einer Pre Nahrung. Es gibt hier kaum Unterschiede.
Durch eine 1er-Milch wie z.B. die HiPP 1 BIO COMBIOTIK nimmt das Baby also nicht mehr an Gewicht zu als mit einer Pre. Eine 1er-Nahrung enthält einen Stärkezusatz, um die Nahrung sämiger zu machen. Der Unterschied liegt also in der Sämigkeit und damit in den Trinkabständen.
Typische Gründe, die Milchnahrung zu wechseln sind unter anderem Unverträglichkeiten, ein wachsender Nährstoffbedarf des Kindes sowie die Hoffnung, dass mit einer anderen Milchnahrung das Baby oder Kleinkind einen regelmäßigeren Tag- und Nachtrhythmus entwickelt.
Die Umstellung auf eine andere Milchnahrung gelingt einfacher, wenn Sie langsam eine Flaschenmahlzeit nach der anderen mit der neuen Milchnahrung ersetzen.
Dieser schonende Wechsel belastet den Verdauungstrakt nicht zusätzlich. Erfahrungsgemäß sind kleinere Portionen anfangs hilfreich, um Ihr Baby an den Geschmack der neuen Milchnahrung zu gewöhnen.
Wichtig: Stellen Sie von einer Anfangsmilch auf eine HA-Nahrung um, kann Ihr Baby sich anfangs stärker gegen den veränderten Geschmack sträuben.
Folgemilch hat gegenüber den Anfangsnahrungen einen höheren Eisengehalt und unterstützt so den Eisenhaushalt des Babys besonders, was gerade nach sechs Monaten von Vorteil ist.
Das Umsteigen auf eine andere Nahrung ist möglich - jedoch kein Muss. Sie können grundsätzlich jede Säuglingsmilch, sei es eine Anfangsnahrung (wie HiPP Pre und HiPP 1) oder Folgenahrung (2 oder 3), bis zum Ende des Flaschenalters füttern. Ihr Baby wird mit allen HiPP Säuglingsmilchnahrungen bestens mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Ab Beikostreife steigt allerdings der Eisenbedarf Ihres Kindes.
Achten Sie bei der Auswahl der Beikostmahlzeiten (Breie/Fingerfood) darauf, dass eisenhaltige Lebensmittel nicht zusammen mit Milchprodukten verzehrt werden.
Beispiele für eisenhaltige Lebensmittel ab Beikostreife:
Bieten Sie eisenhaltige Lebensmittel gerne in Kombination mit einer Vitamin C-Quelle wie Obstmus als Dessert an, um die Eisenaufnahme zu fördern.
Folgemilch enthält bereits bioverfügbares Eisen sowie Vitamin C und kann damit neben der Beikost als weitere Milchnahrung gegeben werden.
Moderne Rezepturen für Folgemilchen sind der Muttermilch möglichst ähnlich und haben einen nur geringfügig höheren Energiegehalt als Anfangsmilchen, insgesamt aber max. 70 kcal per 100 Milliliter. Das ist gesetzlich seit 2008 per EU-Richtlinie so geregelt.
Das Folgemilch dick macht, wird fälschlicherweise immer wieder kommuniziert. Heutige Folgenahrungen (z.B. HiPP 2 BIO COMBIOTIK Folgemilch oder HiPP 3 BIO COMBIOTIK Folgemilch) machen nicht dick, sondern sind im Energiegehalt den Anfangsmilchen angenähert.
In der Vergangenheit ist man davon ausgegangen, dass das Baby im zweiten Lebenshalbjahr mehr Kalorien braucht. Aus diesem Grund hatte man den Folgemilchnahrungen deutlich mehr Stärke und manchmal auch Zucker zugesetzt. Darin sahen Ärzte und Ernährungswissenschaftler die Gefahr der Überfütterung.
Die Folgemilchen wurden im Kaloriengehalt den Anfangsmilchen angenähert. Seit Ende 2008 schreibt eine EU-Richtlinie vor, dass Folge- wie Anfangsnahrungen keinen höheren Kaloriengehalt als maximal 70 kcal/100ml haben dürfen.
Eine Folgemilch wie HiPP 2 unterscheidet sich also im Energiegehalt kaum von den Anfangsnahrungen (HiPP Pre und HiPP 1). Sie hat einen höheren Stärkeanteil und ist dadurch etwas sämiger.
HiPP Folgenahrungen sind ideal angepasst an das Beikostalter mit Gläschen und Breien, sie enthalten genau darauf abgestimmte Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Folgemilch hat z.B. den Vorteil, dass die Eisenversorgung eines Babys verbessert wird.
Laut den Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung benötigen Kinder im zweiten Jahr etwa 300 Milliliter bzw. Gramm Milch oder Milchprodukte, am besten in 2-3 Portionen über den Tag verteilt.
Für Kinder im Alter von1-3? Jahren sind drei Mahlzeiten täglich, die Milch oder Milchprodukte enthalten, ideal.
Einige Beispiele für milchhaltige Mahlzeiten:
Auch andere milchhaltige Mahlzeiten wie Milchreis, Pürees mit Milch, Milchshakes, mit Käse überbackene Aufläufe etc. sind geeignet. Eltern können davon ausgehen, dass das Kind mit diesen Empfehlungen ausreichend gut mit Milch und damit Calcium versorgt ist.
Die Empfehlungen zur Milchzufuhr sind als Orientierung gedacht, sie müssen nicht an jedem Tag und in jeder Phase strikt eingehalten werden. Es gibt Situationen, da trinken Kinder weniger Milch und essen auch insgesamt weniger, vor allem wenn sie krank sind.
Kinder haben immer wieder unterschiedliche Gewohnheiten und Bedürfnisse, so dass die Ernährungsvorlieben schwanken können. Als Elternteil ist es Ihre Aufgabe, eine möglichst ausgewogene und gesunde Kost anzubieten. Ihr Kind entscheidet, wie viel es davon essen oder trinken möchte.
Die Aussage bezieht sich darauf, dass Kleinkinder ab 1 Jahr sich in der Regel auch dann gut entwickeln, wenn sie nachts keine Nahrung erhalten. Trotzdem kann es sein, dass das individuelle Kind nachts zusätzlich Nahrung benötigt, vor allem in Wachstums- oder emotional fordernden Zeiten.
Die Annahme hält sich hartnäckig, dass Kleinkinder mit einem Jahr nachts keine Fläschchen mehr benötigen. Gerade um den 1. Geburtstag herum erfolgen viele Entwicklungsschritte und auch der Kalorienbedarf steigt im 2. Lebensjahr an. Es kann also sehr gut sein, dass Ihr Kleinkind auch mit 1,5 oder 2 Jahren noch Phasen hat, in denen es eine nächtliche Flasche braucht, weil es Hunger hat.
Pre-Milch und Folgemilch können Sie grundsätzlich auch nachts geben, wenn Ihr Kind sichtlich hungrig ist und danach verlangt. Kleinkinder können die Pre-Milch oder Folgemilch auch aus dem Becher trinken, eine Flasche ist hierfür nicht nötig.
Trotzdem ist es wichtig, dass Kleinkinder ihren Kalorienbedarf möglichst tagsüber decken, sodass sich ein etwas fester geregelter Tag-und-Nacht-Rhythmus einpegelt. Das schont auch die Zähne, denn erfahrungsgemäß wird nachts nur selten nachgeputzt, was die Entwicklung von Karies begünstigen kann.
Wichtig: Dauernuckeln an der Flasche ist für eine gesunde Entwicklung der Zähne hinderlich. Hier ist es wirklich wichtig, dass Sie Ihr Kind an eine andere Einschlafhilfe gewöhnen.
Blähungen, Koliken und Verstopfung oder vermehrtes Spucken können Anzeichen sein, dass der Einsatz von Spezialnahrungen sinnvoll wäre. Gibt es eine Spezialnahrung, die bei vermehrtem Aufstoßen und Spucken hilft?
Aufstoßen ist in der Regel normal und kein Grund zur Sorge, vermehrtes Spucken oder Aufstoßen sollten Sie aber ernst nehmen. Spezialnahrungen wie HiPP Anti-Reflux Spezialnahrung sollten nur in Absprache mit dem behandelnden Kinderarzt gegeben werden.
Viele Babys stoßen mit dem Bäuerchen nach einer Mahlzeit etwas Nahrung auf. Dies ist völlig normal und muss Sie nicht beunruhigen, solange es Ihrem kleinen Liebling gut geht und er wächst und gedeiht.
Tipp: Füllen Sie ungefähr einen Esslöffel Milchnahrung auf einen Löffel gießen Sie es auf ein Spucktuch oder auf die Küchenarbeitsfläche. Sie werden sehen, dass die wenigen Milliliter, die auf einen Löffel passen, nach vergleichsweise viel Nahrung aussehen.
Sollte Ihr Baby allerdings vermehrt aufstoßen oder häufig schwallartig spucken, wenden Sie sich bitte an Ihren Kinderarzt. Er kann klären, ob eine Spezialnahrung, wie zum Beispiel HiPP Anti-Reflux Spezialnahrung, für Ihr Kind sinnvoll ist.
HiPP Anti-Reflux Spezialnahrung wird Johannisbrotkernmehl zugesetzt. Dieser natürliche Quellstoff macht die Nahrung besonders sämig und sorgt dafür, dass sie besser im Magen bleibt. Damit wird der Rückfluss in die Speiseröhre vermindert (Anti-Reflux).
Verwenden Sie HiPP AR Spezialnahrung bitte nur nach Rücksprache mit Ihrem Kinderarzt.
Der Darm von Säuglingen ist in den ersten Monaten noch sehr sensibel. Deshalb sind Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Koliken oder Verstopfungen nicht selten. Bei starken Verdauungsbeschwerden können Sie eine Milchnahrung geben, die speziell auf sensible Babybäuche zugeschnitten ist.
Durch intensive Nähe zu Ihrem Baby und Ruhe im Tagesablauf, Bauchmassagen während und nach der Babypflege und Bäuerchen lassen sich Verdauungsbeschwerden erfahrungsgemäß gut meistern. Meist geben sich diese Beschwerden von selbst.
Bei Verstopfungen sollten Sie bei Verwendung einer Säuglingsnahrung auf die richtige Dosierung der Nahrung achten:
Tipp: Steht „kräftig schütteln“ als Anweisung auf der Packung, dann schütteln Sie die Flasche ruhig einige Male kräftig. Die entstehenden Bläschen lösen sich sofort wieder auf und führen keinesfalls zu stärkeren Blähungen. Durch das kräftige Schütteln vermischen sich die Milchpulverbestandteile mit dem Wasser auf die richtige Weise, sodass sie für den Verdauungstrakt leichter verdaulicher werden.
Leidet Ihr Baby vermehrt unter Verdauungsstörungen gepaart mit exzessivem Schreien kann eine Spezialnahrung zur Linderung der Beschwerden beitragen. HiPP Comfort Spezialnahrung wirkt auf Grund ihrer speziellen Zusammensetzung verdauungsregulierend und stuhlauflockernd und kann somit bei Blähungen und Verstopfung helfen.
Ob HiPP Comfort Spezialnahrung für Ihr Kind sinnvoll ist, erfahren Sie nach Rücksprache mit Ihrem Kinderarzt. Eine Spezialnahrung bitte nur nach Absprache mit dem Arzt verwenden.
HiPP Comfort enthält ein hydrolysiertes Eiweiß. Das bedeutet, die Eiweißbausteine werden durch ein spezielles Verfahren aufgespalten. Die dadurch entstandenen kleinen Eiweißbruchstücke werden erfahrungsgemäß vom Immunsystem des Babys als weniger fremd erkannt und werden bei Kindern mit einer familiären Vorbelastung für entsprechende Unverträglichkeiten teils besser vertragen.
Anders verhält es sich bei der HiPP Anti-Reflux Spezialnahrung. Diese enthält ein intaktes Eiweiß. Bitte besprechen Sie die individuelle Situation und die Vorgehensweise mit Ihrem Kinderarzt.
Grundsätzlich können Sie weiterhin Pre-Milch geben, solange Ihr Kind sich altersgerecht entwickelt und entlang seiner Perzentile an Gewicht zunimmt. Ist das nicht der Fall, sollten Sie sich mit Ihrem Kinderarzt besprechen, ob Sie die Milchnahrung weitergeben oder auf eine Spezialnahrung umstellen sollten.
Hat Ihr Kind anhaltende Verdauungsprobleme und spuckt es zugleich vermehrt und schwallartig, so sollten Sie das unbedingt mit Ihrem Kinderarzt besprechen.
Notieren Sie in Vorbereitung auf das Gespräch vorab:
Der Kinderarzt kennt Ihr Baby und kann am besten beurteilen und entscheiden, welche Ernährung die beste für Ihr Kind ist. Üblicherweise sind die Verdauungsbeschwerden das dringlichere Problem. Das muss jedoch ganz individuell entschieden werden.
Grundsätzlich ist es möglich, HiPP Spezialnahrungen zusammen mit HiPP Säuglingsnahrungen zu füttern. Ob dies im Einzelfall sinnvoll ist, kann Ihr Kinderarzt entscheiden und eine entsprechende Empfehlung aussprechen.
Zu berücksichtigen ist, dass eine Linderung der Beschwerden bei Blähungen, Verstopfung oder vermehrtem Spucken, durch die jeweilige spezielle Zusammensetzung der Nahrungen bewirkt wird. Beim Spuckkind vermindert die besonders sämige HiPP Anti-Reflux Spezialnahrung das Rückfließen der Nahrung in die Speiseröhre. Wird bei der nächsten Mahlzeit eine herkömmliche Säuglingsnahrung verwendet, ist dieser Effekt dann nicht gegeben.
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Melden Sie sich beim HiPP Elternservice unter der Telefonnummer (+49) (0) 8441-757 384. Wir sind wochentags von 8 Uhr bis 17:00 Uhr für Sie da. Über unser Kontaktformular können Sie gerne eine E-Mail schreiben oder live mit uns chatten.