
Seit 1956 beschäftigen wir uns mit dem ökologischen Landbau und orientieren uns dabei an den ressourcenschonenden Arbeitsweisen im Umgang mit Boden, Wasser und Luft.
Sorgfalt spielt in all unseren Prozessen eine zentrale Rolle – von der Auswahl der Bio‑Rohstoffe bis zur Herstellung unserer Produkte. Wir folgen klar definierten Qualitätsstandards, die wir kontinuierlich weiterentwickeln.
HiPP setzt sich in verschiedenen Pilotprojekten mit Themen auseinander, die über die reine Produktqualität hinausgehen. Dazu gehört das Streuobstwiesen‑Projekt, bei dem gemeinsam mit Partnerbetrieben zusätzliche Obstbaumflächen in bestehende Hofstrukturen integriert werden.
Ein weiteres Beispiel ist die bereits ausgezeichnete Insektenstudie, die HiPP gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern durchführt. Sie zeigt, dass auf ökologisch bewirtschafteten Flächen mehr Insektenarten sowie eine deutlich höhere Biomasse vorkommen als auf konventionellen Flächen. Damit bestätigt die Studie wissenschaftlich, was HiPP seit Jahrzehnten vermutet: Der ökologische Landbau ist ein zentraler Hebel für den Schutz der biologischen Vielfalt.
Diese Projekte stehen stellvertretend für eine Reihe weiterer Aktivitäten, die HiPP intern sowie gemeinsam mit Lieferanten durchführt, ohne dass daraus ein umfassender Anspruch oder eine bestimmte Wirkung abgeleitet wird.
HiPP setzt seit vielen Jahren Bio‑Rohstoffe ein, die nach den Vorgaben der EU‑Bio‑Verordnung erzeugt werden. Diese Produktionsweise folgt klar definierten ökologischen Standards, beispielsweise Regeln zum Bodenschutz, zur Förderung natürlicher Kreisläufe und zum begrenzten Einsatz synthetischer Pflanzenschutzmittel. Alle Vorgaben sind gesetzlich festgelegt und werden unabhängig kontrolliert.
Die Aussage macht keinen Anspruch auf eine umfassende Umwelt- oder Klimawirkung und beschreibt nicht, dass HiPP die Landwirtschaft insgesamt verbessert. Sie bezieht sich ausschließlich auf die regelbasierte Bio‑Anbaumethode, nicht auf die gesamte ökologische Bilanz einzelner Produkte. Den Anteil ökologisch erzeugter Bio-Rohstoffe am gesamten Rohwaren-Einsatz weist HiPP transparent im Verantwortungsbericht aus.
Die HiPP Bio‑Bananen stammen aus Costa Rica oder Ecuador. Im ökologischen Anbau gemäß EU‑Bio‑Verordnung werden keine chemisch‑synthetischen Düngemittel oder Pestizide eingesetzt. Diese Produktionsweise folgt klar definierten Standards, die regelmäßig unabhängig kontrolliert werden.
Ein Teil unserer Bananenproduzenten sind Kleinbauern, deren Anteil je nach Erntebedingungen, Klima und verfügbaren Bananenmengen variieren kann. HiPP arbeitet mit diesen Betrieben in langfristigen Partnerschaften zusammen.
Bei HiPP Bio-Produkten verwenden wir zertifizierte Bio‑Rohwaren, die entlang aller Produktionsschritte -- vom Feld bis zum fertigen Produkt -- nach den Vorgaben der EU‑Bio‑Verordnung überprüft werden. Diese Kontrollen stellen sicher, dass alle gesetzlichen Bio-Vorgaben eingehalten werden.