
Hauptzutaten
Apfel, Birne, Orange, Keks
Empfohlene Anwendungszeit
Nachmittags, Zwischendurch
Die HiPP Bio-Äpfel brauchen zum Wachsen und Reifen ausreichend Niederschläge sowie im Sommer die Wärme zur Entwicklung des richtigen Zucker-Säure-Verhältnisses. Wobei ihnen zu lange Nassphasen auch nicht Recht sind, da diese die Pilzentwicklung begünstigen. Genauso wählerisch verhält sich der Apfel hinsichtlich seines Kältebedürfnisses. Eine Frostperiode im Winter mag er, denn sie bedingt eine rechtzeitige und regelmäßige Blütenbildung. Frost in der Blütezeit hingegen kann der Apfel nicht ausstehen. Um zu jeder Jahreszeit unsere hohen Qualitätsansprüche erfüllen zu können, beziehen wir unsere Äpfel von Bio-Plantagen aus Deutschland, Georgien, Italien, Österreich, Polen, Serbien, der Türkei, der Ukraine und Ungarn – bei Bedarf auch in Ausnahmefällen von der Südhalbkugel.
Die HiPP Bio-Birnen brauchen zum Wachsen und Reifen einen nicht zu heißen und nicht zu kalten Ort mit einer Frostperiode im Winter. Solch ein gemäßigtes Klima finden wir in Ländern Süd- und Mitteleuropas, wie Deutschland, Italien, Österreich, Spanien und der Türkei, aber auch in Argentinien. In diesen Regionen gibt es auch die geeigneten Böden: tiefgründig, gut durchlüftet und mäßig feucht. Ob nun in Europa oder in Südamerika, in all unseren Herkunftsregionen verzichten wir auf chemische Spritzmittel. Die Bio-Birnen werden erst geerntet, wenn sie das für Babys optimal geeignete Zucker-Säure-Verhältnis enthalten. Auf der Nordhalbkugel erfolgt die Ernte von September bis Oktober, auf der Südhalbkugel von Februar bis März.
Weizen ist weit verbreitet, weil er sich an etwas trockeneren Standorten im Süden und Südosten genauso wohlfühlt wie an etwas feucht-kälteren Standorten im Nordosten. Ist es ihm jedoch zu heiß oder zu kalt, mindert das seinen Ertrag und seine Qualität. Daher wächst der HiPP Bio-Weizen in Deutschland, Italien, Österreich, der Slowakei, Ungarn, Litauen und Rumänien. Nach der Ernte zwischen Juni und August wird der Weizen im Herkunftsland gereinigt, getrocknet und gelagert.
Im Kleinkindalter können Süßigkeiten in Maßen Bestandteil der Ernährung sein, das heißt ein- bis zweimal am Tag eine kleine Menge, zum Beispiel in Form eines süßen Brotaufstriches. Als Richtwert für eine Portion Süßes ist die Größe der Kinderhand. Es ist wichtig, dass Kinder einen normalen Umgang mit Süßem lernen. Eltern müssen aber darauf achten, dass es nicht zu viel an Süßem wird, denn zu häufiger Verzehr von Süßem schadet den Zähnen.
Mit der Auslobung „ohne Zuckerzusatz“ weisen wir auf unseren Produkten darauf hin, dass keine Zutaten wie Kristallzucker, Fruchtzucker oder Sirup zugesetzt wurden. Der in den Produkten enthaltene Zucker kommt zu 100% aus den darin verarbeiteten, natürlichen Rohstoffen.
Der HiPP Elternservice steht Ihnen gerne für weitere Fragen zum Produkt zur Verfügung.