Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?

September: Basteltipps, um anderen eine Freude zu bereiten
Geschenke basteln macht nicht nur Spaß, sondern regt gleichzeitig die Fantasie an und fördert die Feinmotorik sowie die Konzentrationsfähigkeit. Wenn sich der oder die Beschenkte dann noch über das gebastelte Geschenk freut, macht das die Kleinen richtig stolz. Welche Bastelideen, Tipps und Tricks können Sie mit anderen Eltern teilen?

Elternforum

HiPP-Elternservice
2. Jan 2018 07:56
Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Für viele Paare ist es heute selbstverständlich, dass der Partner bei der Geburt dabei ist.
Doch es gibt auch Paare, die sich bei dieser Entscheidung schwer tun.

Wie ist es bei Ihnen?

War Ihr Partner bei der Geburt Ihres Lieblings dabei?

Oder planen Sie, dass er dabei sein wird?

Was haben Sie bei Ihrer Entscheidung beachtet?
Minchen33
2. Jan 2018 18:17
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Mein Mann war bei der Geburt unserer Tochter mit dabei und ist auch dabei, wenn unser Sohn im April zur Welt kommt. Er freut sich schon sehr darauf🤗

Was haben wir beachtet🤔...

Eigentlich nichts. Aber wir haben trotzdem darüber gesprochen. Ich habe ihn gefragt, ob er es denn möchte. Ich wollte nicht, das er sich dazu "gezwungen" fühlt. Er hatte nur ein wenig Angst, das er mir nicht helfen könne und ihn diese Hilflosigkeit zu schaffen macht. Doch ich habe ihm klar gemacht, das alleine seine Anwesenheit für mich Hilfe genug sei. Diese Zeit der Wehen eine Stütze zu haben und zu wissen, mit wem man dieses große Glück teilt, wr wunderbar!
gast.1764495
12. Jan 2018 15:02
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Mein Mann war auch bei der Geburt unseres Sohnes dabei und auch wenn er mir bei der körperlichen Anstrengung oder den Schmerzen nicht helfen konnte, alleine dass er da war, mich gehalten hat, wenn ich mich stützen musste vor Schmerzen, mir gut zugeredet hat, als ich an dem Punkt war wo ich dachte, jetzt geht es nicht mehr, ich halte diese Schmerzen nicht mehr aus und als er in der Endphase, bei den Presswehen meine Hand gehalten hat und meinen Kopf, das hat mir schon geholfen. Seine pure Anwesenheit und es hat mich auch beruhigt weil ich wusste, wenn mit mir oder dem Kind was sein sollte, ich bin nicht allein, es ist jmd. da der auf uns aufpasst, dem ich vertraue und den ich kenne. Ohne meinen Mann hätte ich das nicht so gut gemeistert.

Ich hätte es mir ohne ihn nicht vorstellen können und er selber ist auch froh dabei gewesen zu sein und die Geburt seines Sohnes erlebt zu haben.
Jasselein
13. Jan 2018 18:57
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Mein Freund war bei der Geburt auch dabei. Es war leider ein Kaiserschnitt und er hasst Krankenhäuser überalles.
Das er sich für seinen Sohn in den op getraut hat ist schon ein kleines Wunder.
Ich war froh das er da war um unseren Sohn auf der Welt zu begrüßen und die ersten Minuten auf der Welt zu begleiten da ich das leider nicht konnte. Papa hat das ganze auch nicht bereut und war froh für mich und den kleinen im op da sein zu können.
Er war mir im op eine große stütze und hat mich abgelenkt und bis ich später soweit war hat er mit unserem Sohn gekuschelt und ihn willkommen geheißen. Toller papa <3
Nadine238
14. Jan 2018 13:17
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Mein Mann war bei der Geburt unseres Sohnes dabei.
Ich war so froh das er dabei war da unser Sohn nach der Geburt nicht gleich geatmet hat. Da beruhigte mich mein Mann und ich bin ihn da für sehr dankbar.
Nelli1989
15. Jan 2018 13:30
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Also mein Mann war bei der Geburt auch dabei. Um ein Haar hat er die Geburt aber fast verpasst 😂
Ich wurde nach 11 Tagen eingeleitet und mir wurde versprochen, dass ich so min. 48 Stunden Geduld brauche. Da waren wir also locker. Blöderweise ging es aber amselben Tag los. Da war nein Mann schon nach Hause gefahren und ist dann wieder um 22 Uhr zurück gekommen, weil er sein Handy vergessen hat. Da ging es mir schon richtig schlecht.
Ich bin froh, dass er dabei war. Meine Geburt war leider die Hölke, denn alles ist schief gelaufen, was nur schief laufen konnte. Am Ende würde ich mit diversen Apparaten ausgestattet und mit Sauerstoff versorgt. Meiner Tochter ging es leider auch nicht gut🙁
Nach 18 Stunden Qual und eine Menge an wehenförderung haben die Ärzte mir endlich Schmerzmittel gegeben. Naja war mir da auch egal.
Ich wollte keine Schmerzmittel haben aber naja zum Schluss hat sich mein Mann dafür entschieden, weil ich wirklich nicht ansprechbar war. Ich kann mich auch kaum an etwas genau erinnern. Mein Mann hat halt alles für mich entschieden und auch für den Kaiserschnitt unterschieben, weil meiner Tochter und mir echt schlecht ging.
Also mein Mann hat mir geholfen. Er war auch mit der kleinen nach der op, denn da war ich mehrere Stunden auch nicht ansprechbar.
Es war schön zu wissen, dass erst war und für die kleine sorgte
Lauschen
22. Jan 2018 18:41
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Unsere Kleine kam im Juni zur Welt.
Es war von Anfang an klar, dass mein Mann mit in die Klinik geht.
Wir hatten eine spontane Geburt, leider ist die Kleine in den Presswehen fest gesteckt. Alles gut gegangen ohne Hilfsmittel, aber ich habe gespürt, wie sehr mein Mann leidet und Angst um uns hatte. Trotz allem möchte ich nicht missen, dass er da war. Einfach unbezahlbar, wenn der Mann das Kind zum ersten Mal zusammen mit einem sieht, anfässt, die Partnerin lobt etc. Auch während der Geburt, bei der ich übrigens wenig angefasst werden wollte, war es einfach gut, dass jemand Vertrautes da war, der diese intime Atmosphäre teilt, Wasser bringt, fragt was man tun kann, usw.

Ich hätte ihn nicht missen wollen und er auch nicht, wie er heute sagt. Ich glaube ich habe mir hinterher mehr Gedanken darüber gemacht, ob er das alles gut verkraftet etc. als er selbst. Typisch Mann eben - ist vorbei, also weiter. Und das Ergebnis zählt ja :-)
Ich finde aber generell, das muss jeder für sich entscheiden, nur allein im Kreissaal könnte ich mir nicht vorstellen!
Herbelchen
25. Jan 2018 10:52
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Mein Mann war auch dabei. Da es aber leider ein Notkaiserschnitt mit Vollnarkose bei mir wurde durfte er nicht mit.

Hat aber unseren kleinen Schatz 2 Stunden auf dem Arm gehalten bis ich zu mir gekommen bin.
8Maria8
6. Feb 2018 14:26
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Auch mein Freund war mit dabei.
Dank ihm hatten wir eine fantastische Geburtshaus Geburt.
Auch wenn er erst Angst hatte, weil ich nicht ins Krankenhaus wollte-war ja schließlich nur schwanger und nicht krank-war er dann so gut für mich da wie ein Mann bei der Geburt nur da sein konnte.

Letztlich war auch er sehr froh über meine Entscheidung und dass er dabei war:)

Ohne ihn wär es qualvoll geworden.
gast.2974244
13. Feb 2018 10:28
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Ehrlich gesagt hab ich eine große Angst vor dem Prozess und natürlich brauche ich Unterstützung und möchte, dass auch mein Mann bei der Geburt dabei wird. Zur Zeit freut er sich nicht auf so eine Idee, aber ich hoffe, er ändert noch seine Meinung)
Uhl089
16. Apr 2018 10:25
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Für mich als werdenden Papa ist es selbstverständlich bei der Geburt dabei zu sein und meiner Frau Kraft zu spenden soweit ich kann!
Juletta1
16. Mai 2018 11:51
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Mein Mann will auch unbedingt dabei sein. Ohne ihn wäre das sicher auch noch mal eine ganz andere Herausforderung.
ManuManu
18. Mai 2018 14:19
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Natürlich ist der Papa dabei! Bei der Geburt unseres ersten Kindes war er mindestens genauso tapfer wie ich :lol:
Steffy110
23. Mai 2018 15:28
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Der Papa hat schon dem einen oder anderen Kalb auf die Welt geholfen. Das hat er sich natürlich nicht entgehen lassen :lol:
Viktoria0490
10. Jul 2018 19:35
Re: Januar 2018: Ist Papa bei der Geburt dabei?
Meine Maus hat sich erst ewig Zeit gelassen, sodass wir meinen Mann noch nicht angerufen haben, weil es mitten in der Nacht war. Dann ging es um 7 auf einmal so schnell, dass er es nicht mal mehr von Arbeit bis zum Krankenhaus (5 Minuten) geschafft hat, bevor sie kam. Letztendlich war ich aber gar nicht so böse. Bei den Presswehen saß ich nämlich ziemlich lange auf Toilette. Da hätte ich seine Begleitung jetzt echt nicht gewollt. Und die Hebamme hat mich schon nervös genug gemacht 😉
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