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Töpfchentraining ja oder nein?
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Meine Mutter hat irgendwann damit angefangen ihn zu fragen, ob er im töpfchen Pipi machen will und es hat geklappt. Ich habe es dann auch mit ihm probiert - erfolgreich.
Doch wie geht es weiter?
Ohne Windel pinkelt er sich immer ein. Als würde er noch gar nicht recht spüren, dass er muss.
Außerdem haben wir das Problem, dass er mit der Pipi spielen will... Anfassen, plantschen...
Irgendwie kommt es mir so vor, als würde das nicht richtig Sinn machen. Müsste er nicht eigentlich von selbst auf mich zukommen und sagen "ich muss Pipi ". Macht so ein töpfchentraining überhaupt Sinn?
Wie habt ihr das mit euren Kindern gemacht?
Habe ebenfalls von der Erzieherin von meinem Sohn gehört, dass es so ist wie du es schreibst...
Danke
meine Tochter wird im September 3 und natürlich kommt dauernd die Frage ob sie schon trocken ist
"Groß" macht sie schon lange nicht mehr in die Windel, dass funktioniert gut. Aber Pipi nicht...ab und zu vl
Wie soll ich weitermachen? Gar nix?
Einfach die Windel ausziehen jetzt im Sommer?
Lg
Was sagt sie denn? Möchte sie denn ab und zu Pipi auf die Toilette machen? Oder äußert sie nur das große Geschäft. Fragst du sie schonmal und sie macht dann?
Oder ist die Windel regelmäßig zur gleichen Tageszeit trocken - z. B. immer vormittags?
Aber das es ganz von alleine kommen soll? Bin mir unsicher...
Wenn ihr es bei den Windeln lässt, würde ich sie aber beim Wechseln immer fragen, ob sie Pipi machen möchte. Sie scheint ja schon Interesse zu haben, wenn ich das richtig verstanden habe?
Ich bin mir halt unsicher ob ich von mir aus mehr "fördern " sollte...oder ob es wirklich mal von ganz allein und von ihr aus kommt.
Lg
Solange er was am Popo hatte ging anfangs aber gar nichts, jede Hose war halbstündlich angepischert, habe ich zum Glück nur einen Tag lang versucht.
Nennt man das denn jetzt eigentlich Töpchentraining? Wir haben ja eigentlich gar nichts trainiert...???
Wir haben damals im Sommer begonnen. Da war mein Sohn 2 1/2. Am Anfang unten rum nackig. Töpfchen dort hingestellt wo er grad spielte. Das funktionierte eigentlich recht schnell.
Draussen hab ich ihn mit Unterhose laufen lassen. Am Anfang ging natürlich öfter was rein, oder er sagte es mir recht spät.
Da hab ich mir angefangen, ihn immer wieder zu fragen. Auch unterm spielen, wenn das Pipi machen schon länger her war. "Musst du zur Toilette?" Oft mussten wir auch gehn
Kleine Kinder sind meistens so stark ins spielen vertieft, dass sie es nicht merken wenn sie zur Toilette müssen. Da geht dann halt was daneben.
Unser Sohn ist gerade 8 Monate alt geworden, seit der Geburt haben wir ihn abgehalten und daher selten eine volle Windel erlebt. Nun geht er regelmäßig aufs Töpfchen und das mit Erfolg. Außer PIPI ist so gut wie nie etwas in der Windel. Wann wir komplett ohne Windel können ist noch nicht absehbar. Wird sicher noch ein halbes Jahr dauern. Aber dass manche Eltern sich das mit über einem Jahr noch antun, eine Windel mit Stuhl drin zu wechseln, kann ich nicht verstehen. Babys haben seit der Geburt selber ein inneres Bedürfnis rein zu sein und wollen nicht mit Kacke in der Windel rumliegen. Da ist es nur sinnvoll, dies auch von Beginn an dem Baby zu ermöglichen. Das Baby fühlt sich wohl, für die Eltern ist es angenehmer und die Umwelt freut sich auch noch. Kann da nichts Nachteiliges daran finden
Wichtig sind Routinen.
Meine Tochter wurde mit 6 Monaten immer zur gleichen Zeit aufs Töpfchen gesetzt. Nach dem aufstehen, also vor der Krippe, beim Essen zubereiten, vor dem Schlafengehen... Mit knapp einem Jahr war sie dann über Tag trocken.
Es ist absolut kein Hexenwerk und als Training würde ich es auch nicht bezeichnen.
Ebenso schliefen alle meine Kinder mit 6 Wochen so gut wie durch, von 22 Uhr bis 5-6 Uhr morgens war Ruhe. Sie gingen immer mit demselben Ritual ins Bett, gleich immer ins eigene Bettchen und auch wenn Besuch da war, es laut war, es ging immer Punkt 6 bzw später dann Punkt 7 ins Bett.
Bis heute, und die große Tochter ist in der Pubertät, gehen sie trotz Besuch oder Feier zu ihren festen Zeiten ins eigene Bett.
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