Brei + Milch

Expertenrat zum Beikost-Start: Speiseplan, erstes Löffelchen, Trinken und vieles mehr!

Expertenforum

Tini_25
17. Nov 2022 13:26
Brei + Milch
Hallo,

Meine kleine Tochter ist jetzt 8 1/2 Monate und ihr Speiseplan sieht im Moment so aus:

Morgens ca 50ml - 60 ml Pre Milch
Mittagsbrei ca 160g - 190g
Zum Mittagsschlaf brauch sie ca 60 ml Pre Milch
Nachmittagsbrei ca. 100g (kann auch mal mehr sein)
Abendbrei ca 190g
Zum Schlafen (19Uhr) 210 ml Pre Milch,
Dann kommt sie noch mal in der Nacht und trinkt nochmal 210 ml und seit 2 Tage kommt sie dann nochmal in den frühen Morgenstunden und trinkt nochmal ca 120ml - 150 ml.
Zwischendurch trinkt sie schon Wasser,wird auch gut angenommen.

Im Moment läuft das Mittagessen nicht so gut.
Vielleicht liegt es daran,dass der erste Zahn kommen könnte aber da müssen wir abwarten.
Wir sind immer noch beim 5 Monatsbrei,da sie bei Stückchen anfängt zu würgen.
Meine Frage ist,kann es sein,dass die Pre nicht mehr ausreichend ist oder kann es auch einfach nur eine Phase sein,dass sie soviel trinkt? :roll:
Wir haben schon probiert Nachts einfach Wasser zu reichen aber sie trinkt dann nur 2 Schlucke.

Viele Grüße ;)
HiPP-Elternservice
18. Nov 2022 12:23
Re: Brei + Milch
Liebe “Tini_25“,

schön, dass Sie sich an uns wenden!

Im Laufe des 2. Lebenshalbjahres benötigen Babys zur ausreichenden Milch-u. Kalziumversorgung noch 400-500 ml/g Milch-u. Milchbrei.

Die Milch wird daher eine Schraube sein, an der Sie drehen sollten. Denn wird die Milch weniger, steigt erfahrungsgemäß der Appetit auf anderes.

Es kann mehrere Gründe dafür geben, dass Ihre Tochter im Moment nach mehr Pre-Nahrung verlangt. Das bevorstehende Zahnen kann hier auch mit hineinspielen. Auch reicht mit zunehmendem Alter die Milch in der Regel nicht mehr aus, um die Kleinen ausreichend zu sättigen - weshalb sie sich nachts wieder vermehrt melden.

Bieten Sie nach der Mittagsmahlzeit keine Milch mehr an – Wasser oder ungesüßter Tee sind hier die bessere Wahl. Sicherlich ist Ihr Mädchen im Moment daran gewöhnt, über die Milchnahrung in den Schlaf zu finden. Mit viel Geduld können Sie Ihrer Kleinen aber auch beibringen, sich anders zu beruhigen.
Auch nachts reicht Ihrem Baby schon bald ein wenig Wasser, um den Durst zu stillen. Für die Übergangsphase hilft es manchen Babys besonders gut, wenn Sie die nächtliche Milch langsam ausschleichen. Mischen Sie dazu einfach etwas weniger Pulver mit der gleichen Menge Wasser und reduzieren dann auch die Gesamtmenge.

Noch ein lieber Tipp für die stückigeren Gläschen ab dem 8. Monat: Häufig ist es hilfreich, den Kindern ein paar Löffel der gröberen Nahrung ab dem 8. Monat unter den fein pürierten Brei (5./6. Monat) zu mischen. Die Menge der gröberen Nahrung können Sie allmählich erhöhen, wenn es bereits gut klappt. Auf diese Weise kann sich Ihre Tochter nach und nach an die stückige Nahrung gewöhnen. Mit der Gabel können Sie die Stücke auch ein wenig zerdrücken. Auch das kann Ihrer Kleinen helfen, mit der gröberen Nahrung gut zurechtzukommen.

Und wenn es nicht auf Anhieb klappt, machen Sie sich keine Gedanken. Sicherlich wird Ihr Liebling bald gut mit den Stückchen zurechtkommen.

Liebe Grüße und alles Gute!
Ihre HiPP Expertin
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