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Genug Flüssigkeit durch Brei?

Expertenrat zum Beikost-Start: Speiseplan, erstes Löffelchen, Trinken und vieles mehr!

Expertenforum

Julia030388
1. Mai 2021 10:24
Genug Flüssigkeit durch Brei?
Hallo liebes Hipp Team,

Ich bin ein wenig besorgt wegen der Flüssigkeitsaufnahme meines 6 Monate alten Babys. Er bekommt morgens 240 ml pre Milch, manchmal, aber selten am Vormittag nochmal ein wenig pre Milch, mittags ein Menü Gläschen und ein halbes Obst Gläschen, nachmittags seit ein paar Tagen ein Gläschen mit Dinkel oder Zwieback und Frucht, am frühen Abend ein Gläschen Milchbrei mit oder ohne Frucht und zur Nacht gegen 20h pre Milch und etwas angedickt mit hipp Reis. Zu allen Breien reiche ich Tee, Wasser oder Saft, aber er trinkt es einfach nicht, egal aus welcher Flasche. Manchmal trinkt er, wenn er ein Gläschen mit Fisch gegessen hat, etwas. Dadurch, dass jetzt bereits die 3. Milch Flasche weg gefallen ist, da er die Gläschen komplett aufisst, mache ich mir Sorgen, dass er nicht genug trinkt. Arzt und hebamme sagen zwar, es würde genügen und das Trinken muss gelernt sein, aber ich wollte hier einmal nachfragen. Ich weiß, dass im Brei auch Wasser enthalten ist, aber reicht das aus? Wenn ich manchmal nachmittags statt des Breis doch eine Milch reichen will, verweigert er sie und den Brei isst er.
Die flache mit 150 ml teee, Wasser oder Saft schleppe ich den ganzen Tag sozusagen mit und es wird nicht viel oder gar nichts draus getrunken. Die Ärztin sagt, wenn der Sommer kommt, wird er trinken und wahrscheinlich hat er einfach keinen Durst. Eine verdünnte Milch kann ich ja auch nicht zu den Mahlzeiten reichen.
Ich wäre um Rat dankbar.

Liebe Grüße,
Julia und Valentin (6 Monate)
HiPP-Elternservice
3. Mai 2021 12:09
Re: Genug Flüssigkeit durch Brei?
Liebe Julia,

hier dürfen Sie ganz unbesorgt sein und das zusätzliche Trinken ganz entspannt sehen.

Das zusätzliche Trinken ist wieder ein Lernprozess und wird sich im Laufe der Zeit gut einspielen.
Sie können hier ganz auf das Durstempfinden Ihres kleinen Schatzes vertrauen. Die meisten Kinder haben zu Beginn des Beikostalters kaum oder keinen Durst und wollen deshalb auch kaum was trinken.

Wird die Milch weniger, wird auch mit der Zeit die zusätzliche Trinkmenge ansteigen. Wird die Nahrung insgesamt fester, verspüren die Kleinen erst Durst und lernen diesen mehr und mehr mit Wasser oder Tee zu stillen.

Bieten Sie Ihrem Kleinen die zusätzliche Getränke immer wieder – wie bisher – ganz selbstverständlich an. Am Anfang können Sie Ihrem Kleinen gerne auch ein paar Schlückchen Wasser über einen Plastiklöffel anbieten – probieren Sie es einfach mal aus.
Üben Sie den Blick in die Windel: Ist die Windel gut nass und ist der Stuhl weich geformt, dann passt alles. Ihr Kleiner ist ausreichend mit Milch und Flüssigkeit versorgt.

Ihnen und dem kleinen Valentin wünsche ich alles Liebe!

Herzliche Grüße
Ihre HiPP Expertin
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