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4. Monat oder 6. Monat Breie???

Expertenrat zum Beikost-Start: Speiseplan, erstes Löffelchen, Trinken und vieles mehr!

Expertenforum

Mutti2018er
11. Apr 2019 19:19
4. Monat oder 6. Monat Breie???
Hallo liebes Expertenteam,

da ihr mir jetzt schon 2 Mal gut weiter geholfen habt, habe ich doch direkt noch eine Frage. :D

Die Getreidebreie die man anrühren kann gibt es ja z. B. ab 4. Monat und ab 6. Monat. Sind die Breie ab dem 6. Monat sättigender?
Mein Sohn ist jetzt fast 7,5 Monate alt und ich frage mich ob wir trotzdem noch Getreidebreie ab. 4 Monat weiter füttern, oder ob diese ihn nicht mehr genug satt machen. Ist das richtig? So ein fünf Korn Brei ist doch bestimmt sättigender als der feine Hirse Brei oder?
Oder ist es total egal welche und alle sättigen gleich?
Er ißt eigentlich alles davon sehe gerne, deswegen hab ich von allem was zu Hause, damit er schön Abwechselung hat.

Vielen Dank schon mal vorab für eure Hilfe.

Lieben Gruß
HiPP-Elternservice
12. Apr 2019 12:49
Re: 4. Monat oder 6. Monat Breie???
Liebe „Mutti2018er“,

wir sind immer gerne für Sie da :)

Unsere Getreidebreie nach dem 4. Monat und ab dem 6. Monat unterscheiden sich nicht in der Sättigung. Die Breie nach dem 4. Monat sind einfacher zusammengesetzt und so ideal für den Start. Mit den Breien ab dem 6. Monat werden die Zutaten umfangreicher - das ist der Unterschied.

Ihr Kleiner ist auch noch bestens mit den Getreidebreien nach dem 4. Monat versorgt und Sie dürfen gerne weiterhin eine so tolle Auswahl anbieten.

Alles Liebe und weiterhin viel Freude mit den Breien wünscht
Ihr HiPP Expertenteam
Mutti2018er
25. Apr 2019 13:54
Re: 4. Monat oder 6. Monat Breie???
Hallo liebes Expertenteam,

vielen Dank für die schnelle und hilfreiche Antwort.

Da hab ich direkt noch eine Frage:

Und zwar ist mein Sohn jetzt gar genau 8 Monate alt. Ich habe bisher immer so meine Mahlzeiten gehabt:

8:00 Uhr - 235 ml Pre Milch
Zwischen 11 und 12 uhr Menü mit was Obst als Nachtisch
Zwischen 15 und 16 uhr -Obst/Getreidebrei
Ca 19 Uhr Milchbrei
Und er geht dann so um 20 Uhr uns Bett.

Mittlerweile steht er aber jeden Morgen gegen 6 Uhr auf. Und dann ist um 8 Uhr die Flasche zu spät für ihn. Also fütter ich schon um 7. Aber ich möchte ja nicht um 10 oder 11 Uhr schon Mittagessen geben.
Jetzt hatvder heute um 7 die Flasche bekommen, von 9 bis 11 Uhr geschlafen und dann einen obst/Getreidebrei bekommen. Jetzt hat er ja aber erst so um 14 Uhr ca wieder Hunger. Dann würde ich ihm jetzt das Menü mit was Nachtisch an Obst geben. Und jetzt gegen 17 Uhr dann wieder ein obst/Getreidebrei geben? Dann weiß ich nicht ob er um 19 Uhr wieder Hunger hat für seinen Milchbrei. Wird das dann nicht zu spät alles? Also Kohldampf hat er immer, weil er sehr agil ist und sobald er wach ist eigentlich nur am rum turnen ist.

Meine 2. Frage: Wie lange gebe ich ihm eigentlich die morgen Flasche?

Und wann fang ich an ihm was von Tisch mitzugeben? Was dann irgendwann die Breie ersetzt?

Im Moment find ich es wieder etwas kompliziert 😂
HiPP-Elternservice
26. Apr 2019 16:32
Re: 4. Monat oder 6. Monat Breie???
Liebe „Mutti2018er“,
die Zeiten sind nicht festgesetzt, das kann sich im Laufe der Monate immer mal verschieben.
Es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr Schatz nun früher Hunger hat und eine Milch bekommt.

Sie können ja nach dem Vormittagsschläfchen – als wie gehabt – wieder zwischen 11:00 und 12:00 Uhr das Mittagessen füttern. Und weiter geht’s wie gewohnt.
Ansonsten bleiben Sie da einfach flexibel. Sie dürfen da auch variabel auf die Bedürfnisse Ihres Sohnes eingehen. Oft gibt auch der Familienalltag einen gewissen Rahmen.

Milch bleibt das ganze erste Jahr über ein super „Frühstück“. Eine Milch liefert nach einer langen Nacht Flüssigkeit und Energie gleichermaßen und ist somit ein idealer Start in den Tag für einen Säugling.

Manchen Babys reicht gegen Ende des ersten Jahres die Milch in der Früh nicht mehr aus. Dann können bei Bedarf auch ein Brot plus Milch, ein weiterer Milchbrei oder ein Müesli (wie unsere HiPP Bio Baby-Müeslis) am Morgen stehen. Aber einfach jeder wie es ihm beliebt.

Die Familienkost können Sie ab dem 10. Monat Schritt für Schritt einführen. Natürlich sollte Ihr Schatz dann auch die nötige Reife für das Familienessen haben, also z.B. mit Stückchen gut zurechtkommen. Gehen Sie hier ganz in seinem Tempo und nach der Entwicklung Ihres Sohns vor.

Ihr Kleiner kann natürlich auch jetzt schon mal einen kleinen Haps von Ihrem Essen bekommen. Ganze Mahlzeiten sollten aber besser noch babygerecht sein. Denn Ihr Junge ist ja noch ein Säugling.

Reichen Sie Ihrem Baby besser mal ungewürzte gedünstete Gemüse und ggf. zunächst gedünstete Obststücke als Fingerfood. Auch ungewürzte Beilagen wie Kartoffeln, Nudeln bieten sich an. Das sieht dann schon nach Mamas Essen aus und gefällt Ihrem Kleinen bestimmt! Geben Sie ihm ruhig auch mal ein eigenes Löffelchen in die Hand.

Ab dem 10. Monat können Sie dann auch etwas Brot z.B. als Würfelchen zum Milchbrei geben.

Noch ist Ihr Sohn aber recht jung. Selbst wenn Ihr Baby signalisiert, dass es an etwas Interesse hat, heißt das noch lange nicht, dass es damit schon umgehen (Stückchen, beißen, kauen, …) oder der Stoffwechsel dafür schon so weit ist.

Gegen Ende des ersten Jahres wird meist ganz automatisch mehr und mehr auf die Familienkost umgestellt.

Es grüßt Sie herzlichst
Ihre HiPP Expertin
Mutti2018er
19. Mai 2019 09:12
Familienkost
Hallo liebes Expertenteam,

danke für eure Hilfe.

Jetzt hab ich noch eine Frage.

Ende Mai ist mein Sohn 9 Monate alt. Also im 10. Monat. Er isst eigentlich alles super. Bekommt kleine trockene Brot oder Brötchen Stücke, die er super isst. Reiswaffeln und Hirsekringel etc. sind gar kein Problem mehr. Er hat auch schon was Erdbeeren und etwas Mango, die sehr weich waren mit mir gegessen. Also ich finde, er kann mit Stückchen schon super umgehen.

Wenn ich jetzt so langsam mit einer Brotmahlzeit anfangen möchte, wie mach ich das? Morgens bekommt er ja seine Flasche 235 ml Pre Milch. Damit kommt er auch noch super zurecht und die würde ich auch gerne noch weiter geben, er genießt die noch so richtig. Ich dachte dann an eine kleine Zwischenmahlzeit mit Brot. Kann ich da Frischkäse oder auch Leberwurst, oder Marmelade drauf machen? Oder was nehme ich da am Anfang am besten?

Beim Mittagessen fang ich einfach mal an was gedünstetes Gemüse oder Kartoffeln oder Nudeln mit dazu zu reichen. Und danach was weiches Obst.
Ist das ok?

Nachmittags bekommt er weiterhin seinen Obst Getreide Brei. Wobei ich diese auch anrühre mit Obstgläschen. Also 5 Korn mit Obstglas, oder Feine Hirse etc. Ich hab da mehrere verschiedene Getreidebreie. Allerdings sind da ja dann keine Stücke bei. Ist das dann überhaupt noch gut? Er soll ja in seinem Alter Stücke dabei haben. Kann er ja auch super.

Wir nutzen auch immer noch die Pre Milch. Also morgens für die Flasche und Abends für den Milchbrei. Können wir da auch irgendwann mal auf normale Kuhmilch umsteigen, also Vollmilch, oder reicht auch H-Milch aus? Oder muss man unbedingt Kindermilch nehmen? Und wenn ich auf Kuhmilch umstelle, kann ich das von jetzt auf gleich machen? Oder erstmal den Abendbrei damit anrühren?
Und morgens bei der PreMilch bleiben?

Irgendwie weiß ich nicht, wie ich von seinem jetzigen Ernährungsplan "weg" komme um weiter zu gehen.

Ich hoffe Sie können mir da weiter helfen.

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.

Lieben Gruß
HiPP-Elternservice
20. Mai 2019 11:32
Re: 4. Monat oder 6. Monat Breie???
Liebe „Mutti2018er“,

schön, dass Sie nochmal nachfragen.

Am Vormittag können Sie gerne beim Getreide-Obst-Brei bleiben oder weiche Obststückchen plus eine Knabberei (wie HiPP Reiswaffeln oder Hirsekringel übergehen).


Allgemeine Empfehlungen zur Säuglingsernährung sehen den langsamen Übergang zu Brot-Milch-Mahlzeiten ab dem 10. Monat vor. Die kann es dann am Abend statt dem Milchbrei geben.

Beim Brot dürfen Sie verschiedene Sorten ausprobieren. Mal fein gemahlenes Brot z.B. Brot aus fein gemahlenem Vollkornmehl ohne Kruste oder auch Mischbrot und Graubrot,... Körnerlastiges Brot ist nicht geeignet, es besteht die Gefahr, dass sich Ihr Baby an den Körnern verschlucken könnte.

Machen Sie zunächst noch die Rinde weg und beginnen Sie am Anfang mit wenigen Häppchen. Zum Brot dazu gibt es eine Milch.

Der Brotbelag muss am Anfang gar nicht kompliziert sein. Brote können dünn mit Butter oder Margarine bestrichen werden, einfach das, was auch Sie selbst im Haushalt nutzen. Oder schlicht „pur“ gereicht werden. Auch etwas Frischkäse ist geeignet.

Übliche Wurstsorten wie die beliebte Leberwurst (Streichwurst) oder Fleischwurst (Lyoner) etc. sind sehr fettreich, salzig und können zudem viele Zusatzstoffe enthalten. Darauf würde ich im ersten Jahr noch verzichten. Hin und wieder etwas magerer gekochter Schinken oder Putenwurst oder magerer Schnittkäse sind hier bessere Alternativen.

Ein idealer kindgerechter Brotaufstrich sind unsere HiPP BIO Fleischzubereitungen, die sie evtl. mit frischen Kräutern verfeinern können. HiPP Fleischzubereitungen bestehen aus hochwertigem Fleisch, sind strengstens kontrolliert und enthalten kein Salz. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber Wurst, die im normalen Handel gekauft wird. Denn die enthält in der Regel mehr Salz als für das Kind empfohlen wird und andere Stoffe, die in der Säuglingsernährung unerwünscht sind.

Hat Ihr Schatz gelernt zu kauen, dann schmecken auch Brote, die mit Gemüse- und Obstscheiben belegt sind.
Als „Marmeladenersatz“ sind unsere HiPP Früchtebreie sehr beliebt. Und das ganze ohne Zuckerzusatz.

Genau – reichen Sie zunächst weich gekochte Gemüsestücken, Nudeln, Kartoffeln, … am Mittag. Kombinieren Sie es einfach mit dem Brei. So schaffen Sie einen langsamen Übergang und können immer mehr in Richtung Familienessen gehen. Das Essen Ihres Sohnes sollte noch kindgerecht sein, d.h. möglichst nicht gesalzen und wenig gewürzt, nicht scharf, frittiert und fettig.
Nehmen Sie doch dann einfach eine Portion weg, bevor Sie das Essen für die Familie salzen und würzen.

Am Nachmittag kann es weiterhin einen Getreide-Obst-Brei geben oder – wie oben beschrieben – Obst plus eine Knabberei.

Sie haben wirklich keine Eile. Gehen Sie ganz langsam vor. Ihr Kleiner macht es schon prima mit den Stückchen und Knabbereien, er ist aber auch noch mit den Breien bestens versorgt.

Kuhmilch ist als Trinkmilch im ersten Jahr schlicht nicht brauchbar, als Zutat bei einem Milch-Getreide-Brei ist sie im Beikostalter jedoch möglich. Sie könnten also den Getreidebrei mit einer Kuhmilch anmischen. Wenn Sie Kuhmilch nehmen wollen, raten wir im ersten Jahr für die Zubereitung von Getreidebreien eine Mischung von 50% Vollmilch (auch H-Milch) und 50% Wasser (= Halbmilch) zu verwenden und diese Mischung aufzukochen. Durch die Verdünnung der Vollmilch wird der hohe Eiweißgehalt der Kuhmilch reduziert, das ist günstiger für die noch empfindlichen Nieren Ihres Kindes. Um den Energiegehalt auszugleichen, kann dem Brei noch ein Teelöffel Rapsöl beigefügt werden.

Eine weitere Möglichkeit ist, den Brei mit der gewohnten Pre anzurühren. Der Vorteil der Säuglingsnahrungen ist sicherlich, dass diese besser an die Ernährungsbedürfnisse von Babys angepasst sind als Kuhmilch. Vor allem der Eiweißgehalt liegt hier niedriger. Das bedeutet weniger Belastung für die noch empfindlichen Nieren. Auch die Nährstoffe wie z.B. das Eisen sind passender fürs Baby.

Am Morgen sollten Sie noch bei der Pre bleiben. Nach dem ersten Geburtstag haben Sie bei der Trinkmilch mehrere Möglichkeiten: Säuglingsmilchnahrung, Kuhmilch, Muttermilch.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche!

Alles Liebe und herzliche Grüße
Ihre HiPP Expertin
Mutti2018er
5. Jun 2019 11:00
Re: 4. Monat oder 6. Monat Breie???
Hallo liebes Expertenteam,

Ich bin es schon wieder ;-)

mein Sohn ist jetzt 9,5 Monate alt.
Ich nutze ja morgens für die Flasche immer noch die Pre Milch und rühre Abends den Milchbrei auch mit der Pre Milch an. Soll ich denn bei der Pre Milch bleiben? Weil mein Mann und ich jetzt gelesen haben, dass man jetzt lieber die 2er Folgemilch Bio Combiotik ohne Stärke geben sollte, weil da mehr Vitamine und Nährstoffe drin sind, bzw. diese besser an sein Alter angepasst sind.
Ist das richtig? Wir hatten oder haben nämlich Bedenken bei der 2er Milch, da diese ja dick machen soll. Deswegen sind wir bei der Pre Milch geblieben. Unsere Hebamme hat uns damals auch gesagt, dass wir nie eine 2er Milch nehmen müssen, da diese nur dick macht.
Da aber diese 2er Milch ja ohne Stärke ist und nur mehr Vitamine und Nährstoffe hat, macht diese doch nicht dick oder?
Er ist sehr weit und sehr, sehr agil für sein Alter und ich könnte mir dann schon vorstellen, dass sein Körper mehr von allem braucht. Ist das richtig?

Ich hoffe ihr könnt mir diesbezüglich nochmal weiter helfen.

Danke schon mal vorab für eure Mühen.

Lieben Gruß
Mutti2018er
HiPP-Elternservice
6. Jun 2019 15:43
Re: 4. Monat oder 6. Monat Breie???
Liebe Mutti2018er,

machen Sie da einfach eine Bauchentscheidung. Sie können bei der gewohnten HiPP Pre bleiben - oder auch gerne zur HiPP 2 BIO Combiotik (zum Beispiel die ohne Stärke) wechseln.

Es wird immer wieder – fälschlicherweise – kommuniziert eine Folgemilch mache dick. Da kann ich Sie voll und ganz beruhigen. Das stimmt nicht. Heutige Folgenahrungen, z.B. HiPP 2 oder HiPP 3, machen nicht dick!
Als Hintergrund: In der Vergangenheit ist man davon ausgegangen, dass das Baby nach dem 4. Monat mehr Kalorien braucht. Aus diesem Grund hatte man den Folgemilchnahrungen deutlich mehr Stärke und manchmal auch Zucker zugesetzt. Darin sahen Ärzte und Ernährungswissenschaftler die Gefahr der Überfütterung. Seit Ende 2008 schon schreibt eine EU-Richtlinie vor, dass Folge- wie Anfangsnahrungen keinen höheren Kaloriengehalt als maximal 70 kcal/100ml haben dürfen. Die Folgemilchen wurden im Kaloriengehalt den Anfangsmilchen Pre und 1 angenähert.
Eine Folgemilch wie HiPP 2 unterscheidet sich im Energiegehalt also kaum von den Anfangsnahrungen.

Ich persönlich würde nach sechs Monaten eine Folgenahrung verwenden, die in der Zusammensetzung auf das Beikostalter abgestimmt ist. Die Breikost und die Folgemilch ergänzen sich dann bestens. Folgemilch hat gegenüber den Anfangsnahrungen einen höheren Eisengehalt und unterstützt so den Eisenhaushalt des Babys besonders, was gerade nach sechs Monaten von Vorteil ist.

Herzlicher Gruß
Ihre HiPP Expertin
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