Wieviele Mahlzeiten mit 9 Monate

Expertenrat zum Beikost-Start: Speiseplan, erstes Löffelchen, Trinken und vieles mehr!

Expertenforum

gast.854251
8. Mär 2010 11:04
Wieviele Mahlzeiten mit 9 Monate
Hallo ,
Mein Sohn 9.Monate alt,sein Ernährungsplan:
4-5 Uhr Milchnahrung 3 150- 180ml leider trinkt er Milch nur im Halbschlaf,sobald er richtig wach ist trinkt er keine Milch
ca 8-9 scheibe brot ohne Rinde mit belag
ca. 11:30 -12:00 Menüglaschen und
halbes Gläschen Obst.
15.30-16.00 Getreide Obst 1 Gläschen
18.30 halbe Potion Milchbrei wenn mehr dann erbricht er alles wieder.
20.00 150 ml milch 3. auch dann im Halbschlaf
danach ins bett.
Machmal Nachts ca 1.00 -2.00 100 ml Milch
HiPP-Elternservice
8. Mär 2010 15:43
Re: Wieviele Mahlzeiten mit 9 Monate
Hallo,
braucht Ihr Sohn wirklich die frühe Milchflasche? Versuchen Sie einmal anstelle der Milch im Halbschlaf besser zum Frühstücksbrot einen Schoppen Milch zu geben. Dann nicht in der Flasche sondern aus dem Becher. Denn vielleicht mag er das Fläschchen an sich nicht mehr. Ihr Sohn ist schon groß genug, das Trinken aus dem Becher ist bestimmt interessanter für ihn. Manchmal hilft es etwas Fruchtmus oder Gemüse zur Milch zu geben, so wird die Milch gerne getrunken. Vielleicht rutscht das Frühstück zeitlich etwas nach vorne. Sie können dann je nach Bedarf gerne etwas Obstmus oder etwas Saft reichen, um Zeit bis zum Mittagsmenü zu überbrücken.

Lassen Sie Ihrem Kleinen abends beim Milchbrei genug Zeit zum Essen und Schlucken, machen Sie ruhig mehrmals eine Pause und lassen in ordentlich aufstoßen. So kann die mit geschluckte Luft entweichen und kommt nicht später mit dem Brei wieder hoch, wenn er eine ganze Portion isst. Schafft er abends gut seine Portion Milchbrei, braucht Ihr Kleiner auch keine kleine Milchflasche im Halbschlaf. Auch die Flasche nachts ist in diesem Alter nicht mehr notwendig. Diese Fläschchen können schnell zu einer Gewohnheit werden. Es schadet zudem den ersten Zähnchen, weil diese danach in der Regel nicht mehr geputzt werden.
Je fester die Nahrung wird, umso bedeutsamer sind nun auch die Getränke. Bieten Sie abends vor dem Zähne putzen noch etwas abgekochtes Wasser oder Tee an. Vielleicht ist es ja der Durst, warum er sich manchmal nachts meldet.

Wenn Ihr Kleiner am Tag ausreichend isst und trinkt, braucht er die späteren Milchfläschchen nicht mehr. Denken Sie immer daran, am Tag darf Ihr Sohn so viel essen bis er satt ist.

Einen schönen Ernährungsplan zur Orientierung finden Sie auch unter: http://www.hipp.de/index.php?id=180

Ich wünsche Ihnen jeden Tag viel Freude mit Ihrem Sohn.
Bester Gruß aus Pfaffenhofen
Doris Plath
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