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Ist mein Baby allergiegefährdet?

Wissenswertes rund um Allergien

Eine erbliche Neigung zu Allergien besteht dann, wenn Verwandte ersten Grades, also Vater, Mutter oder Geschwister ebenfalls Allergien haben (z.B. Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis). Ist dies der Fall, können Sie von Ihrem Arzt schon jetzt einen Allergie-Fragebogen ausfüllen lassen. Nehmen Sie ihn zur Entbindung mit. So weiss das Klinikpersonal gleich Bescheid.

Allergiegefährdung bedeutet nicht, dass eine Allergie ausbrechen muss. Der beste Schutz dagegen ist Stillen. Allerdings sollte das Neugeborene in den ersten 4 bis 6 Monaten ausschliesslich Muttermilch bekommen, damit sein zartes Immunsystem nicht durch fremdes Eiweiss – wie etwa beim Zufüttern – gereizt wird.

Und nach der Stillzeit geben Sie Ihrem Baby dann die hypoallergene Milchnahrungen von HiPP, die wissenschaftlich geprüft und bestens zur Allergievorbeugung geeignet sind.