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Aktionen Biologische Vielfalt

Auszubildende engagieren sich bei HiPP für Biologische Vielfalt

Regelmäßig engagieren sich junge Auszubildende von HiPP bei Aktionen zum Schutz der Biologischen Vielfalt. Unter Anleitung des Nachhaltigkeitskoordinators von HiPP und mit wissenschaftlicher Begleitung durch NGOs lernen sie Natur-zusammenhänge kennen und erfahren, was sie persönlich zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen können.

Darüber hinaus leisten sie durch das Pflanzen von Bäumen oder das Anlegen von Amphibienteichen einen ganz konkreten Beitrag zum Schutz der biologischen Vielfalt.

Nachwuchsförderung

Gemeinsam mit dem Verein für ökologische Bienenhaltung Mellifera hat HiPP sich 2014 für den Bienenschutz engagiert. Die Forschungs- und Umweltbildungsarbeit des Vereins, sowie die Einrichtung von Bienen-Lehrpfaden und die Anpflanzung von Bienenweiden wurde von HiPP Mitarbeitern unterstützt.

Storchenprojekt

Mit der Finanzierung einer Beobachtungskamera für einen Storchenhorst an einem Pfaffenhofener Gymansium kooperiert HiPP mit dem LBV. Die Bilder werden im Internet übertragen und direkt im Biologie Unterricht genutzt. Zusätzlich hat das Unternehmen einen Sender samt Datenlogger gesponsert, den „Happy-Hippi“, wie die Schüler die junge Störchin getauft haben, auf ihrem Rücken trägt. Flugroute und Flugprofil können nun mittels eines vom Max-Plack-Institut programmierten, satellitengestützten „Animal-Trackers“- auch hier auf der HiPP Website- nachvollzogen werden. 

Gegen Grüne Gentechnik

HiPP engagiert sich gegen grüne Gentechnik, zum Beispiel durch Unterstützung einer Schuledition, die dem Nachwuchs die Risiken der Agrochemie im Unterricht vermittelt.

Die Balance der Natur und der Arten ist ein höchst komplexes System mit eigenen Gesetzmäßigkeiten. Für HiPP  ist es ein großes Anliegen die Ausbreitung der in jeder Hinsicht bedrohlichen grünen Gentechnik zu stoppen. Deshalb hat HiPP die Schuledition „Leben außer Kontrolle“ aktiv gefördert, mit der der Bayrische Lehrerverband e.V., der Bund Naturschutz in Bayern (BN) und der Bund Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) Schülerinnen und Schüler über Agrogentechnik aufklären will. Die extreme Verarmung von Arten und Sorten durch diese Gentechnik und ihre dramatischen Auswirkungen auf die biologische Vielfalt zu verhindern, sieht HiPP als besondere Verpflichtung an. Denn es geht um nichts weniger als die Grundlage allen Lebens und damit um die Zukunft der Kinder auf unserem Planeten.

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