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Vitamin D und Fluor
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auf die Gefahr hin, dass das Thema schon 100mal angeschnitten wurde...
Florian ist ja jetzt ein Jahr alt und unser Kinderarzt meinte, wir sollen keine D-Fluoretten mehr nehmen und mit fluorhaltiger Zahnpasta Zähne putzen.
Zwei andere Kinderärzte hier meinen, die D-Fluoretten sollen noch mindestens über den Winter genommen werden (wegen des Vitamin D), so die Information der Krabbelgruppenmamis, deren Kinder fast genauso alt sind wie Florian (1 Woche Unterschied zwischen den Geburtstagen). Und dementsprechend sollen die Zähnchen nur mit nicht-fluorhaltiger Zahncreme geputzt werden.
Ja was denn nun ??? Brauchen sie noch Vitamin D oder nicht ?
Ich tendiere dazu, reine Vitamin-D-Tabletten über den zweiten Winter zu geben und die Zähne, immerhin schon 8 Stück, mit fluorhaltiger Zahncreme zu putzen.
Was meint Ihr bzw. die Mamis mit älteren Kindern, wie habt Ihr das gehandhabt ?
VG und danke
Stern
ich hoffe ich konnt nen bissel helfen.
lg
ich kenne es von allen drei Kindern auch so, dass man im ersten Lebensjahr die D-Fluoretten gibt, und danach nur Vitamin D + Zahnpasta mit Fluor.
Frag' doch einfach mal Euren Zahnarzt, was er dazu meint; ist ja schließlich für die Zähne eher Fachmann als der Kinderarzt...
Gruß
JuYa
Wenns dir ums Vitamin-D geht da gibt es auch Tropfen die nur Vitamin-D sind. Vigantol-Öl heisst das.
Wir geben es seit dem ersten Geburtstag nicht mehr!
Die Fluortabletten Sol ich auch nur über den Winter weiter geben. Mein Sohn ist jetzt 15 Monate. Hat meine Kinderärztin gesagt. Weil im Winter scheint ja weniger die Sonne, denn die Sonne ist ja wichtig für die Vitamin D Bildung im Körper.
Beides geht nicht, das ist klar. Ich meine auch, dass der Zahnarzt sagen soll, ob Fluortabletten oder Zahnpasta besser sind.
Unser Zahnarzt hat gesagt, dass man Zahnpasta mit 500 ppm Fluor nehmen soll. Wenn man dann tatsächlich morgens und abends eine erbsengroße Menge nimmt, schadet das Verschlucken nicht. (Er hat übrigens selber 3 kleine Kinder zuhause!)
> @roal
> Beides geht nicht, das ist klar. Ich meine auch, dass der Zahnarzt sagen
> soll, ob Fluortabletten oder Zahnpasta besser sind.
>
> Unser Zahnarzt hat gesagt, dass man Zahnpasta mit 500 ppm Fluor nehmen
> soll. Wenn man dann tatsächlich morgens und abends eine erbsengroße Menge
> nimmt, schadet das Verschlucken nicht. (Er hat übrigens selber 3 kleine
> Kinder zuhause!)
Ja, die habe ich jetzt nämlich gekauft, gibt es von Elmex zum Beispiel. Ich denke eigentlich, dass das Fluor eher auf die Zähne gehört und nicht in den Magen, also tendiere ich wie gesagt zu dem, wie Du es mit Deinen Kindern gehandhabt hast.
Muss jetzt mal in der Apotheke nach den Vitamin-D-Tabletten fragen. Ich glaub, mein Kinderarzt wird die uns wohl nicht verschreiben.
Danke an alle
Stern
Und wegen Vitamin D....immer schön raus gehen bei sonmnenschein und das kind sich bewegen lassen, dann bekommt es genug
LG
also meiner wurde letztes jahr im april geboren und hat bis dieses jahr anfang mai die tabletten bekommen. so wie der kia gesagt hat... und dann war bzw ist pause und ich soll anfang september wieder damit anfangen... weil ab da ja nicht mehr so die sonne scheint wie im sommer... ich putze meinen kleinen auch die zähne mit zahnpasta aber nur einmal am tag. man soll ab dem 2. geburtstag erst 2x täglich putzen. bis dahin reicht einmal am tag. so ist meine info von meinen kia. mfg
ich kenn das so, dass man Vitamin D mindestens ein Jahr lang gibt, bei Winterkindern evtl. bis zum Frühling weiter. Meine Maus ist jetzt 20 Monate, also haben wir das Vitamin D im Frühling abgesetzt.
Fluor bekommt sie nicht mehr, seit sie das erste Zähnchen hat, denn wir putzen mit fluorhaltiger Zahnpasta, das wäre sonst zu viel.
Lg
ich habe gestern eine neue Info bekommen zwecks der Gabe von VitaminD. Ich kopiere diese Information mal rein:
Vitamin-D3-Versorgung bei Kindern - Tagesdosierungen angehoben
Die Ernährungskommission der Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin hat ihre bisherigen Empfehlungen zur Vitamin D-Versorgung ausgeweitet: Zukünftig sollten nicht nur Babys, sondern alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland zusätzliches Vitamin D3 erhalten.
„In Deutschland liegt die tägliche Zufuhr an Vitamin D mit der Nahrung zum Teil erheblich unter den empfohlenen Werten“, sagt Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit.
Der Münchner Kinder- und Jugendarzt war an der Entstehung der neuen Empfehlungen maßgeblich beteiligt. Er berichtet: „Die von internationalen Fachgremien befürworteten Werte für die Nährstoffzufuhr für Vitamin D werden von den meisten Kindern und Jugendlichen jenseits des Säuglingsalters deutlich unterschritten.
Besonders niedrige Vitamin-D-Spiegel werden bei 11- bis 13-jährigen Mädchen und bei 14- bis 17-jährigen Jungen gemessen, also ausgerechnet in einer für das Wachstum und den Aufbau der Knochen besonders wichtigen Entwicklungsphase“.
Auch in dieser Publikation wird Vitamin D3 eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit zugeschrieben: Ein Mangel erhöht das Risiko, an vielen Leiden wie Rachitis, Osteoporose, Diabetes, Multiple Sklerose, Bluthochdruck, Muskelschwäche und sogar an diversen Krebsformen zu erkranken.
Ein tägliches Sonnenbad sei die beste Rezeptur, in den Wintermonaten November bis Februar sei die UV-B-Strahlung in Nord- und Mitteleuropa im Allgemeinen zu schwach, um eine ausreichende Produktion von Vitamin D im Körper anzustoßen.
Ein Mangel an Vitamin D droht schon Babys, da die Muttermilch nur geringe Mengen an Vitamin D enthalte, die für die Versorgung des gestillten Babys nicht ausreichen. Das gilt auch für die Flaschennahrung.
Zurzeit werden die Kosten für die zusätzlichen Vitamin-D-Gaben allerdings nur in den ersten 12 bis 18 Monaten von den Kassen übernommen, stellt die Stiftung Kindergesundheit fest.
QUELLE: journalmed.de
Wenn ihr weiterlesen möchtet, so könnt ihr das über diesen Link tun:
http://www.dgkj.de/wissenschaft/stellun ... gendalter/
Viele Grüße
Bossy2010
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