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HiPP Nachhaltigkeitsbericht 2015

63HiPP Standorte | Das HiPP Werk Hanságliget Energie und Wasser Umweltkennzahlen Kennzahlen 2012 2013 Soll 2014 Ist 2014 Vergl. in % zum Vorjahr Prognose 2015 Betriebsstoffe (kg/t) 5,1 4,4 4,0 4,6 5,2 4,9 Reinigungsmittel (kg/t) 3,9 3,2 3,5 2,3 -26,5 2,3 Energie (kWh/t) 1.314,7 1.286,7 1.200 1.215,7 -5,5 1215 Wasser (m³/t) 12,2 11,0 11 10,4 -5,4 10,4 Verpackung (kg/t) 633,5 612,6 612 621,2 1,4 620 Abwasser Kläranlage (m³/t) 5,6 5,1 5,2 3,9 -25,0 3,9 Kühlwasser (m³/t) 5,9 5,2 5,3 4,6 -11,2 4,6 Abfall gesamt (kg/t) 54,2 43,7 43 55,1 26,1 60 Restmüll (kg/t) 0,9 0,6 0,6 0,7 11,3 0,6 Kohlendioxid (kg/t) 353,3 359,9 370 371,9 3,3 370 Schwefeldioxid (g/t) 283,4 290,0 220 190,6 -34,3 120 Stickoxid (g/t) 386,3 398,7 380 258,8 -35,1 240 2004 trat Ungarn der Europäischen Union bei. Seitdem wird ein ganz besonderes Augenmerk auf die Qualität des Trinkwassers gelegt. HiPP überprüfte von Beginn an regelmäßig die Wasser- qualität und hat diverse Maßnahmen ergriffen, den Wasserver- brauch in der Produktion so gering wie möglich zu halten. Durch die Investition in modernste Technologien für die werksei- gene Kläranlage können organische Anteile im Abwasser ohne Überlastung der biologischen Abbaubecken geklärt werden. Zur Pufferung der Abwässer wurde die Kapazität der Anlage erhöht und gleichzeitig eine Abwasserschlammpresse instal- liert. Im Sinne der Wiederverwertung werden die gepressten Schlämme kompostiert und eigenen sich anschließend gut zur Weiterverwendung als Blumenerde. Ein neues Wärmerückgewinnungssystem spart Ressourcen bei der Erwärmung von Wasser und bei der Beheizung von Gebäuden. Bei der Gesamtmenge der Abfälle ist ein Anstieg zu verzeich- nen, der sich durch die Zunahme an Gemüseprodukten erklärt. Inzwischen werden auch in Ungarn 93 % der Abfälle der Wieder- verwertung zugeführt. Bei Verpackungsmaterial aus Folie und Papier wird darauf geachtet, dass das Material komplett recy- celbar ist. Wasser ist ein kostbares Gut. In Hanságliget steht jedoch keine kommunale Kläranlage zur Verfügung. HiPP betreibt daher seit der Gründung des Werks eine eigene Anlage. Bereits beim Bau Ende der 90iger wurde streng darauf geachtet, dass das hier geklärte Wasser sauberer ist als gesetzlich gefordert. Die Grenzwerte werden stets deutlich unterschritten. Durch die vorausschauende Modernisierung ist diese Kläranlage nun auch den deutlichen Kapazitätssteigerung gewachsen. Kennzahlen 20122013 Soll Betriebsstoffe (kg/t) 5,14,44,04,65,24,9 Reinigungsmittel (kg/t) 3,93,23,52,3 -26,52,3 Energie (kWh/t) 1.314,71.286,71.2001.215,7 -5,51215 Wasser (m³/t) 12,211,01110,4 -5,410,4 Verpackung (kg/t) 633,5612,6612621,21,4620 Abwasser Kläranlage (m³/t) 5,65,15,23,9 -25,03,9 Kühlwasser (m³/t) 5,95,25,34,6 -11,24,6 Abfall gesamt (kg/t) 54,243,74355,126,160 Restmüll (kg/t) 0,90,60,60,711,30,6 Kohlendioxid (kg/t) 353,3359,9370371,93,3370 Schwefeldioxid (g/t) 283,4290,0220190,6 -34,3120 Stickoxid (g/t) 386,3398,7380258,8 -35,1240

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