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HiPP Nachhaltigkeitsbericht 2015

60 | HiPP Standorte Das HiPP Werk Gmunden Vom Glas zum Quetschbeutel HiPP Menüs in Herzschalen und die HiPP Becher sind schon seit Jahren erfolgreich auf dem Markt. Nun werden in Gmunden zu- sätzlich auch die HiPP Quetschbeutel gefertigt. Für den Aufbau und die Inbetriebnahme der neuen Produktions- anlagen war ein längerer Betriebsstillstand nötig, so dass im Jahr 2014 insgesamt weniger Einheiten gefertigt wurden. Die Sortimentsumstellung in Gmunden von den bekannten HiPP Gläschen hin zu den innovativen Früchte-Spaß-Quetschbeuteln führte zu einem leicht verringerten Produktionsvolumen. Das niedrigere Füllgewicht der „Quetschis“ bringt eine zusätzliche Reduktion beim Rohstoffbedarf mit sich. Zum Produktschutz Input 2012 2012 in t Veränd. in % zum Vorjahr 2013 2013 in t Veränd. in % zum Vorjahr 2014 2014 in t Veränd. in % zum Vorjahr Rohstoffe (t) 8.425 0,5935 -18,71 8.444 0,5889 0,22 7.135 0,6105 -15,50  Betriebsstoffe (t) 126 0,0089 -29,49 128 0,0089 1,41 144 0,0123 12,63  Reinigungsmittel (t) 65 0,0046 -45,85 90 0,0063 37,74 81 0,0069 -10,42  Verpackungen (t) 6.200 0,4368 -20,82 6.394 0,4459 3,12 4.589 0,3926 -28,24  Wasser (m³) 424.533 0,0299 -11,17 436.146 0,0304 2,74 358.042 0,0306 -17,91  Energie (MWh) 19.015 1,3396 -6,99 18.654 1,3011 -1,90 16.638 1,4237 -10,81  Output Produkte (t) 14.195 1,0000 -17,61 14.338 1,0000 1,01 11.687 1,0000 -18,49  Abfälle (t) 1.126 0,0794 -15,13 977 0,0681 -13,27 947 0,0811 -3,04  Abwasser (m³) 401.604 0,0283 -10,60 408.956 0,0285 1,83 334.811 0,0286 -18,13  Emissionen (t) 4.048 0,2852 -7,18 3.997 0,2788 -1,27 3.494 0,2989 -12,59  Betriebliche Umweltbilanz wird bei der Quetschbeutel-Produktion, ebenso wie bei der Fertigung von Schalen und Bechern, Stickstoff benötigt. Da- durch hat sich der Verbrauch bei den Betriebsmitteln entspre- chend erhöht. Reinigungsmittel konnten reduziert werden, obwohl aufgrund einer erhöhten Chargenanzahl aus Qualitätssicherungs- gründen mehr Reinigungsdurchgänge notwendig waren. Auch der Einsatz von Verpackungsmaterial konnte überdurch- schnittlich stark verringert werden, da das Verpackungsgewicht von Quetschbeuteln im Vergleich zum Glas deutlich vorteilhafter ist. Für die Herstellung der neuen Produktgruppe wird außer- dem wesentlich weniger Wasser und Erdgas benötigt. Aufgrund der Umbauarbeiten konnten leider größere Mengen Abfall nicht vermieden werden, so dass diese Kennzahl kurz- fristig überdurchschnittlich angestiegen ist. Die deutsche Verpackungs- verordnung bewertet den Quetschbeutel als „ökologisch vorteilhafte“ Einweg-Getränkeverpackung, die im gleichen Maße umweltverträglich ist wie eine Mehr- wegverpackung nach deutschen Vorgaben. Ein mit Pouches beladener LKW kann im Schnitt ca. 30 % mehr Produkt transportieren. Dadurch wird deutlich weniger Treibstoff für den Transport verbraucht. Das geringere Verpackungsgewicht je Gramm Inhalt, führt zu eindeutigen Pluspunkten in der Ökobilanz für den Quetschbeutel. Input 20122012 20132013 20142014 Rohstoffe (t) 8.4250,5935 -18,718.4440,58890,227.1350,6105 -15,50  Betriebsstoffe (t) 1260,0089 -29,491280,00891,411440,012312,63  Reinigungsmittel (t) 650,0046 -45,85900,006337,74810,0069 -10,42  Verpackungen (t) 6.2000,4368 -20,826.3940,44593,124.5890,3926 -28,24  Wasser (m³) 424.5330,0299 -11,17436.1460,03042,74358.0420,0306 -17,91  Energie (MWh) 19.0151,3396 -6,9918.6541,3011 -1,9016.6381,4237 -10,81  Produkte (t) 14.1951,0000 -17,6114.3381,00001,0111.6871,0000 -18,49  Abfälle (t) 1.1260,0794 -15,139770,0681 -13,279470,0811 -3,04  Abwasser (m³) 401.6040,0283 -10,60408.9560,02851,83334.8110,0286 -18,13  Emissionen (t) 4.0480,2852 -7,183.9970,2788 -1,273.4940,2989 -12,59 

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