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HiPP Nachhaltigkeitsbericht 2015

42 | Betriebliche Umweltbilanz Pfaffenhofen IT und umweltfreundliche Büros Effizienz auf allen Ebenen Mehr als Technik – die HiPP IT Um die Zufriedenheit und Produktivität der Mitar- beiter zu steigern, ist das Angebot des HiPP IT-Service sehr Anwender bezogen ausgerichtet. Durch interne Umfragen und Schulungen werden fortlaufend Ver- besserungsmöglichkeiten analysiert und Wissens- lücken geschlossen. Das direkte Arbeitsplatztraining hat sich dabei beson- ders bewährt. Auf diese Weise können die technischen Arbeitsbedingungen stetig und individuell optimiert werden. Für die Geräteauswahl gilt als Leitlinie, dass Neuanschaffungen gegenüber der vorhandenen Ausstattung umweltfreundlicher sein und technische Vorteile bieten müssen. Dadurch ist der Gerätebestand hinsichtlich der Ener- giebilanz stets auf einem sehr guten Niveau. 2014 ist es durch die Auswechslung von 103 Druckern erneut gelungen, noch einmal Einsparungen von 47 % im Stromverbrauch zu erzielen. Zusätzlich wurden 554 Desktop-Rechner und 228 Notebooks ausgetauscht. Neben dem niedrigeren Energiebedarf bieten diese neuen Geräte auch eine höhere Rechnerleistung, die gerade für komplexe Anwendungen vorteilhaft ist. IT-Projekte Suchen kostet Zeit! HiPP wächst von Jahr zu Jahr, die steigende Anzahl an Mitarbeitern und die Zunahme der Datenmengen stellen immer komplexere Anforde- rungen an Ablagesysteme und Speicherorte. Um das operative Tagesgeschäft zu erleichtern und dabei zugleich effizienter zu gestalten, hat die IT basierend auf SharePoint seit 2013 sichere virtuelle Arbeits- räume umgestaltet oder neu eingerichtet. Beispielhaft hierfür ist die seit 2014 laufende Moderni- sierung der Prozesse im Vertragsmanagement. „Mit einem „Klick“ zum gültigen Vertrag“ – ist das erklärte Ziel. Von der Ablage über das Berechtigungskonzept bis hin zur automatischen Meldung ablaufender Ver- träge erstrecken sich die Verbesserungen, von denen voraussichtlich bis 2016 alle Abteilungen gleicher- maßen profitieren werden. 220 Vertragsarten wurden bereits neu gruppiert. Auf über 6.000 Dokumente können verschiedene HiPP Standorte nun seit Ende 2014 gemeinsam zugreifen.

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