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HiPP Nachhaltigkeitsbericht 2015

17Ökologische Produktion | Im biologischen Landbau werden Mensch, Tier, Pflanze und Boden geachtet und wertgeschätzt. Die Grundlage der ökologischen Pflanzenproduktion ist der humusreiche Boden: Organische Düngung, z. B. mit Kompost oder Stallmist fördert das Boden- und Pflanzenleben. Leichtlösliche Mineraldünger sind verboten. Die Unkrautregulierung erfolgt thermisch, mecha- nisch und per Hand oder auch über geeignete Anbau und Kulturmethoden wie Fruchtfolge, Mischkultur, Gründüngung und Bodenbearbeitung. Eine Förderung der Vogelpopulation und sonstiger Nützlinge beugt einem Befall mit Schadinsekten vor. Samen und Jung- pflanzen werden aus Bio-Betrieben zugekauft. Ge- beiztes Saatgut ist ebenso verboten wie gentech- nisch verändertes Saatgut. Der Anbau von Gemüse ist nur als Erdkultur erlaubt. Nicht zugelassen sind der Anbau auf Steinwolle mit Hydrokultur und ähnliche Verfahren. All diese Grundsätze sind in der EU-Öko-Verordnung festgelegt. Für die HiPP Bio-Qualität geht der Baby- nahrungshersteller in seinen Erzeugerrichtlinien oft über diese Regelungen noch hinaus. HiPP garantiert, dass durch den Bio-Anbau nur „das Beste aus der Natur“ ins Gläschen kommt. Für alle HiPP Produkte gilt, dass die Qualität schon auf dem Feld überprüft wird durch sorgfältigste Auswahl von Boden, Saatgut und Rohwaren. Die Kontrolle der HiPP Säuglingsnahrung erfolgt hin- sichtlich der natürlichen Nährwerte, aber auch zur Vermeidung von bedenklichen Inhaltsstoffen. Denn gerade Babys und Kleinkinder reagieren sehr sensibel auf Nahrungsmittel. Mit HiPP befinden sich Eltern auf der sicheren Seite: Das HiPP Bio-Siegel kommt nur auf die Produkte, die das engmaschige Kontroll- und Sicherheitssystem komplett durchlaufen und bestanden haben.

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