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HiPP Nachhaltigkeitsbericht 2015

14 | HiPP im Dialog HiPP im Dialog Wertschätzung und Transparenz Der Dialog mit den Anspruchsgruppen (Stakeholdern) wird bei HiPP groß geschrieben, denn Transparenz gehört zum verantwortungsbewussten Handeln und zur gegenseitigen Wertschätzung. HiPP ist offen für den Austausch mit Mitarbeitern, Konsumenten, Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), Wissenschaft und Politik sowie sonstigen Interessens- gruppen. Das Credo von HiPP ist es, ein direktes Gespräch zu suchen, auch und gerade bei kritischen Themen. Auf Impulse aus der Öffentlichkeit und aus dem unternehmens- internen Vorschlagswesen wird adäquat reagiert. Schon oft hat HiPP aus diesen Prozessen wertvolle Anregungen zur positiven Weiterentwicklung bekommen. Zusammenarbeit mit Multiplikatoren Bio-Anbau, Umweltschutz und die Erhaltung natürlicher Lebensräume auch zum Schutz der Artenvielfalt: All das sind Ziele, für die sich HiPP in Arbeitskreisen, in öffentlichen Diskus- sionen, durch Mitgliedschaft und aktive Mitarbeit engagiert. Für sein Engagement, das weit über das Unternehmen hinaus- geht, hat HiPP sich Verbündete gesucht. Allen voran gehört dazu die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL), die Unternehmensinitiative „Biodiversity in Good Company“, der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.), die Initiative „Wirtschaft pro Klima“ oder die Initiative Pro Recycling Papier. Darüber hinaus arbeitet HiPP projektbezogen mit Naturschüt- zern und NGOs zusammen wie beispielsweise dem NABU, dem Landesbund für Vogelschutz, Bayern oder verschiedenen Universitäten. Interne und externe Kommunikation Für den unternehmensweiten gemeinsamen Austausch der Mitarbeiter untereinander wurde eine digitale Informations- und Kommunikationsplattform entwickelt. Zurzeit befindet diese sich unter dem Arbeitstitel „Mein HiPP“ noch in der Einführungsphase. Die Plattform dient für die einzelnen Bereiche, aber auch über- greifend zum schnellen Wissensaustausch, zur Strukturierung von Informationen und als transparenter Ideenspeicher. Auf diese Weise erhalten die Mitarbeiter schnell und unkompliziert Einblicke in laufende und in bereits umgesetzte Maßnahmen, Projekte und Themen. Neben dieser digitalen Plattform gibt es eine Vielzahl von themenbezogenen Arbeitskreisen (wie beispielsweise „Sorten- vielfalt in Produkten“ oder „Nachhaltige Verpackungsstrategie“) und regelmäßige interdisziplinäre Besprechungstermine im Sinne eines „Jour fixe“, in denen engagierte Mitarbeiter zu- sammenkommen. Gruppenweite Netzwerkstrukturen werden sowohl über die Nachhaltigkeitsbeauftragten als auch Führungs- kräfte und Mitarbeiter gepflegt. Der jährlich stattfindende internationale Werksworkshop und die internationale Marketing- und Vertriebstagung fördern den standortübergreifenden Austausch. Diskussion Revision der EU-Öko-Verordnung in Brüssel: Johannes Doms, Mitglied der Geschäftsleitung von HiPP, tritt für die Rückverfolgbarkeit der Lieferkette ein. Eltern und Verbraucher Mitarbeiter Arbeitsmarkt Bildung und Forschung Politik und Organisationen Handel Wettbewerber Presse und Medien Kapitalmarkt Erzeuger und Lieferanten Unsere Anspruchsgruppen Beschaffungsmarkt Absatzmarkt

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