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Kochen ist hipp! - Kochen mit Véronique Witzigmann

Véronique Witzigmann: Ich glaube, die Leute fragen sich, wie wir beide auf die Idee gekommen sind, ein Kochbuch herauszubringen!
Schließlich ist deine Gläschenkost bereits fix und fertig und zum Genießen bereit!

Claus Hipp: Natürlich ist sie das. Aber das hindert uns ja nicht daran, kreativ damit umzugehen! Wie sagte der französische Gastrosoph Brillat-Savarin es so schön: »Die Entdeckung eines neuen Gerichtes macht die Menschheit glücklicher als die Entdeckung eines neuen Sterns.«

Véronique Witzigmann: Wie wahr! Es ist ja wirklich erstaunlich, wie viele junge Frauen und auch ältere ernährungsbewusste Menschen deine Babygerichte schmackhaft finden und selbst essen. Ich kann das auch in meinem Bekanntenkreis beobachten: Die jungen Mütter freuen sich, wenn ihr Kind ihnen etwas übrig lässt. Da werden die Restchen mal schnell mit etwas Butter und ein paar Gewürzen verfeinert und dann von den Frauen selbst gegessen.

Claus Hipp: Für unsere Kleinsten bemühen wir uns ja, das Beste und Gesündeste zu kochen. Warum sollte das nicht auch für die Erwachsenen gut sein? Gleichzeitig finde ich die Idee sehr reizvoll, dass du mit unserer Gläschenkost etwas Raffiniertes anstellst, was den erwachsenen Gaumen kitzelt.

Véronique Witzigmann: So etwas ist für mich völlig neu und deshalb auch so interessant! Bestechend war für mich von Anfang an, dass ihr nur biologisch einwandfreie und geschmackvolle Lebensmittel verwendet, die sehr vitaminschonend zubereitet werden. HiPP ist heute der weltweit größte Verarbeiter von organisch-biologischen Lebensmitteln. So viele Kinderzungen können nicht irren! Wer wurde denn in deiner Familie als erstes mit Gläschenkost großgezogen?

Claus Hipp: Als Kinder bekamen wir alle den Zwiebackbrei, der nach dem bewährten Rezept meines Großvaters hergestellt wurde. Nur meine jüngste Schwester Maria kam schon in den Genuss von Babykost in Gläsern. Sie war zwei Jahre alt, als mein Vater begann, die Gläschen auf den Markt zu bringen. Maria ist sogar auf unseren ersten Etiketten zu sehen, und ich war es, der sie dafür fotografieren durfte.

Véronique Witzigmann: Deine Schwester Anna hat ja schon vor geraumer Zeit begonnen, leckere Rezepte für die Gläschenkost zu entwickeln, einige davon finden sich auch hier.

Claus Hipp: Ja, das stimmt, aber bislang haben wir diese Art zu kochen nur innerhalb der Familie praktiziert. Wir wissen, dass man mit unseren Gläschen als Grundprodukt die erstaunlichsten Gerichte für Erwachsene zaubern kann, ohne dabei viel Aufwand betreiben zu müssen. Selbst bei Überraschungsbesuchen kann man gelassen bleiben und mit Gläschen aus dem Vorrat in kurzer Zeit ein raffiniertes Essen zaubern, das wiederum den Besucher verblüfft! Und die Rezepte, die du entwickelt hast, geben mir Recht. Sie sind einfach ein Genuss! Meine Favoriten sind der saftige Karotten-Nuss-Kuchen und das herzhafte Sauerkraut nach Szegediner Art.

Véronique Witzigmann: Je länger ich mit den Produkten gearbeitet habe, desto mehr Spaß hat es mir gemacht. Ich finde, diese Kombination fertig produzierter Grundprodukte von hoher Qualität mit frischen Zutaten, individuell aufgepeppt, passt einfach gut in die heutige Zeit. Sie verbinden konservative Werte mit modernen Ansprüchen. Die Gläschen bieten so viele Einsatzmöglichkeiten! Aus ihnen zaubert man ganz unkompliziert sowohl schnelle und köstliche Singlemahlzeiten als auch festliche Menüs für Gäste. Und: Selbst Allergiker brauchen sich keine Sorgen machen! Hier gibt´s keine Zusatzstoffe. Ein schönes Gefühl!

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