Häufige Fragen an den HiPP Elternservice zu:

Wie viel Milch braucht mein Baby in den ersten Monaten?

In der Regel darf Ihr Baby in diesem Alter von Muttermilch oder auch von einer Anfangsnahrung (Pre oder 1) so oft und viel trinken wie es möchte. Jedes Baby hat dabei einen unterschiedlichen Bedarf, der sich auch täglich mal ändern kann. Ein gesundes Kind weiß, wie viel Nahrung es braucht.

Ist Ihr Kind nach der angebotenen Flasche noch nicht satt, wird etwas mehr angeboten, andererseits können auch Reste im Fläschchen verbleiben, wenn Ihr Baby gesättigt ist. Sie merken selbst sehr schnell, mit welcher Menge und welcher Anzahl an Fläschchen Ihr Baby zufrieden ist.

Als Anhaltspunkt finden Sie Empfehlungen auf Ihrer jeweiligen Milchnahrung. Halten Sie sich bei der Zubereitung einfach an die Dosierung mit unserem Messlöffel, lassen Sie Ihr Baby so trinken wie es möchte und Sie machen alles richtig!

Wie lange darf ich eine Pre-Nahrung füttern?

Eine Pre Anfangsmilch können Sie so lange anbieten wie Ihr Kind danach verlangt und damit zufrieden ist. Das Umsteigen auf eine andere Nahrung ist möglich – aber kein Muss. Sie können jede Säuglingsmilch, sei es eine Anfangsnahrung (Pre und 1) oder Folgenahrung (2 oder 3), bis zum Ende des Flaschenalters füttern. Denn Ihr Baby wird mit allen Säuglingsmilchnahrungen - ab dem Beikostalter natürlich in Kombination mit Breien - bestens mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.

Es ist entscheidend, dass Ihr Kind mit der Nahrung satt und zufrieden ist.

Mein Baby wird mit der Pre-Nahrung nicht mehr satt. Was kann ich tun?

In diesem Fall kann es sinnvoll sein, auf eine 1er-Nahurng umzustellen. Wie die HiPP Anfangsnahrungen Pre haben wir die HiPP 1 so entwickelt, dass sie der Muttermilch sehr ähnlich ist. Wir haben lediglich bei HiPP 1 eine leichtverdauliche Stärke zugesetzt, um die Nahrung sämiger zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass sich dadurch leichter ein regelmäßiger Trinkrhythmus einstellen kann. Diese Nahrungen werden zum Beispiel dann angeboten, wenn der Trinkabstand zwischen den Flaschen sehr kurz ist oder abends vor dem Schlafengehen.

Macht eine 1er-Milchnahrung dick?

Das wird immer wieder fälschlicherweise angenommen. Tatsache ist, dass der Energiegehalt einer Anfangsmilch 1 nur geringfügig höher ist als der einer Pre Nahrung. Es gibt hier kaum Unterschiede. Durch eine 1er-Milch wie z.B. die HiPP 1 BIO nimmt das Baby also nicht mehr an Gewicht zu als mit einer Pre. Eine 1er-Nahrung enthält einen Stärkezusatz, um die Nahrung sämiger zu machen. Der Unterschied liegt also in der Sämigkeit und damit in den Trinkabständen

Wie stelle ich auf eine andere Milchnahrung um?

Wenn Sie noch Pulver von der bisherigen Nahrung übrig haben, sollten Sie fläschchenweise auf die neue Nahrung umsteigen, also jeden Tag ein weiteres Fläschchen ersetzen. Eine solche Umstellung ist besonders schonend.

Warum muss ich auf eine Folgemilch umstellen?

Das Umsteigen auf eine andere Nahrung ist möglich – aber kein Muss. Sie können jede Säuglingsmilch, sei es eine Anfangsnahrung (wie HiPP Pre und HiPP 1) oder Folgenahrung (2 oder 3), bis zum Ende des Flaschenalters füttern. Denn Ihr Baby wird mit allen HiPP Säuglingsmilchnahrungen - ab dem Beikostalter natürlich in Kombination mit Breien - bestens mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.

Es ist entscheidend, dass Ihr Kind mit der Nahrung satt und zufrieden ist.

Macht eine Folgemilch dick?

Das wird fälschlicherweise immer wieder kommuniziert. Heutige Folgenahrungen (z.B. HiPP 2 BIO-Folgemilch oder HiPP 3 BIO-Folgemilch) machen nicht dick.

In der Vergangenheit ist man davon ausgegangen, dass das Baby nach dem 4. Monat mehr Kalorien braucht. Aus diesem Grund hatte man den Folgemilchnahrungen deutlich mehr Stärke und manchmal auch Zucker zugesetzt. Darin sahen Ärzte und Ernährungswissenschaftler die Gefahr der Überfütterung.

Die Folgemilchen wurden im Kaloriengehalt den Anfangsmilchen angenähert. Seit Ende 2008 schreibt eine EU-Richtlinie vor, dass Folge- wie Anfangsnahrungen keinen höheren Kaloriengehalt als maximal 70 kcal/100ml haben dürfen.

Eine Folgemilch wie HiPP 2 unterscheidet sich also im Energiegehalt kaum von den Anfangsnahrungen (HiPP Pre und HiPP 1). Sie hat einen höheren Stärkeanteil und ist dadurch sämiger und sättigt mehr. HiPP Folgenahrungen sind ideal angepasst an das Gläschenkostalter und enthalten genau darauf abgestimmte Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Folgemilch hat z.B. den Vorteil, dass die Eisenversorgung eines Babys verbessert wird.

Wie viel Milch braucht mein Kleinkind (über 1 Jahr)?

Laut den Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung brauchen Kinder im zweiten Jahr etwa 300 ml bzw. g Milch oder Milchprodukte, am besten in 2 -3 Portionen über den Tag verteilt. Für Kinder im Alter von 2-3 Jahren sind drei Mahlzeiten täglich, die Milch oder Milchprodukte enthalten, ideal. Das können ein Becher Kindermilch zum Brot sein, ein Milchbrei, ein Müesli, der Käse auf dem Brot oder ein kleiner Joghurt zwischendurch. Auch andere milchhaltige Mahlzeiten wie Milchreis, Pürees mit Milch, Milchshakes, mit Käse überbackene Aufläufe etc. sind geeignet. Eltern können davon ausgehen, dass das Kind mit diesen Empfehlungen ausreichend gut mit Milch und damit Calcium versorgt ist.

Die Empfehlungen zur Milchzufuhr sind als Orientierung gedacht, sie müssen nicht an jedem Tag und in jeder Phase strikt eingehalten werden. Es gibt Situationen, da trinken Kinder weniger Milch, wie z.B. bei Krankheiten oder auch mal mehr. Kinder haben immer wieder unterschiedliche Gewohnheiten und Bedürfnisse, so dass die Ernährungsvorlieben schwanken können.

Wie lange darf ich das zubereitete Fläschchen aufbewahren?

Sie sollten das Fläschchen immer frisch zubereiten und direkt nach der Zubereitung füttern! Aus hygienischen Gründen empfehlen wir unseren Müttern und Vätern nicht, die Milchfläschchen über einen Fütterungszeitraum von einer halben Stunde aufzubewahren. Länger als eine gute halbe Stunde sollte die Milchnahrung auch nicht im Fläschchenwärmer warm gehalten werden. Milch ist ein guter Nährboden für Bakterien und diese vermehren sich gerade bei handwarmen Temperaturen sehr schnell. Aus demselben Grund sollte man die Milchfläschchen auch nicht vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren, denn selbst im Kühlschrank vermögen einige Bakterien sich zu vermehren.

Ist Ihr Baby ein verzögerter Trinker, wäre eine einfache Lösung, zunächst nur eine kleinere Portion oder ein halbes Fläschchen anzumischen und wenn es weitergeht eine weitere Ration. Wenn es schnell gehen soll, halten Sie am besten abgekochtes, schon etwas abgedampftes Wasser in einer Thermoskanne warm.

Warum sollen Kleinkinder (1-3 Jahre) nachts kein (Milch-) Fläschchen mehr bekommen?

Kleinkinder brauchen in diesem Alter in der Nacht keine Milch mehr. Der Ess- und Sättigungsrhythmus sollte sich auf den Tag eingependelt haben. Das hat zwei positive Effekte:

Sie schonen die Zähne Ihres Lieblings, wenn keine Milch mehr die Zähnchen in der Nacht umspülen und darauf einwirken kann. Denn erfahrungsgemäß werden nach einer nächtlichen Mahlzeit die Zähne im Anschluss nicht geputzt.

Sie und Ihr Kind können endlich nachts durchschlafen!

Gibt es eine Spezialnahrung, die bei vermehrtem Aufstoßen und Spucken hilft?

Viele Babys stoßen mit dem Bäuerchen nach einer Mahlzeit etwas Nahrung auf. Dies ist völlig normal und muss Sie nicht beunruhigen, solange es Ihrem kleinen Liebling gut geht und er wächst und gedeiht.

Sollte Ihr Baby allerdings vermehrt aufstoßen oder spucken und Sie sich um sein Gedeihen sorgen, wenden Sie sich bitte an Ihren Kinderarzt. Er kann klären, ob eine Spezialnahrung, wie zum Beispiel HiPP Anti-Reflux Bio-Spezialnahrung, für Ihr Kleines sinnvoll ist.

HiPP Anti-Reflux Bio-Spezialnahrung wird Johannisbrotkernmehl zugesetzt. Dieser natürliche Quellstoff macht die Nahrung besonders sämig und sorgt dafür, dass sie besser im Magen bleibt. Damit wird der Rückfluss in die Speiseröhre vermindert (Anti-Reflux).

Grundsätzlich sollten Spezialnahrungen nur unter medizinischer Kontrolle gegeben werden.

Gibt es eine Spezialnahrung, die bei Blähungen und Verstopfung hilft?

Der Darm von Säuglingen ist in den ersten Monaten noch sehr sensibel. Deshalb sind Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Koliken oder Verstopfungen nicht selten. Durch intensive Nähe zu Ihrem Baby und Ruhe im Tagesablauf, Bauchmassagen und Bäuerchen lassen sich Verdauungsbeschwerden erfahrungsgemäß gut meistern. Meist geben sich diese Verdauungsbeschwerden von selbst.
Bei Verstopfungen sollten Sie bei Verwendung einer Säuglingsnahrung auf die richtige Dosierung der Nahrung achten.

Leidet Ihre Baby vermehrt unter Verdauungsstörungen gepaart mit exzessivem Schreien kann eine Spezialnahrung zur Linderung der Beschwerden beitragen.
HiPP Comfort Spezialnahrung wirkt auf Grund ihrer speziellen Zusammensetzung verdauungsregulierend und stuhlauflockernd und kann somit bei Blähungen und Verstopfung helfen.

Ob HiPP Comfort Spezialnahrung für Ihren Schatz sinnvoll ist, erfahren Sie nach Rücksprache mit Ihrem Kinderarzt. Spezialnahrungen sollten nur unter medizinischer Kontrolle gegeben werden.

Sind HiPP Spezialnahrungen für allergiegefährdete Kinder geeignet?

Hier sind beide HiPP Spezialnahrungen unterschiedlich zu betrachten:

HiPP Comfort Spezialnahrung ist aufgrund der aufgespaltenen Eiweißbausteine zur Vorbeugung von Allergien geeignet.

Anders verhält es sich bei der HiPP Anti-Reflux Bio-Spezialnahrung.
Diese enthält ein intaktes Eiweiß und sollte deshalb bei allergiegefährdeten Babys im 1. Lebenshalbjahr nicht verwendet werden. Denn Babys mit erhöhtem Allergierisiko sollten, laut offiziellen Empfehlungen, die ersten vier bis sechs Monate nur Muttermilch und/oder hydrolysiertes (= gespaltenes) Eiweiß erhalten.
Bitte besprechen Sie diese Situation und die Vorgehensweise mit Ihrem Kinderarzt.

Mein Baby spuckt und hat zugleich Blähungen, welche Nahrung ist ratsam?

Hat Ihr Kind Verdauungsprobleme und spuckt zugleich vermehrt, so sollten Sie dies unbedingt mit Ihrem Kinderarzt besprechen. Er kennt Ihr Baby und kann am besten beurteilen und entscheiden, welche Ernährung die beste für Ihr Kind ist. Üblicherweise sind die Verdauungsbeschwerden das dringlichere Problem. Das muss jedoch ganz individuell entschieden werden.

Kann ich die HiPP Spezialnahrungen auch mit HiPP Säuglingsnahrungen kombinieren?

Grundsätzlich ist es möglich, HiPP Spezialnahrungen zusammen mit HiPP Säuglingsnahrungen zu füttern. Ob dies im Einzelfall Sinn macht, kann Ihr Kinderarzt entscheiden und eine entsprechende Empfehlung aussprechen.

Zu berücksichtigen ist, dass eine Linderung der Beschwerden bei Blähungen, Verstopfung oder vermehrtem Spucken, durch die jeweilige spezielle Zusammensetzung der Nahrungen bewirkt wird.
Beim Spuckkind vermindert die besonders sämige HiPP Anti-Reflux Bio-Spezialnahrung das Rückfließen der Nahrung in die Speiseröhre. Wird bei der nächsten Mahlzeit eine herkömmliche Säuglingsnahrung verwendet, ist dieser Effekt dann nicht gegeben.

Wann darf ich mit Beikost anfangen?

Ernährungsexperten empfehlen für den Beginn der Beikostfütterung den Zeitraum nach dem vollendeten 4. bis 6. Lebensmonat, auch für Kinder mit bestehendem Allergierisiko. Eine spätere Einführung von Beikost bietet keine Vorteile. Sprechen Sie am besten mit dem behandelnden Kinderarzt über den geeigneten Zeitpunkt zur Beikosteinführung Ihres Kindes.

Es gibt Babys, die im Alter von 4 oder 5 Monaten durch Muttermilch alleine nicht mehr satt werden und für ihr gesundes Wachstum Beikost benötigen. Ebenso gibt es Kinder, die bis zum vollendeten 6. Lebensmonat durch Muttermilch bestens versorgt werden und auch erst dann für Beikost bereit sind. Die Entscheidung zum Beikostbeginn sollte sich deshalb immer am einzelnen Kind orientieren.

Folgende Signale helfen Ihnen bei der Entscheidung, wann mit Beikost begonnen wird:
  • Das Kind kann das Köpfchen alleine halten
  • Mit etwas Unterstützung kann Ihr Baby selbst sitzen
Es ist an der neuen Nahrungsform - Beikost vom Löffel - interessiert und in der Lage, die Nahrung vom Löffel aufzunehmen

Was gebe ich als erste Beikost?

Der Start der Löffelkost sollte so einfach wie möglich sein. HiPP Bio-Gemüse wie HiPP Reine Früh-Karotte, HiPP Reine Pastinake oder HiPP Kürbis bieten sich bevorzugt an.

Bieten Sie Ihrem Baby am ersten Tag ca. 3-4 Löffelchen reinen Gemüsebrei vor der Mittagsmilchmahlzeit an. Die Menge können Sie täglich steigern, je nachdem wie das Kind den Löffel akzeptiert, den neuen Geschmack annimmt und das Gemüse verträgt. Jedes Kind bestimmt somit ganz individuell die Geschwindigkeit dieser Gewöhnungsphase.

Wie geht es nach dem Gemüse weiter?

Nimmt Ihr Baby das Gemüse gut an, können Sie Gläschen mit einer weiteren Zutat anbieten. Kombinationen mit Kartoffeln sind besonders geeignet, z.B. HiPP Früh-Karotten mit Kartoffeln, HiPP Kürbis mit Kartoffeln und HiPP Pastinaken mit Kartoffeln.

Danach kommt als dritte Zutat Fleisch hinzu. Dazu können Sie fertige HiPP Menüs wie Karotten mit Kartoffeln und Bio-Rind, Kürbis mit Kartoffeln und Bio-Rind oder Pastinaken mit Kartoffeln und Bio-Pute anbieten oder selbst ein Menü aus HiPP Gemüse und Fleischzubereitungen zusammenstellen. Fleischhaltige Menüs liefern wertvolles Eisen und sollten nun 5 bis 7-mal in der Woche gegeben werden.

Solange Ihr Baby nur Gemüse und noch kein komplettes Menü isst, gibt es anschließend immer noch Milch, bis Ihr Baby satt ist. Die Milchmenge wird weniger werden wenn die Beikost mehr wird.

Sobald Ihr Baby ein ganzes Gläschen (190 g) eines HiPP Menüs schafft, braucht es keine Milch mehr zusätzlich - eine Beikostmahlzeit ist eingeführt.

Braucht mein Baby Fleisch?

Fleisch ist die beste Eisenquelle, denn Fleisch liefert Eisen, das der kleine Kinderkörper besonders leicht verwerten kann. Der Nährstoff Eisen wird für die Blutbildung und den Sauerstofftransport im Blut benötigt, damit alle Organe- auch das Gehirn- bestens versorgt werden. Während das Kind in den ersten Lebensmonaten noch von seinen Eisenvorräten zehren kann, die es im Mutterleib anlegt hat, ist es nach dem 4.- 6. Monat auf die Eisenzufuhr mit der Nahrung angewiesen.

Wie oft braucht mein Baby Fleisch?

Wenn Sie möchten können Sie täglich ein HiPP Menü mit Fleisch füttern, um den Eisenhaushalt Ihres Babys optimal zu unterstützen.
Die Empfehlung lautet 5-6mal die Woche Fleisch, einmal Fisch und einmal ein vegetarisches Essen anzubieten. So wird Ihr Kleines gut mit Eisen und Zink bzw. Jod und essentiellen Fettsäuren versorgt.

Wie viel Flüssigkeit braucht mein Baby?

Grundsätzlich können nicht nur Getränke, sondern alle Lebensmittel in unterschiedlichem Ausmaß zur Flüssigkeitsversorgung beitragen.

Beim Baby wird der Flüssigkeitsbedarf in den ersten 4 - 6 Lebensmonaten komplett aus Milchnahrungen bzw. Muttermilch gedeckt. Zusätzliche Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee benötigt ein Säugling nur in Ausnahmefällen, wenn er stark schwitzt, z.B. an heißen Tagen oder bei fiebrigen Erkrankungen.

Mit der Einführung von Beikost erfolgt die Flüssigkeitszufuhr ebenfalls über Muttermilch oder Milchnahrung. Da aber im Laufe der Beikosteinführungen die Milchmenge sinkt und Beikost nicht soviel Flüssigkeit enthält wie Milchnahrung, wird die zusätzliche Zufuhr von Getränken erforderlich.

Insgesamt werden von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nach dem 4. Monat mind. 400 ml Flüssigkeit über Getränke empfohlen. In beiden Fällen ist die Milchnahrung bzw. die Muttermilch einzurechnen. In der Regel reicht es also aus, wenn Sie zusätzliche Flüssigkeit anbieten, sobald Sie die 2. Beikostmahlzeit eingeführt haben.

Wenn Sie sich Sorgen machen, dass Ihr Kind zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt, dann kontrollieren Sie aufmerksam die Windel. Ist die Windel mehrmals täglich gut nass und der Stuhl weich und geformt, dann bekommt Ihr Kind auch ausreichend Flüssigkeit.

Wann kann ich mit dem Abendbrei anfangen?

Wenn die Milchmahlzeit am Mittag auf ein Menü mit Gemüse und Fleisch umgestellt ist, empfehlen wir, die abendliche Still- oder Fläschchenmahlzeit durch einen HiPP Milch-Getreide-Brei zu ersetzten. Den Milchbrei erst als 2. Beikostmahlzeit einzuführen, wenn das Kind mittags ein komplettes Menü isst, ist deshalb sinnvoll, weil Babys sich schnell an den Milchbrei gewöhnen und dann mittags Gemüse und Menüs nicht mehr so gerne annehmen. Die Umstellung von der Muttermilch oder Milchnahrung auf den herberen Gemüsegeschmack fällt vielen Kindern schwer und sie brauchen eine gewisse Zeit der Gewöhnung. Deshalb sollte die Mittagsmahlzeit umgestellt sein, bevor der Milchbrei am Abend gefüttert wird.

Warum klumpt mein Brei?

Bei der Zubereitung von Milch- und/oder Getreidebreien ist besonders auf die Gebrauchsanleitung zu achten. Wird der Brei mit zu heißer Flüssigkeit angerührt, verbindet sich die Getreidestärke zu schnell mit der Flüssigkeit.
Dadurch können sich im Brei leichter Klumpen bilden.
Bitte bereiten Sie daher Ihren Brei immer mit einer auf 50°C abgekühlten Flüssigkeit zu.

Warum verflüssigt sich der Brei manchmal während dem Füttern?

Durch den hohen und wertvollen Getreideanteil enthalten Milch- bzw. auch Getreidebreie natürliche Getreidestärke.
Diese ist unter anderem auch wichtig für die schöne sämige Konsistenz des Breies.
Mit jedem Füttern kommen nun Enzyme aus dem Speichel Ihres Babys über den Löffel zurück in den Brei-Teller.
Das ist ganz natürlich und keineswegs bedenklich. Diese Enzyme sind auch außerhalb des Mundes aktiv und zerkleinern nun die Getreidestärke im angerührten Brei, so wie sie es auch im Mund des Babys machen würden.
Dadurch wird der Brei nach und nach flüssiger. Sollte das Füttern Ihres Kindes etwas länger andauern, kann es daher manchmal zu einer kompletten Verflüssigung des Breies kommen. Wenn auch Sie dieses Problem kennen, empfehlen wir den Löffel vor jedem zurück führen in den Brei einmal kurz mit einem feuchten Tuch zu säubern.

Was kann mein Baby morgens bekommen?

Morgens empfehlen wir dem Baby Muttermilch oder Säuglingsmilchnahrung zu geben, da wegen des Flüssigkeitsverlustes in der Nacht sein Flüssigkeitsbedarf am Morgen hoch ist.

Bekommt es einen Getreide- oder Milchbrei wie z.B. den HiPP Guten-Morgen Brei Bircher Müesli, weil es das Fläschchen ablehnt, dann empfehlen wir Tee, Wasser oder verdünnten Saft dazu anzubieten.

Was kann mein Baby nachmittags bekommen?

Als gesunde Mahlzeit am Nachmittag empfehlen wir im Beikostalter nach dem 6. Lebensmonat anstelle der Milchmahlzeit einen Frucht-Getreide-Brei zu füttern. Getreide enthält Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe und ist damit ist ein wichtiger Nährstofflieferant in unserer Ernährung.

Mein Baby akzeptiert die Beikost nicht, was kann ich tun?

Die Beikosteinführung kann tatsächlich am Anfang sehr anstrengend sein. Für viele Babys ist die Einführung fester Kost ein großer Schritt. Geduldiges Wiederholen führt jedoch zum Erfolg.

Bisher ist Ihr Baby gewohnt hauptsächlich mit Saugen seinen Hunger und Durst zu stillen. Nach dem 4. Monat ist es aber in einem Alter, in dem die Beikost, also die Mahlzeiten, die vom Löffel gegessen werden, immer wichtiger wird. Ihr Baby soll nun lernen, dass man auch eine komplette Mahlzeit durch den Löffel aufnehmen kann. Lehnen Kinder den Löffel ab, dann sind sie entweder noch nicht reif für Beikost oder es ist beim ersten Füttern mit dem Löffel etwas "Besonderes" vorgefallen. War das Essen zu "heiß"? Hat das Kind sich verschluckt? War irgendetwas unangenehm (Lärm, Hitze, Zwang...) an der Löffelfütterung? Auch wenn Zähne durchbrechen oder bei Infekten, haben Kinder oftmals Ihre Befindlichkeiten und lehnen feste Nahrung vom Löffel ab. Dann empfehlen wir einige Tage zu warten und es dann erneut zu probieren.

Bleiben Sie zunächst beim Gemüse und mischen Sie es mit einigen Löffelchen Früchten. Z.B. HiPP Reine Früh-Karotten mit HiPP BIO- Apfel schmeckt den meisten Kindern sehr gut. Verringern Sie den Früchte-Anteil nach und nach, damit sich Ihr Kind langsam an den Gemüsegeschmack gewöhnt. Wenn Ihr Baby eine Sorte Gemüse akzeptiert, können Sie zunächst auch dabei bleiben. Abwechslung ist erst einmal noch nicht so wichtig.

Bleiben Sie nun auch konsequent dabei, dass es mittags nur noch eine Mahlzeit mit dem Löffel und kein Fläschchen bzw. keine Brustmahlzeit mehr gibt. Und wenn Ihr Kind etwas ablehnt, nicht sofort wieder Fläschchen oder Brust anbieten, sondern eine Pause machen und es später nochmals mit dem Löffel versuchen. Dabei auch den Hunger zum Gehilfen machen. Denken Sie an das Sprichwort „Hunger ist der beste Koch“.

Um Ihr Kind nach dem Gemüse auch an Fleisch zu gewöhnen, verwenden Sie am besten HiPP Fleisch-Zubereitungen, die Sie löffelweise unter das Gemüse mischen können. Die Fleischmenge erhöhen Sie ebenfalls Schritt für Schritt, um Ihr Kind an den Geschmack zu gewöhnen.

Wie gewöhne ich mein Baby an stückige Kost?

Im Laufe des 8. Lebensmonates sind Babys so weit, dass sie an gröbere Mahlzeiten gewöhnt werden können – auch wenn Sie noch keine Zähnchen haben. Die feinen Stückchen in HiPP Menüs ab 8. Monat müssen Babys nicht kauen. Sie können mit dem Gaumen zerdrückt werden.

Manche Kinder haben zunächst Schwierigkeiten, sich von feinpürierter Kost auf die stückige Nahrung umzustellen. Es ist jedoch wichtig für die Entwicklung des Kindes, für seine gesunde Ernährung und für gesunde Zähne, dass es im Alter von 8./9 Monaten an das Kauen lernen gewöhnt wird. Dazu können wir folgende Tipps geben:

Das stückige HiPP Menü ab 6. oder 8. Monat wird halbiert und mit einem pürierten Gemüsegläschen gemischt. Der Anteil an püriertem Gemüse wird dann Schritt für Schritt verringert und schließlich ganz weggelassen.

Oder man gibt den Glasinhalt auf einen Teller und zerdrückt die feinen Stückchen mit der Gabel.

Schritt für Schritt wird sich das Baby so an die gröbere Kost gewöhnen und an das Kauen lernen herangeführt.

Mein Baby hat Verstopfung. Was kann ich tun?

Babys, die einen festen Stuhl haben, trinken meistens zu wenig. Bieten Sie Ihrem Kind deshalb zu den Beikostmahlzeit und zwischendurch immer wieder etwas zu trinken an. HiPP Apfelschorle ist gut, Tee oder Wasser ebenso.

Mit stuhlauflockerndem HiPP Gemüse und Obst kann der Stuhl normalerweise gut reguliert werden. Besonders HiPP Williams-Christ-Birne und HiPP Pflaume mit Birne lockern den Stuhl.

Auch HiPP Rahm-Spinat hilft bei festem Stuhl. Auf Karotten sollten Sie eine Weile verzichten.

Wenn der feste Stuhl über die Ernährung nicht zu regulieren ist, dann empfehlen wir den Arzt aufsuchen.

Mein Baby ist allergiegefährdet, was muss ich beachten?

Babys mit erhöhtem Allergierisiko sollten die ersten vier bis sechs Monate ausschließlich mit Muttermilch ernährt werden oder – wenn nicht gestillt wird – hypoallergene Anfangsnahrung bekommen.

Auch wenn das Baby ein erhöhtes Allergierisiko hat, empfehlen Experten inzwischen, mit Beikost nach dem 4. bis 6. Monat zu beginnen. Ein späterer Start mit Beikost bietet keinen besseren Schutz vor Allergien. Den richtigen Zeitpunkt wählen Sie individuell nach der Entwicklung und den Bedürfnissen Ihres Babys. Bei Unsicherheit hilft Ihnen ein Gespräch mit dem Kinderarzt.

Für allergiegefährdete Babys gelten für die Beikosteinführung dieselben Empfehlungen wie für nicht allergievorbelastete Babys.
Bauen Sie die Beikost langsam schrittweise auf. Nehmen Sie anfangs frühenstens jeden vierten Tag ein neues Lebensmittel in die Ernährung auf. So sehen Sie, was Ihr Baby gut verträgt.

Generell muss aus Gründen der Allergievorbeugung auf kein Lebensmittel mehr verzichtet werden (das gilt auch für Zitrusfrüchte, Milch, Eier und Fisch). Das „Weglassen“ hilft nicht bei Allergievorbeugung. Es gibt Hinweise darauf, dass die Gabe verschiedener Lebensmittel ab dem 5. und 7. Lebensmonat sogar wichtig für die Toleranzentwicklung des Immunsystems ist und das Meiden von Lebensmitteln das Auftreten von Allergien fördern kann, weil der Körper nicht gelernt hat die Lebensmittel als harmlos zu tolerieren.

Darf ich die Gläschen/den Inhalt einfrieren?

Wir empfehlen, unsere HiPP Gläschen direkt nach dem Öffnen zu füttern und nur so lange aufzubewahren, wie es auf dem Glas angegeben ist. Durch ein Einfrieren würde die hohe Qualität der Breie leiden.

Da zum Start mit Beikost alle Babys erst einmal nur wenige Löffelchen bekommen, gibt es von HiPP einige Sorten im kleinen 125 g-Glas: Reine Früh-Karotten, Reine Pastinaken und Kürbis sowie Bio-Apfel und Bio-Birne. Diese Größe ist ideal für den Start.

Wenn Ihr Baby noch keine ganze Portion schafft, erwärmen Sie besser nur die benötigte Menge. Den Rest können Sie gut verschlossen bis zum nächsten Tag bzw. nach Angabe auf dem Glas im Kühlschrank aufbewahren.

Unser TiPP: Verwenden Sie doch Reste, die danach noch übrig bleiben, beim Kochen z.B. beim Abschmecken von Suppen und Soßen.

Warum darf ich erwärmte Gläschen nicht nochmal erwärmen?

Wir empfehlen aus hygienischen Gründen, die Breie direkt nach dem Erwärmen zu füttern und nicht aufzubewahren und ein zweites Mal aufzuwärmen.

In einem bereits erwärmten Gläschen können sich Verderb erregende Keime sehr schnell vermehren, so dass innerhalb kürzester Zeit das Produkt verderben kann.

Wir möchten vermeiden, dass ein Baby aus Versehen mit einem solchen verdorbenen Produkt gefüttert wird. Daher empfehlen wir, die benötigte Menge aus dem Gläschen zu entnehmen und diese Portion separat zu erwärmen. Den Rest können Sie gut verschlossen bis zum nächsten Tag bzw. nach Angabe auf dem Glas im Kühlschrank aufbewahren.

Wie sollen die Produkte, gerade im Sommer, am besten gelagert werden?

Prinzipiell empfehlen wir alle HiPP Produkte trocken und kühl unter 25°C zu lagern. Ist die Umgebungstemperatur dauerhaft zu hoch, sollten die Gläschen, auch wenn sie noch original verschlossen sind, im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Sollte es vorkommen, dass HiPP Gläschen zu Hause oder am Urlaubsort längere Zeit höheren Temperaturen ausgesetzt sind, so bitten wir Sie folgendes zu beachten:
  • HiPP Früchtegläschen sowie HiPP Frucht & Getreide-Gläschen sind auch bei höheren Temperaturen bis zum angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatum haltbar. Ein mikrobiologischer Verderb kann nicht eintreten.
  • HiPP Gläschen auf Fruchtbasis, die Milchprodukte als weitere Zutat enthalten, wie HiPP Früchte-Duett, Frucht & Joghurt oder Guten-Morgen-Müesli sind ebenfalls in original verschlossenem Zustand bei Temperaturen von 30 - 40°C haltbar. Allerdings kann eine längere Lagerung bei Temperaturen über 30°C zu Einbußen in Aussehen und Geschmack führen.
  • Bei HiPP Gemüsegläschen, Menüs (mit und ohne Fleisch), Milchbreien und Gute Nacht-Breien im Gläschen sollten Sie besonders auf eine sorgfältige Aufbewahrung achten. Die Gläser sollten nicht länger als 1 Woche bei Temperaturen von 30-40°C gelagert werden. Bei längerer Lagerung bei Temperaturen über 30°C kann es neben Veränderungen in Geschmack und Aussehen auch zu mikrobiologischem Verderb kommen. Für die Sicherheit Ihres Babys raten wir davon ab, die Gläschen danach noch zu verwenden.
Das Milchpulver sollte trocken und vor Sonneneinstrahlung geschützt gelagert werden. Die optimale Lagerungstemperatur liegt für Pulvernahrungen bei Zimmertemperatur, bis maximal 25°C. Sollte im Hochsommer oder im Urlaub diese Temperatur überschritten werden, empfiehlt es sich, originalverschlossene probiotische Pulvernahrungen im Kühlschrank aufzubewahren. Ein gesundheitliches Risiko bei Temperaturen über 25°C besteht nicht, es kann lediglich dazu kommen, dass die enthaltenen probiotischen Milchsäurekulturen etwas reduziert werden. Einmal geöffnete Beutel sollten nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, da das Pulver dort feucht werden kann. Bewahren Sie es dann trocken auf und verbrauchen es zügig.

Warum sind in Menüs Salz und Gewürze enthalten?

Gerade für den Start mit Beikost ist es wichtig den natürlichen Geschmack der Zutaten kennenzulernen. Deshalb sind alle unsere Gemüsegläschen und Menüs bis einschließlich "ab 8. Monat", mit Ausnahme der Suppen, "ohne Salzzusatz" hergestellt. Dem Baby schmeckt es auch ohne Salz. Ab dem 10. Monat, wenn Ihr Baby nach und nach auch Essen vom Familientisch bekommt, würzen wir unsere Menüs zur Geschmacksabrundung mit etwas Salz. Es ist so wenig Salz enthalten, dass die Produkte als "salzarm" bezeichnet werden können. Diese kleine Menge reicht schon aus, um den Geschmack der HiPP Menüs abzurunden.

Wird Salz eingesetzt, verwenden wir ausschließlich - wie von Fachkreisen empfohlen - jodiertes Speisesalz. Damit tragen diese HiPP Menüs auch zur Jodversorgung Ihres Babys bei.

Für Kleinkinder ab 1 Jahr, deren Speisenauswahl sich immer vielfältiger gestaltet, bieten wir "kindgerecht gewürzte" Menüs an.

Welche Pflegeprodukte sind für trockene Haut geeignet?

Die HiPP Babysanft Produkte bestehen aus mildesten Rohstoffen und enthalten natürliches Bio-Mandelöl. Mandelöl ist gerade für empfindliche und trockene Haut gut verträglich und hat sich deshalb auch in der Hautpflege von Säuglingen sehr bewährt.

Besondere Pflege braucht die Haut von Babys im Winter bei kälterer Luft, bei trockener Heizungsluft und natürlich nach dem Baden. Die HiPP Babysanft Pflege Milch ist besonders reichhaltig und schützt trockene Haut vor dem Austrocknen. In der kühleren Jahreszeit schützt sie auch normale Haut zuverlässig vor witterungsbedingten Hautirritationen. Sie zieht schnell ein und schützt die Haut auf natürliche Weise.

Wie oft darf/soll ich mein Baby baden?

Sie dürfen Ihr Baby 2- bis 3 mal wöchentlich baden. Wenn Sie einige Spritzer eines milden, rückfettenden Badezusatzes wie HiPP Babysanft Pflege-Bad beigeben, wird der Säureschutzmantel bewahrt und die empfindliche Babyhaut bleibt geschmeidig und wird schonend gereinigt.

An den anderen Tagen reicht das Waschen einzelner Körperstellen wie z.B. Gesicht, Halsfalte, Genitalien/Po.

Wie oft soll ich mein Baby eincremen?

Gesicht und Hände sollten Sie ruhig mehrfach am Tag leicht eincremen. Cremen Sie Ihr Kind v.a. nach dem Baden gründlich am ganzen Körper ein. Die HiPP Babysanft Milk-Lotion lässt sich schön sanft verteilen, zieht schnell ein und gibt der zarten Babyhaut Ihre Feuchtigkeit zurück.

Für die intensivere Pflege und für Hautpartien, die häufiger an der Luft sind, wie Gesicht und Hände, ist die HiPP Babysanft Pflege-Creme genau richtig. Sie zieht schnell ein und unterstützt das stabile Gleichgewicht der Haut.

HiPP Forum

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